II. Die Funktion des Holocaust in der Welt nach 1945

Die politischen Konsequenzen des Holocaust waren und sind gewaltig. Betrachten wir die wichtigsten davon:

A. Gründung des Staates Israel und Entrechtung der Palästinenser

Ohne den Holocaust hätte die Welt der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 nie und nimmer zugestimmt, denn damals lief gerade die Entkolonialisierung an. Die Briten hatten beschlossen, Indien in die Unabhängigkeit zu entlassen, und Dutzende asiatischer wie afrikanischer Territorien waren zu jenem Zeitpunkt bestrebt, die weisse Vorherrschaft abzuschütteln. Während andere Mächte sich anschickten, ihren Kolonien Unabhängigkeit zu gewähren, durften die Juden in Palästina ein anachronistisches Kolonialunternehmen par excellence starten, und dies mit dem Segen sowohl des Westens wie auch der UdSSR. Dabei gingen sie mit rücksichtsloser Brutalität vor; ganze arabische Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht. So wurde ein grosser Teil der Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben. 1967 eroberte Israel zusätzliche arabische Gebiete, deren Einwohner seitdem allen möglichen Repressionen ausgesetzt sind: Deportationen; Inhaftierungen - 1992 sassen 15.000 Palästinenser aus politischen Gründen hinter Gittern! [1] -, Liquidierung von Oppositionellen durch Killerkommandos, Sprengung von Häusern, Enteignungen, endlose Schikanen [2]. Dazu kommt die systematische Anwendung der Folter, die am 15. November 1996 vom obersten israelischen Gericht ganz ungeniert für rechtens erklärt wurde. Damit nimmt der Judenstaat eine weltweit einzigartige Position ein: Er ist zwar nicht der einzige Folterstaat der Erde, wohl aber der einzige, der offen den Anspruch erhebt, einer sein zu dürfen. Das Recht israelischer Militärs und Polizisten zur Folterung eines palästinensischen Polithäftlings wurde vom obersten Gericht mit Sicherheitserwägungen und der Notwendigkeit begründet, „lebenswichtige Informationen über geplante Anschläge" zu erhalten. Ei ei - warum hat denn der Gestapo-Offizier Klaus Barbie in Paris gefangene französische Widerstandskämpfer foltern lassen, wenn nicht aus Sicherheitserwägungen und zwecks Gewinnung von lebenswichtigen Informationen über geplante Anschläge auf deutsche Soldaten?

Araber dürfen in Israel nicht nur straflos gefoltert und ermordet, sondern auch noch posthum verhöhnt werden. 1993 erschossen zwei israelische Soldaten bei einer Strassenkontrolle einen unbewaffneten Palästinenser. Sie wurden zunächst zu je einer Stunde Gefängnis verurteilt, doch später wurde dieses unmenschlich harte Urteil in eine Busse von je umgerechnet einem Pfennig umgewandelt [3].

Die jüdische Terrorherrschaft in Palästina wird von der Weltöffentlichkeit zwar nicht gerade gutgeheissen, aber doch geduldet. Schliesslich braucht das jüdische Volk, das den Holocaust durchlitten hat, eine Heimat, wo es vor einem neuen Völkermord geschützt ist, und was sind die Leiden der Palästinenser im Vergleich zu jenen, welche die Juden unter Hitler erdulden mussten!

Der Staat Israel wäre ohne Hilfe von aussen keinesfalls lebensfähig. Seine hauptsächlichen Finanzierungsquellen sind die amerikanischen Finanzspritzen, die Unterstützung durch die internationale Judenheit sowie die deutschen „Wiedergutmachungen". Bis 1992 hat die BRD Israel (sowie jüdischen Organisationen) nach offiziellen Angaben 85,4 Milliarden DM gezahlt [4], und die wirkliche Zahl dürfte noch wesentlich höher liegen. Dazu kommen deutsche Lieferungen in Form von Waren. Nahum Goldmann, langjähriger Vorsitzender des jüdischen Weltkongresses, schreibt in seinem Buch Das jüdische Paradox [5]:

Ohne die deutschen Wiedergutmachungszahlungen, die in den ersten zehn Jahren nach der Gründung des Staates Israel einsetzten, besässe der Staat kaum die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Grossteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.

