Das Wesen des Talmudischen Krieges

Von RA Horst Mahler

Es ist Krieg zwischen dem Jüdischen und dem Deutschen Volksgeist. In ihm heißt es „Du oder ich“. Also ist es ein totaler Krieg.

Volksgeister sind keine Gespenster, sondern wirkliche Lebewesen mit einem natürlichen Leib, zusammengehalten durch die je ganz eigenartige Geistseele.

Ob es uns nun paßt oder nicht: jeder einzelne Mensch gehört seinem Volk an wie jede Zelle seines Körpers der Person, die er ist.

Führen die so verstandenen Volksgeister Krieg miteinander/gegeneinander – fließt in der Regel Blut.

Davon gibt es aber eine wesentliche Ausnahme: Der Krieg der Juden gegen das Deutsche Volk ist von anderer Art, als alle sonstigen Kriege. Gemeint ist der unmittelbare Krieg, den der Jude gegen uns führt, nicht der Stellvertreterkrieg, den er andere für sich führen läßt und in denen er stets auf beiden Seiten gewinnt, während die fechtenden Völker stets allesamt verlieren.

Der Jude zielt auf die Zerstörung des Deutschen Geistes, auf die Substanz des Deutschtums, auf die Seele des Deutschen Volkes, weil er anders der Gefahr, die ihm vom Deutschen Volkgeist droht, nicht Herr werden kann.

Alle anderen Völker kann er beherrschen ohne wesentliche (d.h. wirklich an seine Substanz gehende) Gegenwehr derselben. Er hat deren geistige Substanz nicht zu fürchten, weil diese nicht das Prinzip der Negation des Judaismus in so ausgeprägter Form in sich enthält, wie das Deutschtum.

Zwar sind einzelne Bedingungen des Jüdischen Erfolges gegen das Deutsche Volk im 20. Jahrhundert auch mit Blutvergießen erreicht worden – doch das nur mehr oder weniger beiläufig.

Der Sieg über das Deutschtum ist – wenn überhaupt – nur auf unblutige Weise zu erringen: Juda hat kein eigenes Territorium (das Gebiet „Israel“ ist es gerade nicht), keinen Staat, also auch keine eigene Armee. Schon deshalb muß es den Krieg auf ganz andere Art und Weise führen als die Kriege, die zwischen Nationen geführt werden.

Der Jude denkt und plant unbeirrbar in Jahrtausenden. In einer von ihm feindlich gemachten Umwelt ist sein höchstes Interesse das Überleben als Volk, um den Messias noch zu erleben. Um sich vor Entdeckung zu schützen, hat er gelernt, seinen Einfluß zu tarnen, die Spuren seiner Gaunereien zu verwischen und falsche Fährten zu legen. Seine wichtigste Taktik beim Angriff auf seine Opfer ist die Heuchelei:

Der Jude kann über die Deutschen nur siegen, wenn er ihnen als Heilsbringer erscheint. Das schließt Blutvergießen grundsätzlich aus.

Über die eigentümliche Art und Weise der Jüdischen Kriegsführung schrieb Arthur Trebitsch, ein Jude, 1921:1

„Der Schwindel ist die wesentliche Waffe im Kampfe des beweglichen (jüdischen) wider den fassenden (arischen) Geist und zwar seit Urzeiten. Und so müßte denn über dem Kapitel, das diesen Kampf zu behandeln unternähme, das Wort: Schwindel2 in Riesenlettern prangen; ... Schwindel sind die mannigfaltigen politischen Schlagworte, hinter denen verschanzt das eigentliche Ziel der Weltherrschaft des beweglichen Geistes solang verborgen bleiben konnte ... Aber ehe wir auf den mannigfaltigen Gebieten des wirtschaftlichen und staatlichen Lebens erforschen wollen, wie es den Juden gelang, den Arier um die Rechte der Erstgeburt des fassenden Geistes zu betrügen, müssen wir aus einigen Beispielen erkennen lernen, wie es möglich wurde, daß der schwache, ohnmächtige, verachtete und scheinbar so machtlose Ghettojude dem Deutschen sein Wollen ganz allmählich aufzuzwingen wußte, ohne daß dieser die rätselhafte Vergewaltigung überhaupt jemals erkannte.

