I. Die Anklage

A. Was die Menschheit seit 1945 glaubt

Seit einem halben Jahrhundert glaubt die Menschheit zu wissen, dass während des 2. Weltkriegs, als Deutschland im Kampf gegen die meisten anderen grossen Staaten der Erde stand, etwas Schreckenerregendes, in seiner Grausamkeit Einzigartiges geschehen ist.

In der Tat sind während jenes Völkerringens zahlreiche in ihrem Ausmass beispiellose Greuel begangen worden; sie waren dreifacher Art:

Und dennoch - um all diese Schrecken geht es kaum je, wenn von den Grausamkeiten des 2. Weltkriegs die Rede ist. Wenn man von DEM einzigartigen, jede Vorstellungskraft übersteigenden Verbrechen jener Jahre spricht, begreift jedermann sogleich, dass es sich um den Völkermord der Deutschen an den Juden handelt.

Diese Schlagwörter sind im Unterbewusstsein der Menschheit tief verankert, werden sie doch fast täglich im Fernsehen, im Rundfunk und in der Presse erwähnt und stehen zumindest in der westlichen Welt in allen Geschichtsbüchern.

Mit diesen vier Stichworten - sechs Millionen, Auschwitz, Nazis und Gaskammer - ist das absolute Böse für jedermann ersichtlich gekennzeichnet. Und da jeder anständige Mensch das Böse verabscheuen muss, glauben unzählige rechtschaffene Leute, jene hassen oder ihnen zumindest misstrauen zu müssen, welche für diese Schandtat verantwortlich waren - die Deutschen, die zeitweise ganz unbestritten fast geschlossen hinter Hitler und der nationalsozialistischen Regierung standen.

Nicht minder logisch scheint es da, dass den Opfern dieses absoluten Bösen, den Juden, ein Maximum an Anteilnahme und Respekt gebührt. Dazu gehört selbstverständlich auch der Anstand, von diesen Bedauernswerten, die so unsagbar viel gelitten haben, nicht noch Beweise für ihr unsagbares Leiden zu verlangen. Jeder anständige Mensch wird mit tiefer Betroffenheit und ohne kleinliche Hinterfragung der Fakten die ungeheuerliche Geschichte von der fabrikmässig betriebene Ausrottung eines ganzen Volkes anhören und dann ergriffen ausrufen: Nie wieder!

Für diese fabrikmässige Menschenvernichtung verwendet man den Begriff „Holocaust", der vom griechischen Wort für „Brandopfer" (olos = ganz; kaein = verbrennen) herrührt. Ein weniger verbreiteter, von Juden bevorzugter Ausdruck lautet „Shoa" (hebräisch für „Katastrophe").

Mit den Begriffen „Holocaust" und „Shoa" verbindet sich eine Anklage gegen das deutsche Volk und seine von 1933 bis 1945 herrschende Regierung, eine Anklage, wie sie in dieser Schwere niemals zuvor gegen ein anderes Volk oder eine andere Regierung erhoben worden ist. Sie lautet wie folgt:

Mitten im 20. Jahrhundert, im Herzen Europas, haben die Deutschen in einem Zeitraum von drei Jahren (Herbst 1941 bis Herbst 1944) fast unbemerkt von der übrigen Welt fünf bis sechs Millionen jüdischer Männer, Frauen und Kinder ermordet. Diesem Völkermord lag ein teuflischer, sorgfältig ausgeheckter Plan der NS-Regierung zugrunde. Die Mehrzahl der Opfer, je nach Historiker zwischen knapp drei und über fünf Millionen [4], sind mittels einer bis dahin unbekannten Tatwaffe umgebracht worden, nämlich der Gaskammer (sowie in zweiter Linie dem Gaswagen). Die Massenmorde fanden in sechs auf polnischem Gebiet liegenden Vernichtungslagern statt, nämlich Auschwitz, Majdanek, Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno. Im letztgenannten Lager dienten Gaswagen, in den fünf anderen stationäre Gaskammern als Tötungsinstrument. Die Leichen der Ermordeten wurden teils in Krematorien, teils unter freiem Himmel spurlos verbrannt.

Zusätzlich haben die Deutschen in Russland zwischen einer und zwei Millionen Juden teils in Gaswagen, teils durch Massenerschiessungen liquidiert [5]. Diese Massaker wurden hauptsächlich durch eine spezielle Mördertruppe, die „Einsatzgruppen", verübt.

