XIII Die anderen „Vernichtungslager"

A. Vorbemerkung

Nachdem wir den Kern der Holocaust-Lüge, die Auschwitz-Lüge, erledigt haben, können wir uns hinsichtlich der anderen fünf „Vernichtungslager", über die nicht annähernd soviel geschrieben worden ist, bedeutend kürzer fassen.

Majdanek war den meisten Holocaust-Historikern zufolge eine Kombination von Arbeits- und Vernichtungslager und insofern Auschwitz vergleichbar. Hingegen soll es sich bei Chelmno, Sobibor, Treblinka und Belzec um reine Todesfabriken gehandelt haben. Noch vor Kriegs-ende seien diese von den Deutschen restlos demontiert und alle Spuren beseitigt worden. Auch Dokumente gebe es deshalb keine darüber, weil die Deutschen diese vernichtet hätten.

Gehen wir die Beweislage stichwortartig durch.

B. Majdanek

Majdanek, ein grosses Arbeitslager, lag unmittelbar am Rand der Stadt Lublin, nach der es auch benannt wurde; erst von den Polen ist die Bezeichnung „Majdanek" verwendet worden.

Die für Majdanek genannten Zahlen von ermordeten Juden schwanken zwischen 1,38 Millionen und 50.000 [1]. Einige Holocaust-Schreiber, z.B. Gerald Reitlinger [2] und Wolfgang Benz [3], betrachten es nicht einmal als Vernichtungslager. In der Tat werden die dortigen Gaskammern nur lauwarm verteidigt. Dass die den Touristen heute noch als „Gaskammern" vorgestellten Räumlichkeiten keine waren, hat Germar Rudolf einwandfrei nachgewiesen [4]. Es lohnt sich wirklich nicht, darüber noch viele Worte zu verlieren.

C. Chelmno

Im westpolnischen Chelmno wurden dem „Jewish Year Book" (Band 47, S. 398) 1,35 Millionen, laut Claude Lanzmann [5] 400.000, nach Wolfgang Scheffler [6] 300.000 und laut Raul Hilberg [7] 150.000 Juden ermordet. Dass keiner der Autoren auch nur den Ansatz eines Versuches zum Beweis seiner Zahl unternommen hat, versteht sich von selbst.

In Chelmno sollen die Morde ausschliesslich in Gaswagen begangen worden sein. Mit deren Existenz oder Nichtexistenz steht und fällt somit das ganze Vernichtungslager. Wir wenden uns der Beweislage für die Gaswagen erst im nächsten Kapitel zu.

D. Sobibor

Über Sobibor ist ein kurzer, aus dem Jahre 1943 stammender Briefwechsel zwischen Heinrich Himmler und dem Inspektor der Konzentrationslager, Richard Glücks, erhalten. Glücks schlug vor, Sobibor in ein „Konzentrationslager" zu verwandeln. Am 5. Juli 1943 lehnte Himmler diesen Vorschlag ab [8]. Was war das Lager also? Den Exterministen zufolge ein Vernichtungs- lager. Die Opferzahl wird allgemein mit 200.000 bis 250.000 angegeben. Hinsichtlich der Mordwaffe dauerte es Jahrzehnte, bis sich die Herrschaften endlich einig waren. Einer der wenigen „Augenzeugen", ein sowjetischer Jude namens Alexander Pechersky, schilderte die Massenmorde wie folgt [9]:

Auf den ersten Blick erschien es einem, als betrete man einen ganz normalen Baderaum: Hähne für heisses und kaltes Wasser, Waschbecken... Sobald alle eingetreten waren, fielen die Türen mit lautem Ge-räusch zu. Aus Löchern in der Decke ergoss sich spiralenförmig eine schwere, schwärzliche Substanz...

Um die Schreie der Bedauernswerten zu übertönen, hielten die Deutschen in Sobibor eine Herde von Gänsen, die besonders laut schnattern mussten, wenn die schwärzliche Todesflüssigkeit eingelassen wurde [10]. Den Herren Historikern war diese Version freilich nicht geheuer, weshalb sie bald zu Gaskammern übergingen. Poliakov zufolge diente ein Dieselmotor als Tatwaffe [11], Hilberg ersetzte diesen durch einen Benzinmotor [12], und die Enzyklopädie des Holocaust setzte schliesslich einen Schlussstrich unter die Debatte: Es waren Dieselmotoren, basta [13].

