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2. Albert Schweizer, 1875-1965. (Rassist?)

Otto Schulz: „Herr Doktor Schweizer, Sie waren Arzt, evangelischer Theologe, Musiker, haben 1952 den Friedensnobelpreis bekommen, Sie sahen in der „Ehrfurcht vor dem Leben" das Fundament der Ethik, Sie haben in Lambarene ein eigenes Krankenhaus für Schwarzafrikaner errichtet, schreiben aber in Ihrem „Aus meinem afrikanischen Notizbuch" folgendes:

'Ich habe mein Leben dem Versuch gewidmet, die Leiden Afrikas zu mindern. Es gibt etwas, das alle Weißen, die hier gelebt haben, lernen und kennen müssen: daß diese Individuen einer niedrigen Stufe angehören. Sie haben weder die intellektuellen noch geistigen und gefühlsmäßigen Fähigkeiten, um den Weißen gleichgestellt zu werden, oder um mit ihnen auf eine gleichberechtigte Art unsere Zivilisation zu teilen.


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Ich habe mein Leben dem Versuch gewidmet, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation ihnen bieten kann. Aber ich bin mir bewußt geworden, daß wir folgendes festhalten müssen: Die Weißen sind die Übergeordneten, sie die Untergeordneten. Denn jedesmal, wenn ein Weißer Mensch versucht, unter ihnen wie ihresgleichen zu leben, dann zerstören sie oder verschlingen ihn.' Schulz: „Sind Sie mit dieser Äußerung nicht ein Rassist?"

„Wollen Sie ein ernsthaftes Gespräch mit mir führen, oder suchen Sie nur nach der Möglichkeit eines Zeitvertreibs auf einem flachen Niveau?"

Schulz: „Doktor, mir und meinen beiden Freunden ist nicht nach einer billigen Unterhaltung zumute . Wir haben allen Grund, diese Frage an Sie zu stellen. Bitte!"

„Sie scheinen mich nicht zu kennen, sonst würde sich Ihre Frage erübrigen. Sie mögen einen Grund haben, hartnäckig zu bleiben. Gut! Das, was Sie zitiert haben, beruht auf jahrelanger Erfahrung. Jeder Mensch, der sich nur halbwegs mit diesem Problem beschäftigt hat, wird mir zustimmen müssen. Es gibt nur gleichlautende Erkenntnisse. Wer zu diesem Thema eine andere Auffassung vertritt, kann nur Laie sein, oder er ist ein Dummkopf oder borniert, der vielleicht aus politischen Gründen wider die Natur Stellung bezieht. Andere Gründe kann ich mir nicht denken. Nun möchte ich aber von Ihnen wissen, warum Sie diese Frage stellten!"

Schulz: „In Deutschland lebt eine Professorin, Charlotte Höhn, die am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung tätig war. Sie hat, wie Sie, langjährige Studien betrieben und stellte folgende Behauptung auf:

'Es sei leider nachgewiesen, daß es höherwertige Völker und Unterschiede zwischen Völkern gebe. Und es sei auch nachweisbar, daß es zum Beispiel Unterschiede in der Intelligenzverteilung gebe' (das brachte die "Welt am Sonntag' am 30. 10. 1994 auf Seite 30).


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Dafür ist diese Dame 'wegen Rassismus' aus ihrem Amt verjagt worden."

„Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob Ihre Frage an mich und das, was Sie von dieser Professorin Höhn sagen, nicht doch ein Scherz sein soll. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Humor. Ich liebe ihn sogar. Aber man kann es auch übertreiben. Dann ist eine Sache nicht mehr zum Lachen, sondern sie wird lächerlich. Also, um es kurz auszudrücken: Ich denke, vorausgesetzt Ihre Darstellung ist richtig, daß hier hervorragende Schwachköpfe am Werke sind. Wird Deutschland denn jetzt tatsächlich von Idioten regiert? Anders kann ich mir eine solche Maßnahme nicht erklären. Sie sollten nämlich wissen, daß das, was diese Dame da geäußert hat, von anderen Fachleuten ebenfalls bestätigt wird."

Schulz: „Herr Professor, können Sie Ihre letzte Behauptung auch beweisen?"

„Aber selbstverständlich! Der jüdische Wissenschaftler Professor Eysenck bestätigt dies in seinem Buch 'Die Ungleichheit des Menschen' auf Seite 40 (herausgekommen bei Goldmann, München, 1978). Und da fallen mir noch zwei jüdische Wissenschaftler aus den USA ein, die der Dame Höhn Rückendeckung geben können: Charles Murray und Richard Herrstein, die gemeinsam das Buch geschrieben haben 'Die Glockenkurve'. Das hat sogar 'Die Welt' am 25.10.1994 auf Seite 4 berichtet.

Genügt Ihnen meine Antwort?"

Schulz: „Es wird in der heutigen verrückten Zeit immer noch ein paar Leute geben, die alle Naturgesetze und wissenschaftlichen Forschungsergebnisse nicht wahrhaben wollen, aus politischen Gründen, nehme ich an. Deshalb möchten wir Sie bitten, Ihre Erkenntnisse noch etwas deutlicher mit Tatsachen zu untermauern/'

„Ich gehe davon aus, daß der größte Teil der erwachsenen Menschen eine gewisse Lebenserfahrung haben dürfte. Dann werden diese Menschen auch aus eigenem Erleben festgestellt haben, daß


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Talentierte, Fleißige, Disziplinierte im Berufsleben in der Regel mehr leisten als der Begriffsstutzige, der Faule, der Wankelmütige, der Ziellose. Wenn diese Erkenntnis zugestanden wird, so komme ich gleich zum praktischen Vergleich.