Dazu kommen noch eine halbe Million oder mehr Juden, die in Ghettos und Arbeitslagern als Folge von schlechter Behandlung, Krankheiten, Unterernährung und Entkräftung gestorben sind. Sie gehören zwar auch zu den annähernd sechs Millionen jüdischen Opfern (knapp drei bis über fünf Millionen in den sechs Todeslagern Vergaste; eine bis zwei Millionen in Russland Erschossene oder in Gaswagen Ermordete; mindestens eine halbe Million mehr oder weniger „natürliche" Todesfälle), doch war ihr Tod nicht das Ergebnis einer gezielten Ausrottungspolitik; auch nichtjüdische Häftlinge starben in grosser Zahl aus den gleichen Gründen. Obgleich diese Juden somit eigentlich nicht als „Holocaust-Opfer" eingestuft werden können, werden sie der Einfachheit halber zu diesen dazugezählt.

Moralisch gesehen, so hämmern die Medien der Welt seit einem halben Jahrhundert ein, lässt sich der Holocaust mit keiner anderen Greueltat der Geschichte auf eine Stufe stellen. Gut, Stalin mag noch weit mehr Menschen auf dem Gewissen haben als Hitler, doch niemals hat er befohlen, ein ganzes Volk ohne jegliche Prüfung einzelner Fälle restlos auszutilgen. Die Deutschen haben den Holocaust nicht etwa deshalb begangen, weil die Juden eine wirkliche oder potentielle Gefahr dargestellt hätten, sondern einzig und allein weil sie Juden waren. Aus purem RASSENHASS haben die Deutschen ihren Anklägern zufolge also ein ganzes Volk ausgelöscht. Dieser Rassenhass war der Grund dafür, dass sie nicht nur die kampffähigen Männer, sondern auch die alten, die Frauen und die Kinder bis hin zu den Neugeborenen ermordeten - jeden, auf den die Bezeichnung „Jude" zutraf.

B. Einen „Holocaust" gab es nur an den Juden!

Neben der Judenvernichtung werden den Deutschen noch andere gigantische Verbrechen vorgeworfen, doch für diese wird die Bezeichnung „Holocaust" nicht verwendet.

Beispielsweise geistert gelegentlich die Behauptung durch die Presse, die Nationalsozialisten hätten drei Millionen nichtjüdischer Polen umgebracht. Der unbefangene Beobachter wird sich vielleicht verwirrt fragen, unter welchen Umständen denn so viele Polen umgekommen sein sollen. Zwischen dem Ende des kurzen deutsch-polnischen Krieges vom September 1939 und dem Warschauer Aufstand von 1944, der nach polnischen Angaben 180.000 Opfer forderte, gab es in Polen zwar Anschläge der Widerstandsbewegung und darauffolgende Repressalien deutscherseits, aber keine grossen kriegerischen Auseinandersetzungen. Eine Massenvernichtung nichtjüdischer Polen in den Lagern wird nicht behauptet [6]. Wie sollen da drei Millionen Polen umgekommen sein? Kein Historiker im Westen hat ernsthaft versucht, diese Zahl zu untermauern.

Häufiger als von den „drei Millionen Polen" ist von den 500.000 Zigeunern die Rede, welche die Nazis ausgerottet haben sollen. Fragt man nach Beweisen, so gilt auch hier: Ausser Spesen nichts gewesen. Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge sollen in Auschwitz „die Mehrheit von 20.000" (sagen wir also ca. 12.000) und in Treblinka 2000 Zigeuner ermordet worden sein [7]. Wo, bitteschön, fanden dann die übrigen 486.000 Zigeuner den Tod?

Der angebliche Zigeuner-Genozid ist nicht annähernd so tief ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen wie der Juden-Holocaust. Beim Gedenken an die Naziopfer werden die „Sinti und Roma", so der heute „politisch korrekte" Ausdruck für Zigeuner, allenfalls unter „ferner liefen" genannt. Sie bemühen sich zwar eifrig um Wiedergutmachungszahlungen von Bonn, doch die bisher erkämpften Summen sind unbedeutend [8].

Auch die den Deutschen vorgeworfenen Massenmorde an Homosexuellen, Zeugen Jehovas usw. werden nur gelegentlich und beiläufig erwähnt. Ebenso wie die „drei Millionen nichtjüdischen Polen" und die „500.000 Zigeuner" sind diese angeblich Ausgerotteten Opfer zweiter Klasse, die dankbar sein müssen, wenn man ihrer ab und zu in einem Nebensatz zu gedenken geruht.

All diesen nichtjüdischen „Opfergruppen" ist es nie wirklich gelungen, das Interesse der Medien für ihr vermeintliches Vernichtungsschicksal zu gewinnen, was zweifellos an ihrem mangelnden politischen und wirtschaftlichen Einfluss liegt.

