IX. Die Dokumentenbeweise für den Holocaust

A. Die Ausgangslage

Wenn während des 2. Weltkriegs wirklich ein systematischer Völkermord an mehreren Millionen Juden stattfand, dann bedurfte es dazu einer aufwendigen Organisation, in die Tausende von Personen verwickelt sein mussten. Eine Operation dieser Tragweite konnte ganz unmöglich ohne eine Vielzahl schriftlicher Anweisungen erfolgen. Ohne schriftliche Befehle lief besonders in einem straff hierarchischen Staat wie dem Dritten Reich nichts.

Man würde demnach erwarten, eine wahre Flut von dokumentarischen Unterlagen über Planung und Durchführung der Judenausrottung vorzufinden. Bisweilen tun die orthodoxen Historiker auch so, als sei dies der Fall. So beginnt Raul Hilbergs „Standardwerk" über den Holocaust mit folgender Einleitung [1]:

Hilberg hat das Material für sein Buch sein Leben lang gesammelt und ergänzt. Er gilt als der wohl beste Kenner der Quellen, die zum grössten Teil von den Tätern stammen. Sie haben - gründlich, wie sie waren - die Beweise ihres Mordhandwerks hunderttausendfach abgeheftet - mit Briefkopf und Dienstsiegel.

Dass diese Behauptung pure Flunkerei ist, werden wir gleich sehen.

B Raul Hilberg, Danuta Czech, Jean-Claude Pressac: Drei „Experten" greifen in die Trickkiste

a) Herr Professor Raul Hilberg in Beweisnöten

Greift der Wissbegierige zu Hilbergs Standardwerk, das den Titel Die Vernichtung der europä-ischen Juden trägt, so muss er sich bis Seite 927 gedulden, ehe er zu den „Vernichtungszentren" vorstösst, und es dauert noch weitere 100 Seiten, bis die „Vernichtungsoperationen" geschildert werden. Hilberg braucht also 1027 Seiten, bis er zu jenem Thema kommt, nach dem sein Wälzer benannt ist! Auf Seite 1046 geht es dann bereits um „Räumung der Vernichtungszentren und Ende des Vernichtungsprozesses". Von insgesamt 1308 Textseiten sind folglich knapp zwanzig dem Ausrottungsvorgang gewidmet! Und diese kaum zwanzig Seiten sind von erbärmlicher Qualität.

Die in der Einleitung grossmäulig versprochenen „hunderttausendfach abgehefteten" Beweisen für das „Mordhandwerk" haben sich in Rauch aufgelöst, denn Hilbergs einziger Beleg für die Massenmorde in den Vernichtungszentren sind Zeugenaussagen, Tätergeständnisse und Urteile bei Prozessen (die ebenfalls ausschliesslich auf Zeugenaussagen und Tätergeständnissen fussen). Zu Hilbergs Lieblingszeugen gehörten Kurt Gerstein und Filip Müller. Obgleich wir uns den Zeugenaussagen erst im folgenden Kapitel zuwenden wollen, seien einige Bemerkungen über diese Starzeugen vorausgeschickt:

Kurt Gerstein, ein SS-Sanitätsoffizier, der im Juli 1945 in französischer Gefangenschaft angeblich durch Selbstmord endete, ist der Kronzeuge für die Judenvernichtung in Belzec. Von seinem „Geständnis" gibt es, wie der französische Forscher Henri Roques nachgewiesen hat, nicht weniger als sechs Versionen, die erheblich voneinander abweichen [2]. Laut Gerstein wurden (je nach Geständnis) 20 oder 25 Millionen Menschen vergast. In Belzec wurden ihm zufolge 700 bis 800 Personen in eine 25 m2 grosse Gaskammer gepfercht, also 28 bis 32 auf einen Quadratmeter. Ferner will Gerstein 35 bis 40 m hohe Berge aus Kleidern und Schuhen Ermordeter gesehen haben!

Filip Müllers 1979 erschienenes Buch Sonderbehandlung [3] (englischer Titel Eyewitness Auschwitz) wird von Hilberg auf den einschlägigen 20 Seiten nicht weniger als sechzehnmal zitiert. Auf S. 207 ff. seines ekelerregenden Machwerks schildert Müller in epischer Breite, wie im Frühsommer 1944 die Leichen der täglich vielen tausend in Auschwitz vergasten ungarischen Juden beseitigt wurden: Man legte drei Leichenschichten in tiefe Gruben und äscherte sie dort mit Holz ein. Als zusätzlicher Brennstoff diente das Fett der Leichen. Dieses floss beim Verbrennungsprozess in eigens dafür gegrabene Rinnen, die in einen Behälter mündeten. Aus diesem schöpften die Mitglieder des Sonderkommandos das kochende Fett mit langen Kellen ab und gossen es über die Leichen, damit sie besser brannten!

Natürlich ist dies hanebüchener Unfug. Wegen der mangelnden Sauerstoffzufuhr lassen sich Leichen in Gruben nur verkohlen, nicht verbrennen [4]. Das Fett der Leichen wäre natürlich das erste gewesen, was verbrannt wäre, und wäre es trotzdem in die Rinnen geflossen, so hätte es sich dort beim ersten hineinfallenden Funken entzündet [5].

Auf S. 74 beglückt uns Müller mit folgender Schilderung:

Von Zeit zu Zeit kamen auch SS-Ärzte ins Krematorium (...) Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich die „besten Stücke" auszusuchen. Nach der Erschiessung wurden die Opfer auf den Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch und konvulsierten, rüttelten in den Eimern und versetzten diese in ruckartige Bewegungen.

Das ist Filip Müller, Raul Hilbergs auf 20 Seiten sechzehnmal zitierter Lieblingszeuge!

Dass es keine Dokumente über einen Plan zur Judenausrottung gibt, kann Hilberg nicht verschweigen. Er findet dafür eine tiefschürfende Erklärung: Die Naziführer hätten den Beschluss in einem Akt gegenseitiger Gedankenübertragung gefasst [6]!

b) Wie Danuta Czechs Kalendarium zu seinen Vergasten kommt

Als mit Abstand wichtigstes Werk über die Geschichte des Lagers Auschwitz gilt bei den orthodoxen Historikern Danuta Czechs Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (1939-1945). Die zweite, 1989 erschienene Auflage unterscheidet sich sehr erheblich von der 1960 publizierten ersten. In ihrem monumentalen Opus vermeldet Frau Czech für jeden einzelnen Tag in der Geschichte des Lagers die wichtigsten Geschehnisse, wobei an Tagen, wo vergast worden sein soll, die Anzahl der Vergasten meist genau angegeben wird. Worauf stützt sich Frau Czech dabei? Auf irgendwelche deutschen Dokumente? Weit gefehlt!