Der Schwindel des Einzelnen wird erst zur ungeheuren Macht dadurch, daß eine Schar von Genossen, eingeweiht in das Ziel eines gemeinsamen wohlausgedachten Betruges, ihn bei diesem verwirrenden Geschäfte unterstützen ... Und während der Deutsche es heute erst langsam und allmählich erlernt und wird erlernen müssen, treu zum Stammesgenossen zu stehen, hat der Jude dank seiner Grundstruktur auch ohne jeglichen vereinenden Druck es leicht, sich mit seinen Stammesgenossen zu gemeinsamen Werke zu vereinigen.

So sehen wir denn diese Gabe des trefflichen Ineinandergreifens, Zusammenspieles und sich in die Hand Arbeitens der Beweglichen zu hoher Vollendung schon im Anbeginn eines ersten Eindringens in deutsche Lebensbereiche sich entfalten. Und solche Genossenschaft wird und wurde bei den Juden seit je mit einem terminus technicus benannt, der bezeichnender Weise in wörtlicher Übersetzung aus dem Hebräischen (Chawrosso) – Freundschaft bedeutet. Denn Freundschaft im Sinne des beweglichen Geistes ist es ja, dies Zusammenhalten beim gemeinsamen Werke der Ausbeutung und des Betruges am Fremdlinge (Goy). Und solche Chawrussen waren es ja, die das Hauptziel des beweglichen Geistes: Übervorteilung des Ariers mit der sicheren Unmöglichkeit, entlarvt, durchschaut, „erwischt“ zu werden, erreichen halfen. Und es wird deshalb von größter Wichtigkeit sein, das Verfahren derartiger Chawrussen in ihren primitiven Anfängen aufs Genaueste zu verstehen, weil nach ihrem Bilde und Muster all’ das Ungeheure ausgeführt und erreicht wurde, womit das Judentum heutigen Tages Weltwirtschaft, Politik und Geistesleben geradezu beherrscht“... [Seite 71:] „Nur, wer in Allem, was die Juden zur Erreichung der Weltherrschaft bis auf den heutigen Tag versucht haben, allüberall das Walten einer den soeben geschilderten Chawrussen ähnlichen Organisation und dem Arier unsichtbaren „Freundschaft“ erblickt, ja nur derjenige hat eine wahre Einsicht in das allmähliche Werden und Wachsen der jüdischen Weltherrschaft und ihres innersten Wesens.“

Was man durch Sun Tsu und Clausewitz von den Gesetzen des Krieges weiß, ist auf den Krieg zwischen Judentum und Deutschem Volksgeist nur in sehr eingeschränktem Umfange anwendbar. Für den Deutschen Freiheitskrieg müssen wir erst noch eine Kriegslehre entwickeln, die dem Wesen unseres Feindes gerecht wird.

Seine Macht werden wir nur vernichten können, wenn wir sein Innerstes, sein Wesen, laut aussprechen: „Du bist Satan!“ und ihm damit den Heiligenschein des Opfervolkes herunterreißen.

Treffen wir mit unseren Waffen nicht das Wesen des Feindes, wird er sich immer wieder als feindlicher Staat im Staate regenerieren.

Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte schrieb 1793:3

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judenthum.

Die Gefährlichkeit sieht er nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staate bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Haß gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache.

Juda hat sich aus momentanen Niederlagen mit dem in der Niederlage aufgeladenen Heiligenschein des „Opfervolkes“ stets mächtiger erhoben, als es vorher dastand.