B. Immunität der Juden vor Kritik

Vor 1945 war Kritik an Juden erlaubt, heute ist sie es nicht mehr. Jegliche noch so zaghafte Kritik an Judentum und Zionismus - beispielsweise am unverhältnismässig grossen Einfluss der Juden auf die Massenmedien der westlichen Welt oder am anmassenden Verhalten des Zentralrats der Juden in Deutschland - wird flugs mit der Auschwitz-Keule erledigt, etwa nach dem Muster: Wer Juden kritisiert, ist ein Antisemit. Hitler war auch ein Antisemit. Wie wir wissen, hat er sechs Millionen Juden umbringen lassen. Folglich strebt jeder, der Juden kritisiert, einen neuen Holocaust an. - So primitiv diese Argumentation auch sein mag, sie erweist sich bis zum heutigen Tage als wirkungsvoll.

Ein markantes Beispiel verdeutliche dies:

Das gefährlichste Verbrecherkartell der Welt wird in den Medien regelmässig als „Russen-Mafia" bezeichnet. Dies ist eine Verleumdung des russischen Volkes, denn die Führer des Gangstersyndikats sind keine Russen. In einem Buch, das er Die Russen-Mafia nennen musste - denn hätte er es Die Juden-Mafia genannt, wäre er in einem deutschen Gefängnis gelandet - schreibt der Autor Jürgen Roth [6]:

Das Kokain gehört einem überwiegend aus israelischen Staatsangehörigen - teils russischer Herkunft - bestehenden Drogenring mit Stützpunkten in Kolumbien, Antwerpen, Amsterdam, Tel Aviv, Moskau und St. Petersburg (...) Moshe Ben-Ari, Ricardo Fanchini und Rachmiel Brandwain gelten als die mächtigsten Bosse der Exilrussenmafia in Europa und den USA.

Obgleich Roth viele Namen in seinem Buch schwärzen musste, geht aus dem Zusammenhang hervor, dass die Führung der „russischen Mafia" fast ausschliesslich aus Juden besteht. Die Gangsterbosse Rachmiel Brandwain und Moshe Ben-Ari leben in Antwerpen bzw. München. Kein belgischer oder deutscher Staatsanwalt würde es wagen, sie verhaften zu lassen, da er sonst von den Medien als Neonazi und Verfolger bedauernswerter Holocaust-Überlebender gegeisselt würde. Wird aber doch einmal ein jüdischer Gangster in Deutschland festgenommen - wie der Schwerkriminelle und Bordellbesitzer Hersch Beker in Frankfurt - erhält er bald Haftverschonung und darf nach Israel ausreisen [7], wo die Gefahr, ausgeliefert zu werden, für ihn gleich null ist. Die israelische Tageszeitung Maariv vom 2. September 1994 schreibt [8]:

Ein Grund für die wachsende Macht der Juden im Drogengeld-Waschgeschäft ist das „Rückkehrrecht" mit seinen bequemen Möglichkeiten, nach Israel zu entkommen.

Womit eine weitere Finanzierungsquelle des Staates Israel angedeutet sein dürfte...

C. Überdeckung der allierten Greuel im 2. Weltkrieg

Wie wir sahen, wird von den schandbaren Verbrechen, welche sich die Alliierten im 2. Weltkrieg zuschulden kommen liessen, recht wenig gesprochen. Bombenterror, Hungerlager und Vertreibung mögen ja inhuman gewesen sein, aber der Holocaust war eine ungleich grössere Missetat. Wer ein solches Menschheitsverbrechen auf sich lud wie die Deutschen, hat jedes Recht verwirkt, über seine harte Behandlung durch die Sieger zu klagen.