Ihre Quelle sind in manchen Fällen nach dem Krieg entstandene Aussagen (Zeugenberichte oder Tätergeständnisse bei Prozessen), meist aber die von im Aufnahmebüro der Gestapo arbeitenden Gefangenen heimlich angefertigten Aufzeichnungen, in denen Informationen über die in Auschwitz eingetroffenen Häftlingstransporte figurieren: Datum der Ankunft, die erste und letzte der den Neuankömmlingen zugewiesenen Nummern, in vielen Fällen der Herkunftsort des Transports. Diese Aufzeichnungen wurden 1944 aus dem Lager geschmuggelt. Von Vergasungen steht darin nichts. Danuta Czech vergleicht nun die darin figurierenden Informationen über die zahlenmässige Stärke jedes Konvois mit den Angaben, welche in den Dokumenten jener deutschen Polizeistellen stehen, die für die Deportation verantwortlich waren. Dabei ergibt sich meistens eine erhebliche Differenz; nur ein Teil der gemäss den deutschen Akten deportierten Juden werden in den heimlichen Aufzeichnungen der Häftlinge angeführt. Alle „verschwundenen" Juden verzeichnet D. Czech kurzerhand als vergast! Dabei gelangte ein Teil der Deportierten anerkanntermassen überhaupt nie nach Auschwitz, weil er 100 km weiter westlich, in Cosel, ausgeladen und in den dortigen Arbeitslagern untergebracht wurde. Darauf hat u.a. der französische Jude Serge Klarsfeld in seinem Mémorial de la Déportation des Juifs de France hingewiesen [7]. In einigen wenigen Fällen nimmt D. Czech die in Cosel erfolgten Aussonderungen von Juden für dortigen Lager in der zweiten Kalendarium-Ausgabe zur Kenntnis. Konsequent ignoriert wird von ihr hingegen die Tatsache, dass viele der „vergasten" Juden plötzlich weit östlich von Auschwitz - im Baltikum und in Weissrussland - aufgetaucht sind, was bedeutet, dass jene Juden deshalb nicht in Auschwitz registriert wurden, weil dieses für sie nur als Durchgangslager diente. Ihre Vergastenziffern sind also reine Mogelei, und ihre Methode kann nur als unverfrorene Beweismittelverfälschung bezeichnet werden. - Man lese dazu Enrique Aynats Arbeit Estudios sobre el Holocausto [8].

c) Die „kriminellen Indizien" des Monsieur Jean-Claude Pressac

Im September 1993 erschien aus der Feder des französischen Apothekers Jean-Claude Pressac ein Buch, das von der freien Presse der freien Welt mit tosenden Fanfarenstössen als Wider- legung der Revisionisten bejubelt wurde. Es heisst Les crématoires d’Auschwitz und kam 1994 beim Piper Verlag unter dem Titel Die Krematorien von Auschwitz auch auf deutsch heraus. Bereits 1989 hatte Pressac unter dem irreführenden Titel Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers ein riesenhaftes Opus publiziert, das freilich von den Medien kaum erwähnt wurde.

In der Einleitung zu seinem zweiten Buch verspricht Pressac vollmundig, er sei nicht auf Zeugenaussagen angewiesen, sondern stütze sich auf Dokumente. Bei der Lektüre bemerkt der staunende Leser dann, dass der Autor jedesmal, wenn er von konkreten Vergasungsaktionen spricht, als Quelle eine Zeugenaussage nennt! Als „definitiven Beweis" für die Existenz der Hinrichtungsgaskammern stuft er ein Dokument ein, in dem von Menschenvergasungen kein Wort steht, nämlich einen Geschäftsbrief über die Bestellung von Gasprüfern, auf den wir später in diesem Kapitel (Punkt F, b) zurückkommen werden.

Auf die naturwissenschaftlichen und technischen Argumente der Revisionisten geht Pressac mit keinem Wort ein. Kein einziger revisionistischer Titel wird von ihm genannt.

Mangels dokumentarischer Beweise für die Vergasung auch nur eines einzigen Juden in Auschwitz sammelt Pressac sowohl in seinem ersten wie in seinem zweiten Werk emsig „kriminelle Indizien", die auf Menschenvergasungen hindeuten sollen. Wir begnügen uns mit drei Beispielen; die Seitenzahlen beziehen sich jeweils auf die französische Originalfassung.

– Auf S. 69 erwähnt Pressac einen vom 29. Januar 1943 stammenden Brief des Leiters der Zentralbauleitung der Waffen-SS in Auschwitz, Bischoff, an den SS-Brigadeführer Dr. Kammler in Berlin, in dem es heisst [9]:

Das Krematorium II wurde unter Einsatz aller verfügbarer Kräfte trotz unsagbarer Schwierigkeiten und Frostwetter bei Tag- und Nachtbetrieb bis auf bauliche Kleinigkeiten fertiggestellt. Die Öfen (...) funktionieren tadellos. Die Eisenbetondecke des Leichenkellers konnte infolge Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt werden. Dies ist jedoch unbedeutend, da der Vergasungskeller hierfür benützt werden kann.

Wie andere Holocaust-Gelehrte vor ihm deutet Pressac dies als Hinweis auf eine im Krema II eingerichtete Gaskammer. Als solche, so die Holocaust-Gelehrten, habe der in den Bauplänen als „Leichenkeller 1" bezeichnete Raum gedient.

Der Brief hat den Revisionisten zugegebenermassen etliche Kopfschmerzen bereitet, und die von ihnen gelieferten Erklärungen wirkten nicht eben überzeugend. Auf die Lösung stiessen wir im Dezember 1995, als wir mit Carlo Mattogno die im Moskauer Spezialarchiv aufbewahrten Originaldokumente aus Auschwitz untersuchten. Wir fanden dort ein Schreiben, aus dem hervorging, dass in einem Krematorium die Einrichtung einer Entlausungskammer geplant war [10].

Anfang 1943 wütete der Flecktyphus in Auschwitz. Die Deutschen versuchten fieberhaft, die Seuche durch Tötung der Laus einzudämmen, und dazu brauchte es möglichst viele Entwesungskammern. Als solche kam nur ein Raum in Frage, der eine zumindest rudimentäre Ventilation aufwies, und diese Bedingung traf für die Leichenkeller der Krematorien zu. - Freilich gibt es keine Beweise dafür, dass die geplante Entlausungskammer in einem Krema auch tatsächlich eingerichtet wurde; dagegen spricht einerseits das völlige Fehlen weiterer dokumentarischer Belege, andererseits die Rudolf-Expertise, der wir uns später zuwenden werden.

Jedenfalls kommt dem Brief keine Beweiskraft für Menschenvergasungen zu.

– Auf S. 80 verweist Pressac auf ein Dokument der Bauleitung von Auschwitz, in dem es um die Bestellung einer gasdichten Tür sowie von 14 („falschen") Duschköpfen für das Krematorium III von Birkenau geht. Damit unterstellt er, die gasdichte Tür habe sicherlich zur Abdichtung einer Hinrichtungsgaskammer gedient, und die falschen Duschköpfe hätten die Funktion gehabt, die Opfer in die als Dusche getarnte Gaskammer zu locken.