In der Holocaustpropadanda spielt Sobibor ebenso wie Chelmno eine ganz untergeordnete Rolle. Auch zeitgeschichtlich bewanderten Menschen ist der Name oft unbekannt.

E. Belzec

In Belzec sollen zwischen März und Dezember 1942 rund 600.000 Juden ermordet worden sein. Je nach „Historiker" haben zwischen einem und fünf Juden das Lager überlebt [14], so dass sich die unmenschliche Effizienz des nazistischen Systems in Belzec ganz besonders drastisch erwies. Kronzeuge für die Massenmorde ist natürlich Kurt Gerstein, der, wie erinnerlich, von 20 bis 25 Millionen Vergasten, 35 bis 40 m hohen Schuh- und Kleiderbergen sowie 28 bis 32 auf einem Quadratmeter zusammengepferchten Gaskammer-Insassen berichtete. Neben Gerstein gibt es nur noch einen Gaskammerzeugen, den polnischen Juden Rudolf Reder, bei dem es sich um einen der zwischen einem und fünf jüdischen Überlebenden des Lagers handelte. Reder sprach allerdings von drei Millionen in Belzec Vergasten [15].

Als Mordwaffe wird für Belzec seit Jahrzehnten einhellig ein Dieselmotor angegeben. Während der Entstehungszeit der Holocaustgeschichte kursierten freilich alle erdenklichen anderen Varianten, von der Menschemühle des Dr. phil. Stefan Szende über die Kalkwagen des Herrn Jan Karski bis hin zu einem elektrischen Ofen, der von einem Herrn Abraham Silberschein erwähnt wurde [16]. Alle diese Varianten verschwanden schon bald in der Rumpelkammer der Geschichte.

F. Treblinka

Für das grösste der „reinen Vernichtungslager" hausieren die Holocauster mit Todesziffern, die von drei Millionen bis 750.000 reichen. Beim Jerusalemer Demjanjuk-Prozess [17] war von 875.000 die Rede.

Dem 1946 erschienenen, der Feder des sojwetischen Juden Wassili Grossmann entstammenden Klassiker Die Hölle von Treblinka zufolge [18] kamen in jenem Lager folgende Tötungsmethoden zur Anwendung:

Genau wie in Chelmno, Sobibor und Belzec sollen die Leichen der Ermordeten in Treblinka zunächst in Massengräbern beigesetzt, aber 1943 ausgegraben und unter freiem Himmel spurlos eingeäschert worden sein. Der israelische „Wissenschaftler" Y. Arad bekundet [20]:

Die mit der Kremierung beauftragten Männer bemerkten, dass die Leichen auch ohne zusätzlichen Brennstoff gut brannten.

Entwickelt wurde diese Methode von einem technisch hochbegabten SS-Mann namens Herbert Floss, der herausgefunden hatte, dass alte Leichen von dicken Frauen am besten brannten, und diese Idealleichen dann als Brennmaterial für die übrigen benutzte [21]. Leider hat sich dieser effiziente Weg der Leichenbeseitigung noch nicht bis zu den Indern herumgesprochen, die zur Verbrennung von Leichen einen Grossteil ihrer Wälder abgeholzt haben. Vielleicht liegt dies allerdings daran, dass Leichen nur unter der NS-Gewaltherrschaft von selbst brannten und unter freiheitlich-demokratischen Rahmenbedingungen wegen ihres Wassergehalts von über 60% einfach nicht von allein zu Asche werden wollen.