Juda ist den Völkern der absolute Feind als der alles Zersetzende (Satan). Er zertrümmert nicht, er zersetzt. Er raubt nicht mit vorgehaltener Waffe, er saugt die Völker aus. Und diese wissen nicht, wie ihnen geschieht.

Es muß doch auffallen, daß in allen einschlägigen Mythen und Märchen der Teufel (diabolos = der Durcheinanderwirbler) nicht gewalttätig auftritt, sondern stets als der Verführer, der sich einschmeichelt? Mit dem Teufel schließt man Verträge („Pakt mit dem Teufel“) und verfällt nicht auf den Gedanken, das Schwert gegen ihn zu zücken. Das entspricht seinem Wesen. Er herrscht mittelbar durch unsere Verführbarkeit. Um sich bei uns einschmeicheln zu können, darf er von niemandem „Teufel“ genannt werden. Rufen wir ihn beim Namen, vergeht er vor unseren Augen zu einer übelriechenden Wolke.

Aber er weiß, daß Furcht vor den Söhnen Jakobs (metus judeorum) unsere Kraft lähmt. Weshalb er jede Gelegenheit nutzt, in uns diese Furcht zu erzeugen. Beständig hält er Ausschau nach den Zeichen unserer Furcht, um uns um so sicherer zu verderben.

Absolute Furchtlosigkeit gegenüber den Juden ist deshalb oberstes Gebot unserer Kriegsführung.

Diese Furchtlosigkeit offenbart sich am überzeugendsten in der Schonungslosigkeit im Ausdruck der Wahrheit über die Juden. Schon das leiseste Zittern würde uns in den Abgrund stürzen.

Wir müssen uns nur immer an die erkannte Wahrheit halten und diese kompromißlos aussprechen in einer Sprache, die zwar sachlich ist, aber auch verletzen will.

Der Feind muß wissen, daß wir es ernst meinen und seine Maske nicht schonen. Denn schonen wir seine Maske, werden unsere Volksgenossen, die das Wesen des Feindes noch nicht studiert haben, ihn nicht erkennen. Sie werden sich ihm und seinen Knechten vielmehr immer noch in Ehrfurcht nähern, wenn wir selbst ihn als „Herr Bundespräsident“, „Frau Bundestagsabgeordnete“, „Herr Vorsitzender“, „Herr Chefredakteur“ usw. anreden. Wir müssen unserem Feind ins Gesicht sagen: „Wir haben Dich durchschaut. Du bist Satan!“

Und zu seinen Knechten, die unserem Volke angehören, müssen wir nach eingehender Belehrung – wenn sie danach fortfahren, dem Feind zu dienen – auch deutlich sagen: „Ihr seid Verräter, gemeine Verbrecher und Gehilfen beim Seelenmord am Deutschen Volk!“

Was fürchtet ihr? Die „Wut“ der Juden über unsere Unbotmäßigkeit ist doch nur gespielt. Wenn ihr dem Satan sagt „Du bist der Satan“, wird er sich dann beleidigt fühlen? Nein, er wird zu sich sagen: „Lange hat’s gedauert, bis ihr das erkannt habt“ und er wird – um euch neuerlich zu umgarnen – euch nach wie vor mit der größten „Liebenswürdigkeit“ behandeln, bis ihr ihn schließlich gar nicht mehr als Satan sehen mögt.

Das taktische Prinzip ist es dann, den Juden jeden Schlag, den sie uns versetzen, mit zwei schmerzhaften zu vergelten. Den Jüdischen Schmäh – eine ihrer Hauptwaffen – verlachen wir mit dem Ruf: „Das sagt Satan über uns! Sind wir nicht vortrefflich?“

Es geht nur so und nicht anders. Und es geht überhaupt nur, wenn der Geisteskrieger den Tod nicht fürchtet. Im Kampf können wir Leben und Freiheit verlieren; aber der Sieg ist uns gewiß, wenn wir kämpfen.

Kleinmachnow am 18. April 2006

Anmerkungen