Wenn tatsächlich der Bau einer Entwesungskammer innerhalb eines Krematoriums geplant war, brauchte diese natürlich eine gasdichte Tür. Eine solche konnte aber auch dazu dienen, das Ausströmen übler Gerüche aus dem Leichenkeller verhüten.

Dass die Duschköpfe „falsch" waren, steht auf dem zitierten Dokument nirgends. Eine Dusche in einem Krematorium ist nichts Ungewöhnliches und war es auch in Auschwitz, wo das Bedienungspersonal zeitweise den ganzen Tag typhusverseuchte Leichen zu den Öfen schleppen musste, gewiss nicht.

– Auf S. 70/71 erwähnt Pressac die Existenz eines Holzgebläses für die „Gaskammer" (d.h. den Leichenkeller) eines Birkenauer Krematoriums. Wäre das Gebläse aus Metall gewesen, so argumentiert er, so hätte wegen der zersetzenden Wirkung des Zyklon Korrosionsgefahr vorgelegen. Die Wahl eines hölzernen statt eines metallenen Holzgebläses weise also auf den Einsatz von Blausäure in diesem Lokal hin. Allerdings erwähnt Pressac dann auf S. 77, man habe schliesslich doch ein Metallgebläse installiert, da die SS „die Korrosionsgefahr überschätzt" habe.

Man stelle sich das vor - da sind Millionen Menschen wie Ungeziefer vergast worden, und als Beweis für diese Schandtat tischt uns der „heute weltweit führende Auschwitz-Fachmann" dergleichen Blödsinn auf! Mehrere revisionistische Forscher, am ausführlichsten Faurisson [11] und Mattogno [12], haben Pressacs wirres Geschreibsel mitleidlos zerpflückt; Ende 1995 erschien ein gegen Pressac gerichteter Sammelband, der die deutschen Übersetzungen der Beiträge Faurissons und Mattognos sowie Artikel von Ernst Gauss, Manfred Köhler und Serge Thion enthält [13].

Inzwischen dämmert es den Holocaustern, dass Pressac ihrer Sache einen Bärendienst erwiesen hat. In Le Monde juif (Januar - April 1996, S. 92 ff.) zieht der Jude Maurice Cling gnadenlos über den einstmals als „Widerleger der Revisionisten" Gefeierten vom Leder und hält ihm „Manipulationen", „Erdichtungen" und „abwegige Behauptungen" vor. Schöner hätten es auch die Revisionisten nicht sagen können.

Schon bald nach dem Erscheinen des zweiten Pressac-Buches war der jüdische Filmregisseur Claude Lanzmann (der in seinem neuneinhalbstündigen Gaskammer-Epos Shoa den Barbier Abraham Bomba schildern lässt, wie in Treblinka 17 Barbiere in einer vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer 70 nackten Frauen die Haare schnitten) erbost über Pressac hergefallen, denn, so Lanzmann, „ich ziehe die Tränen des Barbiers von Treblinka den Gasprüfern Pressacs vor". Lanzmann hat recht. Der Holocaust kann nur als Mythos überleben, und jeder Versuch, ihn wissenschaftlich beweisen zu wollen, führt alsbald zu einem Debakel.

C. „Die Deutschen haben alle Dokumente vernichtet"

Fragt man die Gralshüter des orthodoxen Holocaust-Bildes nach den Gründen für den Mangel an eindeutigen dokumentarischen Beweisen für den Judenmord, so antworten sie meist, die Deutschen hätten rechtzeitig alle Dokumente vernichtet. Dies wird in der Tat auch von einem der Kronzeugen von Täterseite behauptet, nämlich dem brasilianischstämmigen SS-Mann Pery Broad, der in britischer Gefangenschaft ausführliche Aufzeichnungen verfasste. Auf der letzten Seite von Broads Erinnerungen heisst es [14]:

Von den Gebäuden aller Auschwitzer Dienststellen loderten die Brände von Aktenunterlagen, und die Bauwerke, die zur Durchführung des grössten Massenmordes der Menscheitsgeschichte gedient hatten, wurden gesprengt...

Broad wurde bereits 1947 freigelassen [15], obgleich ihn die Briten ohne weiters hätten aufhängen oder an die Wand stellen können, denn jeder Deutsche, insbesondere jeder SS-Mann, war damals vogelfrei. Ganz offensichtlich war die frühe Freilassung die Belohnung für seine Erinnerungen, welche einen wichtigen Beitrag zur Zementierung des damals eben im Entstehen begriffenen Bildes von der „Endlösung" leisteten.

Nun stimmt es aber einfach nicht, dass in Auschwitz die „Brände von Aktenunterlagen" loderten, denn gerade aus diesem „grössten Vernichtungslager" sind Urkunden in Hülle und Fülle erhalten. Im Moskauer Sonderarchiv liegen rund 90.000 Seiten Dokumente der Bauleitung, also just jener Organisation, die für den Bau der Krematorien - und damit laut den Holocaustern auch für die Errichtung der angeblich in den Krematorien gelegenen Gaskammern - zuständig war.

Bei zwei längeren Aufenthalten in Moskau (Juli/August sowie November/Dezember 1995) haben wir zusammen mit dem italienischen Forscher Carlo Mattogno - beim ersten Besuch war auch Mattognos amerikanischer Verleger Russell Granata dabei - sämtliche 90.000 Seiten durchgesehen. Ein Teil, vielleicht 20.000 Seiten, besteht aus von den Deutschen angefertigten Kopien anderer Blätter, womit noch rund 70.000 Seiten Primärdokumente übrigbleiben. Kein einziges dieser Dokumente liefert einen Beweis für Menschenvergasungen. Dies überraschte uns in keiner Hinsicht, denn gäbe es solche Dokumente, hätte man sie der Welt längst trium-phierend vorgelegt. Mit Pressac und dem britischen Juden Gerald Fleming haben zwei prominente Vertreter der Ausrottungsthese in diesem Archiv gearbeitet und einen Teil der Unterlagen geprüft. Weder Pressac noch Fleming fanden den ersehnten dokumentarischen Beweis für die Hinrichtungsgaskammern.

Der Einwand, die Deutschen hätten die belastenden Dokumente eben rechtzeitig ausgesiebt und vernichtet, ist von herziger Einfalt. Man stelle sich folgende Situation vor:

Im Herbst 1944, als angesichts des bevorstehenden Eintreffens der Roten Armee die Räumung von Auschwitz beschlossen wird, befiehlt Kommandant Richard Baer seinen Untergebenen: „Sondert alle Dokumente aus, welche die Judenvergasungen beweisen, und verbrennt sie. Die anderen Dokumente lassen wir für die Russen liegen." Geht’s noch naiver? Binnen weniger Stunden hätte man die ganzen Aktenberge verbrennen können! GANZ OFFENKUNDIG LIESSEN DIE DEUTSCHEN ALLE DOKUMENTE ACHTLOS LIEGEN, WEIL SIE ÜBERHAUPT NICHT AUF DEN GEDANKEN KAMEN, DASS DIESE SIE BELASTEN KÖNNTEN!