D. Moralische Ächtung des deutschen Volkes

Seit 1945 ist das deutsche Volk mit dem Schandfleck einer unsäglichen Tat behaftet, die ihm jede Wiedergewinnung einer gesunden Selbstachtung und seinen Regierenden jegliches Eintreten für deutsche Belange verunmöglicht. Eine wirklich selbständige, den Interessen ihres Volkes verpflichtete deutsche Regierung gibt es seit 1945 nicht mehr. In der DDR herrschten jahrzehntelang die Satrapen der östlichen, in der BRD bis heute die Vasallen der westlichen Besatzungsmacht.

Selbstachtung und Patriotismus sind heute in Deutschland verpönt, Selbstbezichtigung und Selbsthass die vorherrschende Tendenz. Führende Intellektuelle, darunter als bekanntester Günter Grass, haben die Wiedervereinigung seinerzeit ausdrücklich mit dem Hinweis auf Auschwitz bekämpft [9].

Das Aufgehen Deutschlands in Maastricht-Europa, also in einem supernationalen, von einer anonymen Bürokratie beherrschten Staatsgebilde, wird von allen im Parlament vertretenen Parteien verbissen befürwortet. Neben der Abschaffung Deutschlands als Staat streben die Herrschenden langfristig auch die Abschaffung des deutschen Volkes selbst an. Erreicht werden soll sie durch die künstliche Senkung der einheimischen Geburtenrate mittels familienfeindlichen Gesetzen und Erleichterung der Abtreibung sowie durch die massive Ankurbelung der Einwanderung von Menschen aus fremden Kulturkreisen, in letzter Zeit ganz gezielt aus Schwarzafrika.

E. Verunmöglichung einer sachlichen Diskussion über den Nationalsozialismus

Es ist heute ein Ding der Unmöglichkeit, sachlich über den Nationalsozialismus mit seinen Licht- und Schattenseiten zu diskutieren. Jeder Hinweis auf die Errungenschaften und die positiven Aspekte des nationalsozialistischen Systems, beispielsweise die Beseitigung der Arbeitslosigkeit und den bald nach Hitlers Machtübernahme einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung, wird gleich mit Auschwitz abgeblockt.

F. Ächtung jedes Nationalismus ausser des jüdischen

Richtete sich die Auschwitz-Keule zunächst nur gegen die Deutschen, so wird sie jetzt in immer stärkerem Masse auch gegen die anderen weissen Völker geschwungen. Das Argumentationsmuster sieht etwa so aus:

In der Praxis führt der Holocaust also dazu, dass die weissen und christlichen Nationen kein Recht mehr auf die Wahrung ihrer eigenen Identität haben. Sie haben die moralische Pflicht, sich widerstandslos überrollen und verdrängen zu lassen. Was, Sie widersprechen? Sind Sie etwa ein NAZI?

Anmerkungen:

  1. Weltwoche, 22. Oktober 1992.
  2. Zur israelischen Repression gegen die Araber siehe z.B. Ludwig Watzal, Frieden ohne Gerechtigkeit?, Böhlau Verlag, 1994.
  3. Nation & Europa, Januar 1997, S. 34; Rivarol, 6. Dezember 1996, S. 9.
  4. Spiegel, Nr. 18/1992.
  5. Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Europäische Verlagsanstalt, 1978, S. 171.
  6. Jürgen Roth, Die Russen-Mafia, Rasch und Röhring, Hamburg 1996, S. 263; 269.
  7. National Journal, Box 62, GB-Uckfield/E. Sussex, TN22 1ZY, Nr. 10 (Oktober 1996).
  8. Zitiert nach National Journal (siehe Anmerkung 6), Oktober 1996, S. 2.
  9. Günter Grass, Schreiben nach Auschwitz, Luchterhand, 1990.

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