Einer während des Krieges von jüdischen Kreisen erstellten Dokumentation zufolge gab es in Treblinka 10 Gaskammern, die insgesamt 6000 Menschen fassen konnten. Der Weg zu diesen Todesräumen war von Hecken umsäumt und nur 1,5 m breit [22], was heisst, dass gerade zwei Menschen nebeneinander marschieren konnten. Wenn wir bei jedem Marschierenden einen Abstand von einem halben Meter zum Vordermann annehmen, ergab sich somit eine Schlange von 2 km Länge. Laut Adalbert Rückerl, dem früheren Leiter der Ludwigsburger Zentrale zur Verfolgung von NS-Verbrechen, waren in Treblinka ganze 35 bis 40 SS-Männer angestellt [23], womit bei einer Vergasungsaktion auf einen SS-Mann wenigstens 150 Juden entfielen! Die Juden erwiesen sich glücklicherweise als ungemein kooperativ; anstatt zu flüchten oder die paar SS-Leute zu überwältigen, marschierten sie, so ein Zeuge beim Düsseldorfer Treblinka-Prozess, „nackt und geordnet in die Gaskammer" [24].

Mit dem Jerusalemer Prozess gegen Iwan Demjanjuk rückte Treblinka für einige Zeit in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Demjanjuk, ein ukrainischstämmiger US-Bürger und Automobilarbeiter, war von den Vereinigten Staaten unter Verletzung sämtlicher rechtsstaatlicher Grundsätze an Israel ausgeliefert worden, wo man ihn als „Iwan den Schrecklichen", den vielhunderttausendfachen Henker von Treblinka, vor Gericht stellte. Fünf jüdische „Augenzeugen" beschworen, gesehen zu haben, wie der Ukrainer die Juden in die Gaskammern trieb, nachdem er ihnen die Ohren abgeschnitten, Frauen mit seinem Schwert die Brüste abge- schnitten und Schwangeren mit seinem Säbel den Bauch aufgeschlitzt hatte. Demjanjuk wurde zunächst zum Tode verurteilt, doch in zweiter Instanz wegen Mangels an Beweisen freigesprochen und im September 1993 freigelassen, womit die Glaubwürdigkeit solcher Augenzeugen wieder einmal unter Beweis gestellt war [25].

G. Die wissenschaftlichen Untersuchungen

a) Friedrich Paul Bergs Studie über die „Tatwaffe"

Mit der angeblichen Mordwaffe in den „vier reinen Vernichtungslagern", dem Dieselmotor, hat sich vor allem der deutschamerikanische Ingenieur Friedrich Paul Berg befasst [26]. Berg legt die technische Abstrusität der Dieselmotorlegende anschaulich dar:

Es ist zwar nicht, wie einige Revisionisten irrtümlich behauptet haben, unmöglich, Menschen mit Dieselabgasen zu töten, doch ist es mühsam und denkbar ineffizient, weil sich diese Abgase wegen ihres hohen Sauerstoff- und sehr niedrigen Kohlenmonoxidgehalts ausgesprochen schlecht als Mordwaffe eignen. Während man mit einem Benzinmotor leicht einen Kohlenmonoxidgehalt von sieben oder mehr Prozent pro Kubikmeter Luft produzieren kann, bringt man mit einem Dieselmotor nicht einmal einen solchen von einem Prozent zustande, selbst wenn man den Motor absichtlich falsch einstellt, um den Kohlenmonoxidausstoss zu vergrössern. Durch das Hineinleiten von Dieselabgasen würde sich der Todeskampf von Opfer in einer bis zum Bersten vollgestopften Gaskammer ironischerweise noch verlängern, denn diese enthalten einen Sauerstoffgehalt von ca. 16%, was zum Überleben ausreicht. Statt die Abgase einzuleiten, hätten die Henker die Todeskandidaten einfach ersticken lassen können; die verfügbare Atemluft wäre aufgebraucht gewesen, noch ehe das Kohlenmonoxid wirksam geworden wäre.

Jeder Benzinmotor, von den bereits erwähnten Gasgeneratoren ganz zu schweigen, hätte als Mordwaffe ungleich besser getaugt als der Diesel.