Dasselbe gilt für das „Vernichtungslager" Majdanek, aus dem gleichfalls Dokumente in Hülle und Fülle vorhanden sind.

D. Wie man Beweise herbeizaubert

Da sich die Verfechter des orthodoxen Holocaust-Bildes unmöglich mit Zeugenaussagen be-gnügen konnten, waren sie gezwungen, eine Anzahl von Dokumenten vorzulegen, die den Gaskammervölkermord angeblich beweisen. Dabei boten sich ihnen grundsätzlich zwei Möglichkeiten an:

Die zweite Methode kam wesentlich häufiger zur Anwendung. Carlo Mattogno charakterisiert sie wie folgt [16]:

Die Nürnberger Inquisitoren schufen (...) jene absurde Deutungsmethode, die es ermöglicht, in jedes beliebige Dokument etwas hineinzuinterpretieren, das dort nicht steht. Ausgangslage dieser Deutungsmethode ist das - unbegründete und willkürliche - Axiom, dass die NS-Behörden sogar in den geheimsten Dokumenten eine Art Tarnsprache benutzt hätten, deren Schlüssel die Nürnberger Inquisitoren selbstverständlich entdeckt zu haben behaupteten. So erfolgte die systematische Fehldeutung von an und für sich unverfänglichen Urkunden im Sinne der Ausrottungsthese.

Das bekannteste Beispiel für diese Art der Fehldeutung stellt die Interpretation des Wortes „End-lösung" dar, das zum Synonym für „Judenausrottung" wird (...)

In Tat und Wahrheit existiert nicht der geringste Beweis dafür, dass „Endlösung" je einen Bezug zum angeblichen „Hitlerplan zur Ausrottung der europäischen Juden" aufgewiesen hätte; es gibt sogar Urkunden, die das Gegenteil beweisen. Diese Dokumente beziehen sich auf die von den Nationalsozialisten verfolgte Politik hinsichtlich der jüdischen Auswanderung ...

Betrachten wir im folgenden einige der uns in der Standardliteratur immer wieder vorgelegten „dokumentarischen Beweise" für den Holocaust. Wir unterteilen diese in drei Gruppen: Offenkundige Fälschungen; Dokumente von zweifelhafter Echtheit; zweifellos echte, aber bewusst falsch gedeutete Dokumente.

E. Gefälschte Dokumente

Im Gegensatz zur Auffassung mancher Revisionisten sind nur relativ wenige jener Dokumente, die man uns als Beweise für die Judenausrottung vorlegt, offenkundige Fälschungen. Dazu gehören drei markante Beispiele, die wir im folgenden untersuchen wollen.

a) Das Wannsee-Protokoll

Jahrzehntelang wurde behauptet, auf der Berliner Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 sei die Vernichtung der Juden beschlossen worden. Liest man nun das (angebliche) Protokoll jener Konferenz [17], so entdeckt man, dass darin von einer physischen Vernichtung der Juden und erst recht von Gaskammern in keiner Hinsicht die Rede ist, sondern lediglich von ihrer „Evakuierung" und „Aussiedlung". Die orthodoxen Historiker behelfen sich wie üblich mit der faulen Ausrede, dies seien Tarnausdrücke für „Ausrottung" gewesen.

Selbst wenn dieses Dokument echt wäre, würde es also keinerlei Beweise für eine Judenausrottung liefern, sondern lediglich für die - von keinem Revisionisten bestrittenen - Deportationen. Doch handelt es sich bei dem Wannsee-Protokoll um eine ziemlich plumpe Fälschung, wie mehrere revisionistische Forscher, am ausführlichesten Johannes P. Ney, nachgewiesen haben [18]. Erwiesen wird die Fälschung durch inhaltliche Absurditäten (beispielsweise werden masslos übertriebene Zahlen von in Europa lebenden Juden genannt) wie auch durch formale Unstimmigkeiten.

Vom Wannsee-Protokoll sollen 30 Exemplare angefertigt worden sein. Von diesen 30 Ausfertigungen ist nur eine, die 16., erhalten, und zwar merkwürdigerweise in mehreren Varianten, in denen „SS" teils in Runenschrift, teils in Normalschrift geschrieben wird.

Auch die Holocauster kommen immer mehr von der Wannsee-These ab. In dem Canadian Jewish News vom 20. Januar 1992 bezeichnete der israelische Holocaust-Spezialist Yehuda Bauer, die These, wonach auf jener Konferenz die Judenausrottung beschlossen worden sei, als „silly story". Demnach hat die ganze Historikerkaste jahrzehntelang eine „alberne Geschichte" nachgeplappert. Die „alberne Geschichte" steht auch in allen Schulbüchern.

b) Die beiden Himmler-Reden vom Oktober 1943

Ungemein häufig wird in der Holocaustliteratur aus zwei blutrünstigen Reden zitiert, die der Reichsführer SS Heinrich Himmler am 4. bzw. 6. Oktober 1943 in Posen gehalten haben soll. In der ersten Rede sagte Himmler auf einer SS-Gruppenführertagung u.a. angeblich folgendes [19]:

Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden (...) Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. - „Das jüdische Volk wird ausgerottet", sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, machen wir, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir." (...) Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.

Zwei Tage darauf soll Himmler gesagt haben [20]:

Es musste der schwere Entschluss gefasst werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen (...) Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich (...) Ich glaube, es ist besser, wir - wir insgesamt - haben das für unser Volk getragen, haben die Verantwortung auf uns genommen (die Verantwortung für eine Tat, nicht nur für eine Idee) und nehmen dann das Geheimnis mit in unser Grab.

Originalfassungen der Reden existieren nicht. Den Text dieser (und anderer) Reden liess Himmler angeblich nachträglich mit Schreibmaschine niederschreiben - für wen? Für die Nachwelt, damit diese endlich einmal einen klaren Beweis für den Holocaust in den Händen hatte? Wie der britische Historiker David Irving erwähnt, sind kritische, d.h. der Holocaustthese dienliche Passagen offenbar später eingefügt worden, wie sich aus den verschiedenen Zeileneinrücken auf den betreffenden Seiten ersehen lässt [21]. Ferner gibt es von der ersten Rede eine Schallplattenaufnahme von miserabler Qualität; es dürfte sich um eine Primitivfälschung handeln. Stimmenimitatoren hat es zu allen Zeiten gegeben.