C. Der Holocaust als Religion

Von Claude Lanzmann, dem Regisseur des neuneinhalbstündigen Films Shoa, stammt folgender, ungeheuer aufschlussreicher Ausspruch [9]:

Wenn Auschwitz etwas aderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der „Banalität des Bösen" entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichsten Leiden erduldet hat (...) Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen lässt (...) In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen (...) Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und gemahlt sogar an ein grosses, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechlich und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Wider- legung Christi.

Drastischer lässt sich schwerlich ausdrücken, dass der Holocaust für immer mehr Juden zur eigentlichen Religion geworden ist. An Gott glauben vielleicht noch zwei von drei Juden, an die Gaskammern 99,9%. Bliebe diese düstere Religion auf die Juden beschränkt, so wäre dass deren ureigene Sache und ginge die Nichtjuden im Grunde nichts an, doch fatalerweise werden seit einigen Jahren immer unverhohlenere Versuche unternommen, die letzteren per Strafgesetz aufzunötigen.

Wenn „Auschwitz" wahr sei, werde das Heil nicht von Christus kommen, meint Lanzmann - von wem denn? Ganz offenbar vom Judentum, das durch Auschwitz zum kollektiven Messias geworden ist! Den Gegenpol zu diesem kollektiven Messias bildet das „fabrikmässig mordende NS-Regime" als die Verkörperung des absoluten Bösen.

In diesen religiösen - oder besser pseudoreligiösen - Rahmen fügen sich die immer zahlreicheren Holocaust-Gedenkstätten nahtlos ein. Dass Zweifel an der offiziellen Holocaust-Version inzwischen in mehreren Staaten strafrechtlich verfolgt werden, rundet das Bild ab: Der Holocaust soll jeder wissenschaftlichen Untersuchung entzogen und so zur Religion umfunktioniert werden.

Sehr anschaulich schreibt ein unbekannter Schweizer Verfasser über die „Holocaust-Religion" [10]:

Erster Glaubenssatz: Die Deutschen haben als Tätervolk dieses einmaligen Verbrechens ewigen Fluch und Schande auf sich gezogen (...) Auch die Nachkommen tragen das Kainszeichen, nur weil sie Deutsche sind (...) Zweiter Glaubenssatz: Es gibt nur eine Erlösung von dieser furchtbaren Schuld: Sie heisst: Immerwährendes Bekennen und Bereuen der Verbrechen. Daher all die Gedenk- und Jahrestage (...) Die Holocaust-Religion kennt auch gute Werke: So hat die deutsche Regierung unter dem Titel „Wiedergutmachung" mit Milliardenbeträgen den Aufbau des Staates Israel unterstützt. Persönliche Wiedergutmachung leisten jugendliche Deutsche z.B. bei der Aktion Sühnezeichen, indem sie in Israel alte Menschen pflegen oder in Auschwitz einfallende Mauern wieder aufbauen.

In den Holocaust wurde und wird soviel an Energie und Geld investiert, dass eine unglaubliche Erschütterung die Folge wäre, wenn seine tatsächlichen Grundlagen sich als fehlerhaft erweisen würden, bildet er doch den Gründungsmythos von Israel (und auch der BRD) und ist heute wichtigster Identitätsstifter der Juden, ob gläubig oder nicht. Eine Häresie ist daher schon der Versuch, bei den bisherigen Beweisen Widersprüche und Unstimmigkeiten aufzuzeigen (...) Auch die Holocaust-Religion hat ihre Ketzer, die sie gnadenlos verfolgt. Es sind die Revisionisten, welche es wagen, die etablierte Geschichts-auffassung in Frage zu stellen. Sie werden unter Einfluss mächtiger zionistischer Kreise weltweit ver- fehmt und verfolgt.

D. Warum beinahe jedermann an den Holocaust glaubt

Zweifellos glaubt die überwältigende Mehrzahl der Menschen zumindest in den Staaten der westlichen Welt an die Wahrheit der offiziellen Version vom Holocaust, und zwar aus plausiblen Gründen:

Zunächst einmal scheint die Vorstellung völlig undenkbar, sämtliche Medien könnten seit nun über einem halben Jahrhundert eine derartige Geschichte verbreiten, wenn sie nicht zumindest in grossen Zügen der Wahrheit entspräche. Dass die Opferzahl der Gaskammern übertrieben worden ist, kann sich der arglose Durchschnittsbürger ja durchaus noch vorstellen, aber der Gedanke, die ganze Gaskammergeschichte könne ein reines Phantasieprodukt sein, ist von vorneherein zu ungeheuerlich, um auch nur ernstlich erwogen zu werden. Dazu kommt, dass vor allem drei Punkte die Richtigkeit der offiziellen Holocaust-Version unwiderlegbar zu bestätigen scheinen:

Wir werden erst gegen Schluss unserer Studie auf den demographischen Aspekt der Frage eingehen und begnügen uns im Moment mit einem einzigen Gegenargument: In den Gebieten östlich von Oder und Neisse waren bis gegen Ende des 2. Weltkriegs ca. 12 Millionen Deutsche ansässig. Heute leben dort noch zwischen einer und zwei Millionen. Heisst dies wirklich, dass 10 bis 11 Millionen Ostdeutsche ausgerottet worden sind? Nein, wird man antworten, sicher fanden viele dieser Deutschen bei der gewaltsamen Vertreibung den Tod, aber die meisten entkamen nach Westen und überlebten den Krieg. - Dementsprechend ist auch das weitgehende Verschwinden des polnischen Judentums noch kein Beweis dafür, dass die meisten dieser Menschen ausgerottet worden sind. Sie könnten ja geflüchtet oder ausgewandert sein.

Neben diesen echten Photos gibt es auch eine Reihe ziemlich plumper, aber während Jahr- zehnten fleissig verbreiteter Fälschungen. Um deren Entlarvung hat sich in erster Linie Udo Walendy verdient gemacht [11].

Solcherlei Manipulationen beweisen an und für sich noch nicht, dass es den Holocaust nicht gab, aber sie sollten unser Misstrauen erwecken. Warum muss man bloss zu so primitiven Betrügereien greifen, wenn für die Gaskammern und die Judenausrottung doch eine Unmenge unangreifbarer Beweise vorliegen?

Das Argument „Aber ich habe es doch im Kino und am Fernsehen selbst gesehen" kann schliesslich nur ganz schlichte Gemüter beeindrucken. Sämtliche Filme über die Judenausrottung, von Holocaust über Shoa bis hin zu Schindlers Liste, sind lange nach dem Krieg entstanden und entbehren natürlich jeglicher Beweiskraft. Dass ein Machwerk wie Schindlers Liste als Schwarzweissfilm gedreht wurde, ist gewiss kein Zufall. Dem historisch ungebildeten Zu-schauer soll dadurch Authentizität vorgegaukelt werden.


Anmerkungen:

[1]Eine ausführliche Diskussion der Opferzahl von Dresden findet der Interessierte in unserem Buch Todesursache Zeitgeschichtsforschung, Neue Visionen, Postfach, 5436 Würenlos/Schweiz, S. 267 ff.
[2]James Bacque, Der geplante Tod, Ullstein, 1993.
[3]Zum Thema Vertreibung lese man z.B. Alfred Maurice de Zayas, Anmerkungen zur Vertreibung, Kohlhammer, 1986, oder Rolf-Josef Eibicht (Hrsg.), Der Völkermord an den Deutschen. 50 Jahre Vertreibung, Hohenrain, Tübingen, 1995.
[4]Die „Holocaust-Spezialistin" Lucy Dawidowicz kommt in ihrem als Standardwerk geltenden Buch The War against the Jews (Penguin Books, 1987, S. 191) auf insgesamt 5,37 Millionen in den sechs Vernichtungslagern ermordete Juden. Der als weltweit führender „Holocaust-Experte" gepriesene Raul Hilberg zählt in seinem dreibändigen Opus Die Vernichtung der europäischen Juden (Fischer Taschenbuch, 1990, S. 946) 2,7 Millionen in den sechs Todeslagern umgebrachte Juden. Die Differenz beträgt also 2,67 Millionen! Selbstverständlich hüllen sich beide Koryphäen über die Quellen für ihre Zah-lenangaben in Schweigen.
[5]Allein die Einsatzgruppen ermordeten laut der Enzyklopädie des Holocaust (Hrsg. Israel Gutman, Eberhard Jäckel u.a., Argon, 1993, S. 399) bis zum Frühjahr 1943 nicht weniger als 1,25 Millionen Juden.
[6]Die Enzyklopädie des Holocaust (vgl. vorausgehende Anmerkung) schreibt, in den Vernichtungslagern seien über 3 Millionen Juden sowie „Zehntausende von Zigeunern und sowjetischen Kriegsgefangenen" ermordet worden. Von ermordeten nichtjüdischen Polen ist nicht die Rede.
[7]Enzyklopädie des Holocaust, S. 117 (Auschwitz) sowie S. 1430 (Treblinka).
[8]Zum Mythos von der Zigeunerausrottung im Dritten Reich siehe das Heft 23 der Historischen Tat- sachen, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho/Weser, BRD.
[9]Les temps modernes, Dezember 1993, S. 132/133.
[10]„Die Holocaust-Religion", in Aurora, Postfach 386, CH 8105 Regensdorf, Doppelnummer 11/12 (1996).
[11]Udo Walendy, Bilddokumente für die Geschichtsschreibung?, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho/Weser, 1973, sowie Walendy in Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, 1994.

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