VII. Ist die heute geltende Holocaust-Version glaubhaft?
A. Die Behauptungen der Standardliteratur
Die gegenwärtig (Anfang 1997) gültige „Wahrheit" über den Holocaust sieht wie folgt aus:
a) Das Vernichtungsprogramm
Ziel der Nationalsozialisten war die vollständige physische Auslöschung sämtlicher in ihrem Machtbereich befindlichen Juden.
b) Die Durchführung des Vernichtungsprogramms
Die Deutschen verschleppten Millionen Juden aus ganz Europa nach Polen, um sie dort in Vernichtungslagern zu vergasen.
c) Die Geheimhaltung der Judenausrottung
Um ihre Schreckenstaten zu vertuschen, erliessen die Deutschen ihre Mordbefehle nur mündlich oder in Form einer Tarnsprache. Allenfalls doch existierende Dokumente über Gaskammern und Judenausrottung wurden vor Kriegsende rechtzeitig beseitigt. Darum gibt es für den Holocaust keine klaren dokumentarischen Beweise.
d) Die sechs Vernichtungslager
Auschwitz und Majdanek waren eine Kombination von Ausrottungs- und Arbeitslagern. Die dort angekommenen Juden wurden selektioniert: die Arbeitstauglichen für den Arbeits- einsatz, die Arbeitsuntauglichen für die Gaskammer. Hingegen waren Chelmno, Sobibor, Belzec und Treblinka reine Tötungsfabriken, in denen, von einer Handvoll für den Vernichtungsprozess benötigter „Arbeitsjuden" abgesehen, jeder Jude sogleich unregistriert ins Gas getrieben wurde.
e) Die Tatwaffe
Als Mordwaffe diente in Auschwitz und Majdanek das Insektizid Zyklon B; ausser diesem kam in Majdanek noch Kohlenmonoxid zum Einsatz. In den vier reinen Vernichtungslagern benutzte man die Auspuffgase von Dieselmotoren zum Massenmord.
f) Die Opferzahlen und Betriebsperioden der Vernichtungslager
Die Opferzahlen für die Vernichtungslager schwanken je nach Historiker sehr erheblich. Wir nennen hier die von der „Enzyklopädie des Holocaust" angeführten Ziffern und zugleich die Betriebsdauer des jeweiligen Todeslagers:
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Chelmno: |
152.000 bis 320.000 Opfer. Betriebsdauer: Dezember 1941 bis März 1943 und nach fünfzehnmonatigem Unterbruch wieder vom 23. Juni bis Mitte Juli 1944. |
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Belzec: |
600.000 Opfer. Betriebsdauer: März bis Dezember 1942. |
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Sobibor: |
napp 250.000 Opfer. Betriebsdauer: Mai 1942 bis September 1943. |
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Treblinka: |
900.000 Opfer. Betriebsdauer: Juli 1942 bis August 1943. |
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Majdanek: |
Wenigstens 250.000 (jüdische und nichtjüdische) Opfer, davon unter 40% vergaste Juden. Kein Hinweis auf die Betriebsdauer der Gaskammern. |
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Auschwitz: |
Über eine Million vergaste Juden sowie eine grosse Zahl sonstiger jüdischer und nichtjüdischer Opfer. Betriebsdauer der Gaskammern: Stammlagergaskammer in Auschwitz I ab September 1941; zu Gaskammern umgebaute Bauernhäuser in Birkenau drei Kilometer westlich des Stammlagers ab einem nicht genau genannten Zeitpunkt 1942; Gaskammern in den Krematorien von Birkenau ab März 1943. |
Das ursprünglich nur als Arbeitslager geplante Auschwitz wurde zum Vernichtungslager erweitert, weil die anderen Todesfabriken zur Ausrottung des europäischen Judentums nicht leistungsfähig genug waren. Dabei berufen sich die Holocaust-Gelehrten auf den ersten Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, der in polnisch-kommunistischer Haft schrieb [1]:
Im Sommer 1941, den genauen Zeitpunkt vermag ich z.Zt. nicht anzugeben, wurde ich plötzlich zum Reichsführer SS (d.h. Himmler) nach Berlin befohlen, und zwar direkt durch seine Adjutanten. Entgegen seiner sonstigen Gepflogenheit eröffnete er mir, ohne Beisein seines Adjutanten, dem Sinne nach folgendes: Der Führer hat die Endlösung der Judenfrage befohlen, wir - die SS - haben diesen Befehl durchzuführen. Die bestehenden Vernichtungsstellen im Osten sind nicht in der Lage, die beabsichtigten grossen Aktionen durchzuführen. Ich habe daher Auschwitz dafür bestimmt...
g) Die Beseitigung der Leichen
Damit die Weltöffentlichkeit keine Beweise für den Judenmord vorfinden sollte, wurden in allen Vernichtungslagern die Leichen spurlos beseitigt. In Auschwitz und Majdanek geschah dies teils in Krematorien, teils unter freiem Himmel. In Chelmno gab es neben Verbrennungen im Freien auch ein (spurlos verschwundenes) unterirdisches Krematorium, in Treblinka, Sobibor und Belzec wurden alle Leichen im Freien verbrannt. Asche und Knochenreste wurden von den Nazis entfernt, so dass keine Spuren des millionenfachen Mordes zurückblieben.