Mit Stäglich [22] und Walendy [23] haben sich zwei führende revisionistische Köpfe diese angeblichen Reden vorgenommen. Wir geben nur die wichtigsten der von ihnen aufgezeigten Unmöglichkeiten wieder:

Fazit: Bei beiden Reden handelt es sich um entweder totalgefälschte oder zumindest um durch nachträgliche Manipulationen verfälschte Texte.

c) Das Dokument vom 28. Juni 1943 über die Kapazität der Krematorien von Auschwitz

Um die sagenhafte Leistungskraft der Kapazitäten von Auschwitz unter Beweis zu stellen, zi-tieren die Exterministen unermüdlich einen angeblich am 28. Juni 1943 vom Leiter der Auschwitzer Zentralbauleitung, Bischoff, zuhanden seines Vorgesetzten SS-Brigadeführer Kammler verfassten Brief [24], dem zufolge die tägliche Kapazität der Krematorien von Auschwitz und Birkenau wie folgt aussah:

Zunächst fällt die merkwürdige, undeutsch wirkende Verwendung des Wortes „Personen" in diesem Zusammenhang auf. Weit aufschlussreicher ist aber der Inhalt.

Wie man der Holocaustliteratur - z.B. dem Standardwerk Raul Hilbergs [25] - entnehmen kann, besass das Stammlagerkrematorium von Auschwitz I sechs Muffeln, die Kremas II und III von Birkenau wiesen je 15 und die Birkenauer Kremas IV und V je 8 Muffeln auf. Zusammen ergab dies 52 Muffeln. In heutigen, modernen Krematorien dauert die Verbrennung einer Leiche pro Muffel und Stunde eine bis anderthalb Stunden. Wenn man in 52 Muffeln täglich 4756 Leichen einäschern konnte, entfielen auf eine Muffel 95 Körper pro Tag, und dann war die Kapazität der Kremas von Auschwitz rund viermal höher als die heutiger Krematorien! Somit waren entweder die Gesetze der Thermodynamik in Auschwitz aufgehoben, oder aber der Brief ist eine (vermutlich aus einer kommunistischen Fälscherwerkstatt stammende) Fabrikation. - Unwiderlegbare Beweise für die Unechtheit dieses Dokuments hat Carlo Mattogno erbracht [26].

F. Dokumente von zweifelhafter Echtheit

a) Die Goebbels-Tagebuchpassage vom 27. März 1942

Für den 27. März 1942 findet sich in den Tagebüchern des NS-Propagandaministers Josef Goebbels [27] ein Eintrag, demzufolge an den Juden ein „ziemlich barbarisches und hier nicht näher zu beschreibendes Verfahren" angewandt werde. 60% der Juden würden liquidiert, während nur 40% zur Arbeit eingesetzt werden könnten.

Über die Authentizität der Goebbels-Tagebücher sind sich die revisionistischen Forscher nicht einig. Stäglich hält sie für ganz oder teilweise gefälscht, Irving und Faurisson glauben an ihre Echtheit. Wir enthalten uns dazu einer Stellungnahme und verweisen auf die Eintragung vom 7. März 1942, in der Goebbels schreibt, die Juden müssten zuerst einmal im Osten konzentriert werden; eventuell könne man ihnen ja nach dem Krieg eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. - Diese Eintragung steht zu der zwanzig Tage später erfolgten in krassestem Widerspruch. Goebbels, ein unversöhnlicher Judengegner, könnte sich bei der Niederschrift seiner Tagebücher in einen immer schärferen Hass auf die Juden hineingesteigert und dabei Phantasien zu Papier gebracht haben, die in keiner Hinsicht zu seinen früheren Aufzeichnungen passten. Deshalb ist diese Stelle kein Beweis für eine erfolgte Judenvernichtung, sondern bestenfalls noch das stärkste Indiz, das die Exterministen anführen können - ein Indiz freilich, dem eine Unmenge hieb- und stichfester revisionistischer Gegenbeweise entgegenstehen.

b) Der Geschäftsbrief über die Bestellung von Gasprüfern

Als „endgültigen Beweis" für die Vergasungen in Auschwitz stuft Jean-Claude Pressac einen vom 6. März 1943 stammenden Geschäftsbrief der Ofenbaufirma Topf & Söhne in Erfurt an die Zentralbauleitung Auschwitz ein. Die Firma bestätigt darin den Eingang eines Telegramms, in dem 10 Gasprüfer bestellt werden (28, Illustration V).

Abgesehen davon, dass es gewichtige Einwände gegen die Echtheit dieses Briefs gibt [29], war die Bestellung von Gasprüfern in einem Lager, wo tagtäglich in den Entwesungskammern Läuse, Flöhe und Wanzen vergast wurden, etwas völlig Normales. Die Geräte dienten zur Messung der Blausäurekonzentration. Eine aus dem Jahre 1942 stammende Gebrauchsanwei-sung für das Insektizid erwähnt sie nicht weniger als sechsmal [30]. Der Brief ist also auch dann nicht beweiskräftig, wenn er echt sein sollte.

G. Zweifellos echte, aber absichtlich falsch gedeutete Dokumente

Unbestritten echte Dokumente, denen man willkürlich einen anderen Sinn als den darin ausgedrückten unterstellt, spielen in der orthodoxen Holocaust-Literatur eine wichtige Rolle. Hier einige Beispiele:

a) Die Passage aus Mein Kampf über die „hebräischen Volksverderber"

In Adolf Hitlers Mein Kampf heisst es [31]:

Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebrä-ischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mussten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen.

Um diese Stelle richtig zu deuten, muss man Hitlers Biographie kennen. Er war 1918 durch einen Giftgasangriff zeitweise erblindet, und der Gaskrieg stellte für ihn ein Trauma dar. Für Deutschlands Niederlage im 1. Weltkrieg machte er die (grossenteils jüdischen) marxistischen Führer verantwortlich. Die Passage hat demnach folgenden Sinn: „Hätte man die marxistischen Führer, statt sie im Hinterland agitieren zu lassen, an die Front geschickt, wo sie genau wie andere Soldaten Giftgasangriffen ausgesetzt gewesen wären, hätten wir den Krieg nicht verloren." Dass Hitler hier nicht die Ausrottung der Juden in ihrer Gesamtheit fordert, geht aus der genannten Zahl von „zwölf- bis fünfzehntausend" hervor.

Indem die orthodoxen Historiker diese Passage als Beweis für eine bereits in den zwanziger Jahren bestehenden Absicht Hitlers zur Vergasung der Juden deuten, verstricken sie sich in einen unlösbaren Widerspruch. Fragt man sie, weshalb es keine Dokumente über den Holocaust gibt, so entgegnen sie, die Deutschen hätten, um ihr Verbrechen zu vertuschen, entweder gar keine Dokumente angefertigt oder alle rechtzeitig vernichtet. Denselben Historikern zufolge soll Hitler seine Genozidpläne aller Welt schriftlich kundgetan haben!

b) Dokumente über die „Endlösung der Judenfrage"

In einer Reihe von deutschen Dokumenten der Kriegszeit kommt der Begriff „Endlösung der Judenfrage" vor. So schrieb Göring am 31. Juli 1941 an Heydrich [32]:

In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlass vom 24.l. 1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Voraussetzungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussbereich in Europa (...) Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die orga-nisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmassnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.