Genau wie die Zyklon-B-Geschichte ist auch die Dieselgeschichte ganz offenkundig von technischen Laien erfunden worden - zum Verhängnis der Holocauster, denn der Dieselmotor steht in allen Geschichtsbüchern und ist daraus nicht mehr wegzukriegen.

b) Arnulf Neumaiers Untersuchungen über die Leichenbeseitigung

Mit der Art und Weise, wie die Leichen in Treblinka angeblich beseitigt wurden, befasst sich der Diplomingenieur Arnulf Neumaier [27]. Er geht von 875.000 Toten aus, der beim Jerusalemer Demjanjuk-Prozess genannten Zahl. Für die Lager Belzec und Sobibor, wo die Leichenbeseitigung nach gleichem Muster funktioniert haben soll, sind die im folgenden genannten Werte entsprechend der behaupteten Opferzahl zu reduzieren.

Um 875.000 Leichen unter freiem Himmel zu verbrennen, hätte man pro Leiche wenigstens 200 kg Holz benötigt, insgesamt demnach 195.000 Tonnen. Dies hätte einem Wald von 6,4 km Länge und 1 km Breite entsprochen. Während der Verbrennungsaktion, die von Anfang März bis Ende August 1943 gedauert haben soll, hätte man täglich 2800 Holzfäller gebraucht, wenn ein Mann pro Tag einen Baum fällen, entasten und zersägen konnte. Doch gab es der Holocaustliteratur nach in Treblinka insgesamt lediglich 500 „Arbeitsjuden", von denen, wie ein „Holocaust-Überlebender" namens Richard Glazar berichtet, bloss 25 in einem Holzkommando tätig waren, also keine anderthalb Prozent der erforderlichen Zahl [28]. Ein abgeholztes Gelände der entsprechenden Grösse gab und gibt es in der Nähe von Treblinka nicht, und der Transport von 195.000 Tonnen Holz in jenes Lager wäre aus den Unterlagen der Reichsbahn mit Sicherheit ersichtlich, wäre das Holz von anderswo hergeschafft worden.

Ferner hätten die 875.000 Leichen knapp 2900 Tonnen Asche hinterlassen, wozu noch rund 1000 Tonnen Holzasche gekommen wären. In dieser Asche wären Millionen von unverbrannten Knochenteilen und, auch wenn jedem der 875.000 Opfer im Schnitt ein paar Zähne fehlten, 20 bis 30 Millionen Zähne verblieben. Hätten die Sowjets und die Polen auch nur einen Bruchteil dieser Asche, Knochen und Zähne vorgefunden, so hätten sie mit grossem Klamauk eine internationale Kommission zusammengetrommelt und der Welt die Beweise der deutschen Bestialität vorgeführt. Weswegen taten sie es nicht?

H. Was waren die „reinen Vernichtungslager" in Wirklichkeit?

Ganz unbestritten wurden allein nach der Niederschlagung des Warschauer Ghetto-Aufstands Hunderttausende von Juden nach Treblinka deportiert. Was war dieses Treblinka?

Die Revisionisten nehmen an, dass es ein Transitlager war. Ein Vernichtungslager, in dem die ankommenden Juden vergast und verbrannt wurden, konnte es nicht sein, denn die von den „Zeugen" geschilderten Massenvergasungen mit Kohlenmonoxid sowie die Verbrennung der Leichen mit den geschilderten Mitteln war technisch radikal unmöglich - ganz abgesehen davon, dass die Zeugenaussagen über die Beschaffenheit des Lagers mit den Luftaufnahmen nicht übereinstimmen. Ein Arbeitslager war es ebensowenig, denn es war viel zu klein, um diese Menschenmassen zu fassen. (Wir sprechen hier vom „Vernichtungslager", auch „Treblinka 2 genannt. Knapp drei Kilometer davon entfernt lag das sogenannte „Treblinka 1", das ganz unbestritten ein Arbeitslager war und in der Holocaust-Literatur nie eine Rolle gespielt hat).

Für die Transitlagerthese spricht auch der Umstand, dass Juden anerkanntermassen von Treblinka in andere Lager deportiert worden sind. Auch in der Holocaustliteratur wird von Juden berichtet, welche von Treblinka nach Majdanek überstellt wurden [29] - wozu diese unnützen Transporte von einem Vernichtungslager ins andere, meine Herren Holocauster?