B Sind die Behauptungen der Standardliteratur glaubhaft?
Gehen wir auf jeden der sieben Punkte kurz ein:
Zu Punkt a):
Tagtäglich erfahren wir in den Medien von diesem oder jenem „Holocaust-Überlebenden". In der Berliner Tageszeitung vom 30. März 1995 war zu lesen, dass es laut dem Filmregisseur Steven Spielberg noch 300.000 ehemalige jüdische KL-Häftlinge gebe, die allesamt vor der Videokamera interviewt werden sollten.
Hätten die Nationalsozialisten die phyische Auslöschung der Juden beabsichtigt, so könnten heute keine 300.000 ehemaligen jüdischen KL-Häftlinge mehr interviewt werden, sondern bestenfalls 300. Eher weniger. Schliesslich hätten die Nationalsozialisten mehr als genug Zeit zur Durchführung ihres Vernichtungsprogramms gehabt.
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt b):
Wenn die Deutschen die Juden physisch ausrotten wollten, so konnten sie das in den betreffenden Ländern an Ort und Stelle tun. Sie konnten die deutschen Juden zu vorbereiteten Massengräbern in den deutschen Wäldern führen und dort erschiessen; die französischen Juden konnten sie in Frankreich liquidieren, usw. Der Transport von Millionen Menschen durch halb Europa nahm die zum Truppentransport dringend erforderlichen und stets knappen Züge in Anspruch.
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt c):
Massenmorde in den als Vernichtungszentren bezeichneten Lagern liessen sich weitaus weniger geheimhalten als solche an abgelegenen Orten (z.B. in Wäldern).
Was nützte es, Mordbefehle nur mündlich zu erteilen, sich einer Tarnsprache zu bedienen und belastende Dokumente rechtzeitig zu beseitigen, wenn die dummen Nazis ihre Massenmorde in aller Öffentlichkeit begingen?
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt d):
Aus unzähligen Dokumenten geht hervor, wie verzweifelt die Nationalsozialisten den ganzen Krieg hindurch Arbeitskräfte benötigten. Dies, so die Holocaust-Gelehrten, sei ja auch der Grund gewesen, warum in Auschwitz und Majdanek nur die arbeitsunfähigen Juden vergast, die arbeitstauglichen hingegen zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden. Warum vergasten die Deutschen dann in den reinen Vernichtungslagern viele hunderttausend Arbeitsfähige?
Falls in Auschwitz die Arbeitsuntauglichen unregistriert vergast wurden, dürften dort keine alten Menschen registriert worden sein. In Wirklichkeit wurden sehr viele alte Menschen ins Lager aufgenommen.
Arbeitsunfähig waren zweifellos auch Neugeborene. Wurden sie gleich nach der Geburt ermordet? Mitnichten; die in Auschwitz internierte polnische Hebamme Stanislawa Lesczczynska berichtet nämlich [5]:
Ich habe unter diesen (widrigen) Umständen über 3000 Kinder entbunden. Trotz des erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden Krankheiten und der unbeschreiblichen Schrecknisse geschah etwas Aussergewöhnliches, Unglaubliches, aber Wahres. Eines Tages befahl mir der Lagerarzt, ihm einen Rapport über die Infektionen bei den Wöchnerinnen sowie die Sterblichkeit bei den Müttern und Säuglingen anzufertigen. Ich erwiderte, weder bei den Müttern noch bei den Neugeborenen sei je ein Todesfall eingetreten. Der Lagerarzt warf mir einen ungläubigen Blick zu und sagte mir, nicht einmal in den besten deutschen Krankenhäusern könne man sich solcher Ergebnisse rühmen.
Die wackere Hebamme hätte es zweifellos erwähnt, wenn man die von ihr so aufopferungsvoll entbundenen Säuglinge gleich ermordet hätte. - Später berühmt gewordene Juden wie Elie Wiesel, Anne Frank und Roman Polanski haben als Kinder in Auschwitz gelebt, ohne je Gefahr zu laufen, vergast zu werden.