Von den Holocaust-Skribenten wird dieser Brief bis zur Ermüdung zitiert, stets mit der Erklärung, damit habe Göring Heydrich die organisatorische Vorbereitung des Völkermordes anvertraut. Wiederum interpretieren die Herrschaften in ein Dokument etwas hinein, was dort nicht steht.

Was die Nationalsozialisten unter der „Endlösung der Judenfrage" verstanden, geht aus etlichen Dokumenten klar hervor: Die notfalls erzwungene Auswanderung aller Juden aus Europa. Ursprünglich war Madagaskar als Heimstatt für die Judenheit ausersehen (vgl. dazu den zuvor erwähnten Eintrag in den Goebbels-Tagebüchern vom 7. März 1942), doch liess sich dieser Plan nicht verwirklichen. Nach dem Gewinn grosser Territorien im Osten zu Beginn des Russlandfeldzugs wurde dann die Schaffung eines zumindest provisorischen jüdischen Siedlungsgebiet in jenen Zonen erwogen. Dass eine erhebliche Zahl von Juden tatsächlich nach Weissrussland und ins Baltikum geschickt wurden, geben auch die Exterministen zu [33]. Freilich sprechen solche Deportationen der Ausrottungsthese Hohn, denn wozu sandte man Juden an sechs auf Hochtouren laufenden Vernichtungslagern vorbei nach Weissrussland und ins Baltikum, wenn man doch die völlige phyische Auslöschung des Judentums beschlossen hatte?

In seinem Buch Die zweite babylonische Gefangenschaft sammelt Steffen Werner eine Reihe von Indizien dafür, dass in der Tat eine erhebliche Zahl von Juden nach Weissrussland geschickt und dort angesiedelt worden sind [34]. Dass Auschwitz für dort nicht registrierte und den Exterministen zufolge ausgerottete Juden als Transitlager für östliche Siedlungen diente, hat der Spanier Enrique Aynat nachgewiesen [35].

Ganz eindeutig geht der Charakter der deutschen Judenpolitik aus einem Memorandum hervor, das Martin Luther, ein Beamter des Auswärtigen Amtes, am 21. August 1942 verfasste [36]:

Auf Grund der (...) erwähnten Führeranweisung (zur Aussiedlung der Juden) wurde mit der Evaku- ierung der Juden aus Deutschland begonnen. Es lag nahe, gleich die jüdischen Staatsangehörigen der Länder mitzuerfassen, die ebenfalls Judenmassnahmen ergriffen hatten (...) Die Zahl der auf diese Weise nach dem Osten abgeschobenen Juden reichte nicht aus, den Bedarf an Arbeitskräften zu decken. Das Reichssicherheitshauptamt trat daher auf Weisung des Reichsführers-SS an das Auswärtige Amt heran, die slowakische Regierung zu bitten, 20.000 junge, kräftige slowakische Juden aus der Slowakei zur Abschiebung nach Osten zur Verfügung zu stellen.

Hans Heinrich Lammers, Leiter der Reichskanzlei, wurde beim Nürnberger Prozess vom Anwalt Dr. Thoma über sein Wissen um die Endlösung befragt. 1942 hatte er sich bei Himmler erkundigt, was unter der „Endlösung der Judenfrage" zu verstehen sei, wonach Himmler ihm mitteilte, damit sei die Evakuierung der Juden nach Osten gemeint. 1943 waren Lammers Gerüchte zu Ohren gekommen, wonach die Juden ausgerottet würden. Er ging der Sache nach und wandte sich an Himmler, der wie folgt reagierte [37]:

Da holte er (Himmler) eine Menge Bilder und Albums und zeigte mir, wie in den Lagern von den Juden gearbeitet wird, für den Kriegsbedarf, Schuhwerkstätten, Schneiderwerkstätten und ähnliches und sagte mir dann: „Das ist ein Auftrag es Führers; wenn Sie glauben, dass Sie dagegen vorgehen müssen, dann sagen Sie das dem Führer..." (...) Ich habe aber gleichwohl noch einmal diese Angelegenheit beim Führer zum Vortrag gebracht, und da hat der Führer mir genau dieselbe Antwort gegeben, wie sie mir Himmler gegeben hat. Er sagte mir: „Ich werde später bestimmen, wohin die Juden kommen, vorläufig sind sie aber da untergebracht!"

Zwischen Dr. Thoma und Lammers entspann sich folgender Dialog [38]:

Thoma: Hat Himmler jemals zu Ihnen gesagt, dass die Endlösung der Juden durch deren Vernichtung erfolgen soll?

Lammers: Davon ist nie die Rede gewesen. Er hat nur von Evakuierung gesprochen (...)

Thoma: Wann haben Sie gehört, dass diese fünf Millionen Juden vernichtet wurden?

Lammers: Davon habe ich hier vor einiger Zeit gehört.

Der Chef der Reichskanzlei, über dessen Schreibtisch laut der Enzyklopädie des Holocaust „sämtliche antijüdischen Massnahmen" liefen [39], erfuhr also erst in Nürnberg, dass mit der Endlösung der Judenfrage die Vernichtung der Juden gemeint sei!

c) Dokumente über „Sondermassnahmen" etc.

Als Beweise für die Judenausrottung müssen in der Holocaustliteratur auch all jene deutschen Dokumente herhalten, in denen Begriffe mit dem Präfix „Sonder-" vorkommen („Sondermass-nahmen", „Sonderaktionen", „Sonderbehandlung" etc.). Nun trifft es schon zu, dass sich solche Begriffe auf eine Hinrichtung beziehen konnten [40], doch war dies durchaus nicht immer der Fall. So erwähnt Pressac in seinem zweiten Buch, der Begriff „Sonderaktion" sei in Auschwitz für die polizeiliche Untersuchung der Gründe eines Streiks der Zivilarbeiter verwendet worden [41] - in einem VERNICHTUNGSLAGER wurde also GESTREIKT! Ferner zitiert Pressac einen Befehl der SS, „Sondermassnahmen" zur Verbesserung der sanitären Lage in Birkenau zu treffen [42]. Somit waren die „Sondermassnahmen" hier lebensverlängernder und nicht lebensverkürzender Art.

Fazit: Unter vielen Millionen Dokumenten aus der Zeit des Dritten Reiches gibt es KEIN EINZIGES, das einen Beweis für die Vergasung auch nur eines einzigen Juden in Auschwitz oder anderswo liefert!