Ich habe viele Jahre in Zentralafrika gelebt. Ich kenne aber auch Zentraleuropa. Vergleichen wir also Zaire und Deutschland. Zaire ist das rohstoffreichste Land der Erde. Deutschland gehört zu den rohstoffärmsten Ländern der Erde. Müßte Zaire daher nicht das Land sein, das im Überfluß lebt? Müßte Deutschland nicht das Land sein, das Entwicklungshilfe, zum Beispiel von Zaire, bekommen müßte? Nun liegen die tatsächlichen Verhältnisse aber genau andersherum. Zaire bekommt Entwicklungshilfe von Deutschland! Müssen sich jetzt nicht diese Schlaumeier, die Frau Höhn aus Amt und Würden verjagt haben, fragen, woran das liegt?

Nun könnten diese Neunmalklugen sagen, die Misere in Zaire liegt darin begründet, daß das Volk von den Kolonialherren fortwährend ausgebeutet worden ist. Aber sie sollten sich auch bemühen zu ergründen, was für Leute es waren, die diese Ausbeutung betrieben! Gut, eine solche Lage kann meinetwegen zu Nachteilen in der Entwicklung eines Volkes geführt haben. Denken Sie aber einmal an das Deutschland von 1945! Damals war alles zerschlagen. Die Menschen lagen am Boden. Nicht nur die Führungsschicht wurde ausgerottet, sondern Millionen Kinder und Frauen wurden ermordet. Die Patente und das Vermögen wurden gestohlen, die Maschinen demontiert. Roh Stoff gebiete wurden vom Reich abgetrennt oder auf Befehl der Sieger zwangsstillgelegt. Deutschland wurde zur Kolonie der Sieger und zahlt seit über 50 Jahren Tribut. Deutschland stand 1945 auf einer wirtschaftlich niedrigeren Stufe als Zaire! Und doch hat sich der Teil, der vom deutschen Volk übrig blieb, aus eigener Kraft durch Talent, Fleiß, Disziplin und Zielstrebigkeit wieder hochgearbeitet, so daß alle


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Welt nicht nur darüber staunt, sondern seinen Nutzen auf eine oder andere Weise zieht.

Wie entwickelte sich Zaire? Was wurde in Zaire bisher erfunden? Vielleicht ein Motor? Oder Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie?

Wie kommt es also, daß hier zwei unterschiedliche Entwicklungsläufe vor sich gehen? Kann es sein, daß dies mit Erbanlagen zusammenhängt? Für mich ist es klar, daß es sich um Intelligenzunterschiede bei Völkern und Rassen handeln muß! Diese Erkenntnis hat aber überhaupt nichts mit Rassismus zu tun! Das muß man ganz deutlich sagen! Für alle, die meine Worte nicht verstehen wollen: Damit wird nicht gesagt, daß ein Volk minderwertiger sein muß als ein anderes! Es ist nämlich durchaus möglich, daß zum Beispiel ein technisch weniger begabtes Volk andere Begabungen hat, die dem technisch Begabteren fehlen. So gesehen, kann sich alles irgendwie ausgleichen.

Das heißt jedoch nicht, daß man diesen Ausgleich durch ethnische und mulitikulturelle Vermischung bewirken könnte. Das wäre genau der Weg, der ins allgemeine Unglück führen würde! Eine Vermischung hätte zur Folge, daß das Volk mit dem größeren Leistungspotenial heruntergedrückt würde und somit nicht mehr in der Lage wäre, dort zu helfen, wo man es bisher getan hat. Deutschland würde also im Laufe der Jahre soweit herabsinken, daß es selber auf dem Stand der Völker landet, die Entwicklungshilfe benötigen. Damit wäre aber keinem geholfen.

Diese Erkenntnis sollte jedoch ein intelligentes Volk nicht hochmütig machen, andererseits aber auch nicht sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Die größte Dummheit, ja, sogar fast ein Verbrechen, wäre es aber, diese Erkenntnisse nicht sehen zu wollen, und die gesunde Entwicklung der unterschiedlichen Völker durch Vermischung zu behindern, und damit alle in den Untergang zu führen!"


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Schulz: „Leider ist es in Deutschland zu einer Modeerscheinung geworden, den Kopf nicht mehr zum Denken zu benutzen. Deshalb fühlen sich die Mahner ziemlich ratlos/'

„Lassen Sie mich, meine Herren, noch ein Wort sagen: Suchen Sie nach den Urhebern der Propaganda, welche mit der Parole von der Gleichheit aller Menschen die Völker in ihren naturgebundenen Entwicklungen behindern wollen und damit den Weg ins Unglück weisen. Diese Urheber allerdings nehmen sich und ihr Volk selber von der propagierten Gleichheit und Vermischung aus! Lesen Sie die Bibel, meine Herren! Dort finden Sie den Schlüssel!"

Schulz: "Ihre Darlegungen sind überzeugend. Sie entsprechen dem Empfinden jedes Menschen, der kein Rassist ist und die Vielfalt der Natur und Völker erhalten möchte. Ich danke Ihnen, Herr Professor!"

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