Vermutlich diente Treblinka auch als Durchgangslager für die weiter östlich (im Baltikum und in Weissrussland) gelegenen Siedlungen, deren Existenz selbst von Autoren wie Reitlinger und Hilberg zugegeben wird.

Auch Sobibor und Belzec waren unserer Ansicht nach solche Durchgangslager; dafür spricht u.a. ihre Lage im äussersten Osten des Generalgouvernements. Ein Indiz dafür liefert bezüglich Belzec ein vom 17. März 1942 stammendes deutsches Dokument, dem zufolge die Juden „über die Grenze geschickt werden und nicht mehr zurückkehren sollten" [30].

Was Chelmno gewesen sein mag, wissen wir schlicht und einfach nicht.

Haben die Deutschen die Dokumente vernichtet, wie in der Holocaustliteratur behauptet wird? Ausschliessen können wir es nicht - doch warum liessen sie in Auschwitz und Majdanek dann sämtliche Unterlagen achtlos liegen? Wahrscheinlicher dünkt uns, dass die Dokumente von den Sojwets oder den Polen entweder zerstört oder an einem sicheren Ort aufbewahrt wurden, weil sie der Ausrottungslegende krass widersprachen. - Für die kommenden Jahre sind hier allerlei interessante Enthüllungen zu erwarten.


Anmerkungen:

  1. Erstere Zahl wird von Lucy Dawidowicz (S. 191), zweitere von Raul Hilberg ( S. 956) genannt.
  2. Reitlinger, S. 512.
  3. Wolfgang Benz (Hg.), Dimension des Völkermords, R. Oldenburg, 1991, S. 470.
  4. Rudolf in Gauss, Grundlagen..., S. 276 ff.
  5. Claude Lanzmann, Shoa, dtv, 1988, S. 17.
  6. Wolfgang Scheffler, Judenverfolgung im Dritten Reich, Colloquium, 1964, S. 40.
  7. Hilberg, S. 956.
  8. Nürnberger Dokument NO-482.
  9. Alexander Pechersky, La rivolta di Sobibor, in Yuri Suhl, Ed essi si ribellarono, Mailand, 1969, S. 31.
  10. ibidem.
  11. Léon Poliakov, Bréviaire de la Haine, Editions complexe, Paris, 1986, S. 224.
  12. Hilberg, S. 941.
  13. Enzyklopädie des Holocaust, S. 1496.
  14. Vgl. dazu die Ausführungen zu Belzec im übernächsten Kapitel (Wunder am Fliessband).
  15. Reders Buch Belzec (Krakau, 1946) wird von Carlo Mattogno in Il rapporto Gerstein. Anatomia di un falso (Sentinella d’Italia, 1985, S. 129 ff.) zusammengefasst.
  16. Vgl. dazu unsere Schrift Der Holocaust auf dem Prüfstand, 1992, S. 47 ff.
  17. Zum Demjanjuk-Prozess siehe Rullmann.
  18. Wassilij Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau, 1946, auszugsweise zitiert in der Nummer 44 der Historischen Tatsachen.
  19. Arnulf Neumaier in Gauss, Grundlagen..., a.a.O.
  20. Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, University Press, Bloomington/USA, 1987, S. 174.
  21. Jean-François Steiner, Treblinka. Die Revolte eines Vernichtungslagers, Gerhard Stalling Verlag, 1966, S. 294 ff.
  22. Vgl. dazu Neumaier in Gauss, Grundlagen...
  23. Adalbert Rückerl, Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, dtv, 1977, S. 206.
  24. FAZ, 2. April 1965.
  25. Hans Peter Rullmann, Der Fall Demjanjuk, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl, 1987.
  26. Friedrich Paul Berg in Gauss, Grundlagen...
  27. vgl. Anmerkung 22.
  28. Richard Glazar, Die Falle mit dem grünen Zaun, Fischer, 1992, S. 126.
  29. Alexander Donat (Hg.), The Death Camp Treblinka, Holocaust Library, New York, 1979, S. 24.
  30. Reuter-Memorandum vom 17. März 1942, veröffentlicht bei Helmut Schwege, Kennzeichen J, Berlin (Ost) 1966, S. 243.

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