H. Dokumente, die der Ausrottungsthese widersprechen

Doch es kommt für die Holocaust-Literaten noch schlimmer. Eine Flut unbestritten echter Dokumente beweist nämlich, dass KEINE Judenausrottung geplant war.

Hätten die Nationalsozialisten zu irgendeinem Zeitpunkt die physische Vernichtung der Juden beschlossen, so dürfte es von diesem Zeitpunkt ab keine Dokumente mehr geben, die von einem Arbeitseinsatz der Juden sprechen, doch solche Dokumente existieren zu Hauf. Eines davon haben wir mit dem Luther-Memorandum bereits kennengelernt; hier einige weitere Beispiele.

Am 27. Januar 1942 schrieb Himmler an KL-Inspektor Richard Glücks [43]:

Richten Sie sich darauf ein, in den nächsten 4 Wochen 100.000 männliche Juden und bis zu 50.000 Jüdinnen in die KL aufzunehmen. Grosse wirtschaftliche Aufgaben werden in den nächsten Wochen an die Konzentrationslager herantreten.

War Himmler über den eine Woche zuvor auf der Wannsee-Konferenz von subalternden Personen gefassten Ausrottungsbeschluss noch nicht informiert, oder war „grosse wirtschaftliche Aufgaben" ein Tarnausdruck für „Vergasung"?

Am 18. November 1943 erhielt die Leitung des Lagers Auschwitz vom WVHA (Wirtschaftsverwaltungshauptamt) der SS den Befehl, guten Arbeitern - AUCH JÜDISCHEN - Prämien zu gewähren [44]. Was für jüdischen Arbeitern? Laut den in der Holocaustliteratur tausendmal zitierten Himmler-Reden vom Oktober 1943 waren damals doch bereits sämtliche euro- päischen Juden ausgerottet!

Am 9. Mai 1944, als der Legende zufolge eben die Ausrottung der ungarischen Juden anlief, schrieb Himmler an den Chef des SS-Hauptamtes sowie den Chef des SS-Wirtschafts-verwaltungshauptamtes [45]:

Der Führer hat befohlen, dass zur Bewachung der 200.000 Juden, die der Reichsführer-SS in die Konzentrationslager des Reiches überführt, um sie bei den grossen Bauten der OT (Organisation Todt) und sonstigen kriegswichtigen Aufgaben einzusetzen, 10.000 Mann mit Offizieren und Unteroffizieren überstellt werden.

Wozu brauchte man vergaste Juden noch zu bewachen, meine Herren Historiker?

Am 15. August 1944 vermeldete das WVHA die bevorstehende Einlieferung von 612.000 Per-sonen, DARUNTER 90.000 UNGARISCHEN JUDEN - in die Arbeitslager [46]. Und der unga-rische Innenminister Gabor Wajna berichtet, Himmler habe erklärt, durch den Einsatz unga-rischer Juden habe sich die Produktion von Jägern um 40% steigern lassen [47].

Wie war das möglich? Alle 438.000 deportierten ungarischen Juden bis auf die 28.000 in Auschwitz registrierten waren doch zwischen Mai und Juli in Birkenau vergast worden! [48] Wie konnten diese Vergasten noch an der Herstellung von Jagdflugzeugen mitarbeiten?

Die Aberwitzigkeit der Vorstellung, dass die Deutschen zu einem Zeitpunkt, wo sie verzweifelt Arbeitskräfte zu rekrutieren suchten, unzählige Arbeitsfähige vernichteten, ist sogar dem einen oder anderen Holocaust-Schreiber aufgefallen. So wundert sich Hannah Arendt [49]:

Die Unfassbarkeit der Schrecken ist eng mit ihrer wirtschaftlichen Nutzlosigkeit verknüpft. Die Nazis trieben diese Nutzlosigkeit bis zum Äussersten, ja bis zur offenen Anti-Nützlichkeit, indem sie inmitten des Krieges ungeachtet des Mangels an Bau- und Rollmaterial riesenhafte und kostspielige Ausrottungsfabriken errichteten und Millionen von Menschen hin- und herschoben. In den Augen einer streng utilitaristischen Welt verlieh der offenkundige Kontrast zwischen diesen Aktionen und den militärischen Notwendigkeiten dem gesamten Unternehmen einen Hauch von irrer Unwirklichkeit.

Ein Hauch von irrer Unwirklichkeit scheint uns viel eher über den Thesen der orthodoxen Historiker zu schweben.

Zum Abschluss wollen wir noch zwei Dokumente aus Auschwitz kommentieren .

Das erste dieser Dokumente stammt vom 30. Juni 1943. Es wurde von einem Arzt in Auschwitz angefertigt, der vermeldete, dass der Häftling Jaroslaus Murka „mit zahlreichen Hämatomen am Schädel, im Gesicht, an beiden Oberarmen und auf der Brust, mit Sehstörungen und Gehirnerschütterung in den HKB (Hauptkrankenbau) aufgenommen wurde". Der Arzt bittet um die Bestrafung der Schuldigen.

In einem Lager, wo je nach „Geschichtsforscher" zwischen 9 Millionen und 470.000 Juden ermordet wurden, nahm man sich also die Mühe, wegen eines verprügelten Häftlings einen Report zu schreiben und die Schuldigen zu bestrafen. Der Misshandelte kam in ein Krankenhaus - was hat ein KRANKENHAUS in einem VERNICHTUNGSLAGER zu suchen?

Das zweite Dokument belegt, dass der Häftling Jan Kristian vom 3. Mai bis zum 8. Juni 1944 in Auschwitz inhaftiert war und an letztgenanntem Tag freigelassen wurde, unter der Bedingung, sich sogleich beim Arbeitsamt Auschwitz zwecks Neuvermittlung zu melden.

Diese Entlassung ist beileibe kein Einzelfall. Für einen Zeitraum von nur wenigen Tagen im Juni und Juli 1944 haben Mattogno und ich in Moskau 56 solcher Entlassungsscheine entdeckt. In fast allen Fällen handelte es sich um Polen, die wegen der Verletzung ihrer Arbeitsverträge zu kurzen Haftstrafen im „Arbeitserziehungslager" Birkenau verurteilt und nach Verbüssung ihrer Strafen in irgendwelche Fabriken geschickt wurden.

Just zu jenem Zeitpunkt lief laut der offiziellen Holocaust-Literatur die Ausrottung der ungarischen Juden auf Hochtouren; rund 400.000 dieser Menschen sollen binnen eines Zeitraums von weniger als zwei Monaten in die Gaskammern getrieben worden sein. Jan Kristian und die zahlreichen zur gleichen Zeit Entlassenen durften also die Vergasung von 400.000 ungarischen Juden live miterleben und anschliessend in ihren Fabriken ausplaudern, was sie an Unfassbarem miterlebt hatten! Dergleichen muten die „Medienschaffenden", die Hofhistoriker und die Politiker uns seit Jahrzehnten zu, und wir glauben es ihnen.