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt e):
Als rationelle Tötungsmethoden bei einer Massenvernichtung hätten sich folgende Möglichkeiten angeboten:
Stattdessen sollten die Deutschen die idiotischsten Mordwaffen eingesetzt haben, die sich denken lassen:
Wenn die Holocaust-Geschichte stimmt, müssen die Täter technische Genies gewesen sein, denn sie brachten es fertig, Millionen von Menschen in Rekordzeit zu ermorden und die Leichen spurlos zu beseitigen. Diese technischen Genies sollen nun die unmöglichsten Tatwaffen verwendet haben, auf die man verfallen kann!
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt f):
Den Holocaust-Literaten zufolge gelang es den Deutschen, in Belzec binnen zehn Monaten 600.000 Juden und in Treblinka binnen 13 Monaten 900.000 Juden zu vergasen. Belzec wurde bereits im Dezember 1942 und Treblinka im September 1943 geschlossen. Warum führte man diese beiden Todeslager nicht weiter? Bis Ende 1944 hätte man dort bei gleichbleibendem Rhythmus weitere 2,5 Millionen Juden ermorden können, und die Errichtung der Gaskammern in Birkenau wäre ganz unnötig gewesen.
Man beachte auch, dass Himmler der Aussage von Höss zufolge die „bestehenden Vernich-tungsstellen im Osten" im Sommer 1941 für unzureichend erklärte. Dabei gab es diese „Ver-nichtungsstellen" damals noch gar nicht, denn sie wurden ja, immer den Holocaust-Literaten zufolge, erst ab Dezember 1941 in Betrieb genommen.
Somit ist die Aussage des Rudolf Höss nicht freiwillig zustande gekommen und deswegen bar jeglicher Beweiskraft.
Bleiben wir bei Auschwitz. In diesem „grössten Vernichtungslager" gab es Krankenhäuser, ein Schwimmbad, eine Sauna, Entlausungskammern, Sportveranstaltungen, Theatervorstellungen und Konzerte:
Unter dem lärmenden Applaus der Zuschauer fanden am Sonntagnachmittag Fussball -, Basketball- und Wasserballspiele statt: Der Mensch braucht äusserst wenig, um ihn von drohenden Gefahren abzulenken! Die SS-Verwaltung hatte den Gefangenen regelmässige Vergnügungen gestattet, sogar an Wochentagen. In einem Kino wurden Nazi-Nachrichten und sentimentalte Filme dargeboten, und ein Kabarett mit Salz und Pfeffer gab Vorführungen, die oft von den SS-Leuten besucht wurden. Schliesslich gab es auch ein sehr respektables Orchester, das anfangs ausschliesslich aus polnischen Musikern bestand, mit der Zeit jedoch durch eine Equipe von hoher Klasse ersetzt wurde, die sich aus Musikern aller Nationalitäten zusammensetzte, wobei Juden die Mehrheit ausmachten.
Krankenhäuser, Saunen und Entlausungskammern dienen der Gesundheit. Sie sind also lebensverlängernder und nicht lebensverkürzender Natur. Passen sie in ein Vernichtungslager? Passen Schwimmbäder, Fussballspiele, Kabaretts und hauptsächlich aus Juden bestehende Orchester in ein Lager, dessen Hauptzweck die Vernichtung des europäischen Judentums war?
Fazit: Völlig unglaubhaft.
Zu Punkt g):
In Belzec, Sobibor und Treblinka, wo laut den Holocaustern ca. 1,85 Millionen Juden vergast wurden, gab es anerkanntermassen keine Krematorien. Die Leichen sollen dort unter freiem Himmel spurlos verbrannt worden sein. Warum übernahm man die dortigen erfolgreichen Methoden der Einäscherung unter freiem Himmel nicht in Auschwitz, statt für teures Geld aufwendige Krematorien zu errichten?
Fazit: Völlig unglaubhaft.
An und für sich könnte unsere Studie hier enden, denn das Ergebnis ist bereits zu diesem Zeitpunkt eindeutig: Die Hofhistoriker und die „Medienschaffenden" tischen uns eine Geschichte auf, die in ihrer abgrundtiefen Idiotie eine freche Beleidigung für jeden denkfähigen Menschen darstellt.
Trotzdem wollen wir die uns vorgelegten „Beweise" für den Holocaust und die Gaskammern in den folgenden Kapiteln untersuchen. Wir beachten dabei die in der Rechtssprechung allgemein anerkannte Hierarchie der Beweismittel, der zufolge der Sachbeweis am höchsten und der Zeugenbeweis am niedrigsten einzustufen ist, während der Dokumentenbeweis eine mittlere Stellung zwischen den beiden anderen erwähnten Beweisarten einnimmt [9].
Anmerkungen:
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