In Wirklichkeit diente Auschwitz für die deportierten ungarischen Juden, mit Ausnahme jener 28.000, die dort registriert wurden, als Transitlager. Dies beweisen die deutschen Dokumente, und dies bestätigt ein vollkommen unverdächtiger Gewährsmann, nämlich Jean-Claude Pressac; er vermeldet unter Berufung auf im israelischen Yad Vashem liegende Dokumente, allein im Arbeitslager Stutthof seien 40.000 bis 50.000 ungarische Jüdinnen eingeliefert worden [50]. Pressac bekräftigt somit unfreiwillig die Grundthese der Revisionisten, der zufolge die Verschleppung eines Grossteils der europäischen Juden zur Zwangsarbeit eine historische Tatsache, die Judenvernichtung in Gaskammern hingegen der grösste und frechste Schwindel aller Zeiten ist.


Anmerkungen:

  1. Hilberg, Einleitung.
  2. André Chelain, Faut-il fusiller Henri Roques?, Polémiques, Ogmios Diffusion, 1986; dazu die verkürzte deutsche Fassung Die ‘Geständnisse’ des Kurt Gerstein, Druffel, 1986.
  3. Filip Müller, Sonderbehandlung, Steinhausen, 1979.
  4. Nach der Schlacht von Sedan haben die Deutschen versucht, die Leichen der Gefallenen in Gräbern einzuäschern. Sie legten drei Leichenschichten in Massengräber, überschütteten sie mit Teer und zündeten sie an. Die oberste Leichenschicht verkohlte halbwegs, die mittlere wurde nur unwesentlich versengt, und die unterste wurde gar nicht in Mitleidenschaft gezogen (Harald Fröhlich, „Zur Gesundheitspflege auf den Schlachtfeldern", Deutsche Militärärztliche Zeitschrift, I, 1-4, 1872, S. 109/110, zitiert nach Carlo Mattogno, Auschwitz. The End of a Legend, IHR, 1994, S. 19).
  5. Vgl. dazu Mattogno in Gauss, Grundlagen... (a.a.O.), S. 318 ff.
  6. Newsday, Long Island, New York, 23. Februar 1983, zitiert nach Robert Faurisson, „Mon expérience du révisionnisme", in: Annales d’histoire révisionniste, Nr. 8, S. 31/32.
  7. Klarsfeld, S. 5 (Privatnumerierung; Klarsfelds Mémorial weist keine Seitenzahlen auf).
  8. Enrique Aynat, Estudios sobre el „Holocausto". Graficas Hurtado, Valencia 1994.
  9. Hier zitiert nach Kogon/Langbein/Rückerl, S. 220.
  10. Das betreffende Dokument im Moskauer Sonderarchiv trägt die Archivierungsnummer 502-1-316, Blatt 431.
  11. Robert Faurisson in Revue d’Histoire Révisionniste, Nr. 3, sowie R. Faurisson, Réponse à Jean-Claude Pressac, R.H.R., 1993.
  12. Carlo Mattogno, Auschwitz. The End of a Legend.
  13. Auschwitz: Nackte Fakten, herausgegeben von Siegfried Verbeke, Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, 2600 Berchem 1, Belgien.
  14. Pery Broad, Erinnerungen. Im Sammelband Auschwitz in den Augen der SS, Krajowa Agencja Wydawniczna, Katowice, 1981, S. 195.
  15. Kogon/Langbein/Rückerl, S. 197.
  16. Carlo Mattogno, La soluzione finale, Edizioni di Ar, 1991, S. 64/65
  17. Das (angebliche) Protokoll der Wannsee-Konferenz ist u.a. bei Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz- Mythos (Grabert, 1979), S. 39 ff., und in Gauss, Grundlagen... S. 182 ff. abgelichtet.
  18. Vgl. z.B. Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, S. 38 ff.; Walendy in Historische Tatsachen, Nr. 35; Ingrid Weckert in Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Nr. 40 (1992); Johannes P. Ney in Gauss, Grund-lagen... S. 169 ff.
  19. Nürnberger Dokument IMT XXIX, S. 122 ff.
  20. Zitiert nach Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 95 ff.
  21. David Irving, Hitlers Krieg, F.A. Herbig, 1986, S. 252.
  22. Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 89 ff.
  23. Walendy in Historische Tatsachen, Nr. 45.
  24. Das Dokument wird z.B. bei Brigitte Bailer-Galanda/Wolfgang Benz/Wolfgang Neugebauer (Hg.), Wahrheit und Auschwitzlüge, Deuticke, 1995, S. 71, erwähnt.
  25. Hilberg, S. 946.
  26. Mattogno in Gauss, Grundlagen..., S. 300 ff.
  27. Zitiert nach Fraenkel/Manvell, Goebbels - eine Biographie, Kiepenheuer und Witsch, 1960, S. 257 ff.
  28. Zitiert u.a. bei Pressac, Les crématoires..., S. 71 ff.
  29. Walter Rademacher in Gauss, Grundlagen..., S. 55 ff.
  30. Nürnberger Dokument NI-9912, wiedergegeben u.a. bei Faurisson in S. Verbeke (Hrsg.), Auschwitz. Nackte Fakten, S. 94 - 99.
  31. Adolf Hitler, Mein Kampf, Franz Eher Verlag, 1933, S. 772.
  32. Nürnberger Dokument NG-2586/PS-710.
  33. Siehe z.B. Reitlinger, S. 100 ff.
  34. Steffen Werner, Die zweite babylonische Gefangenschaft, Grabert, 1992.
  35. Enrique Aynat, Estudios sobre el Holocausto, Graficas Hurtado, 1994.
  36. Nürnberger Dokument NG-2586.
  37. Nürnberger Dokument IMT XI, S. 82/83.
  38. ibidem, S. 83.
  39. Enzyklopädie des Holocaust, S. 848.
  40. Ein Beispiel dafür liefern Kogon/Langbein/Rückerl auf S. 17.
  41. Pressac, Les crématoires..., S. 63.
  42. Pressac, Les crématoires..., S. 82.
  43. Zitiert nach Reitlinger, S. 112.
  44. Hefte von Auschwitz, Wydawnictwo Panstwowego Muzeum w Oswiecimiu, Nr. 6, 1962, S. 78.
  45. Nürnberger Dokument NO-5689.
  46. Nürnberger Dokument NO-1990.
  47. Nürnberger Dokument NO-1874.
  48. Enzyklopädie des Holocaust, S. 1467.
  49. Hannah Arendt, Le origini del totalitarismo, Milano 1967, S. 609, zitiert nach Carlo Mattogno, La soluzione finale, S. 106, Rückübersetzung aus dem Italienischen.
  50. Pressac, Les crématoires..., S. 147.

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