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25. August Heinrich Hoffmann von Fallersieben. (1798-1874)
„Guten Morgen! Ich sehe schon, daß ich erwartet werde. Hoffentlich war Ihnen die Zeit nicht zu lang! Sie werden es kaum glauben, aber ich bin tatsächlich neugierig, welche Fragen Sie mir stellen wollen, denn es interessieren sich in letzter Zeit einige Leute für mich."
Otto Schulz: „Guten Morgen, Herr Hoffmann von Fallersleben, mir geht es wie Ihnen, jedes Gespräch, das ich bisher hier führte, hat mich in innere Spannung versetzt. Jedesmal empfand ich, vor einem neuen Geheimnis zu stehen. Und so ist es ja auch! Diese persönlichen Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten sind schon ein bedeutendes Ereignis. Und, wie wird alles ausgehen?
Ich darf mir erlauben, gleich auf eine Frage zu kommen, zu der
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viele Deutsche keine feste Antwort haben: Sind Sie nun adlig oder nicht? Wie sieht die Wahrheit aus?"
„Ich hätte vor diesem Gespräch wetten können, daß dies Ihre erste Frage sein wird. Da ich gern zu Spaßen aufgelegt bin, könnte ich ja mit irgendeinem Schlenker ausweichen und Sie solange hinhalten, bis Sie nicht mehr an die Beantwortung denken. Der Spaß wäre es wert, aber hier besteht ja die generelle Anordnung, nicht zu lügen und sich auch nicht in geschickter Weise aus der Affäre zu ziehen. Lassen wir es also!
Das Nest, in dem ich geboren wurde, ist das Dorf Fallersleben. Sehen Sie, mein Freund, die Namen Meier, Müller, Schulz und Hoffmann sind in Deutschland die häufigsten. Da ich - im Gegensatz zu den Gleichmachern - der Meinung bin, daß jeder Mensch eine absolut einmalige Persönlichkeit ist, wollte ich dies auch nach außen dokumentieren. Ich wollte nicht ein xbeliebiger Hoffmann - vielleicht aus Berlin oder Köln oder sonst woher - sein, sondern genau der aus dem kleinen Dorf Fallersleben! Wie vortrefflich mir das gelungen ist, haben Sie mir soeben wieder bestätigt. Das ist mein persönlicher Adel: Der Hoffmann von Fallersleben zu sein!
Aber diese Frage allein wird Sie doch nicht bewogen haben, mich zu diesem Gespräch einzuladen? Ich habe so manche Schwierigkeiten mit meinen Zeitgenossen auszufechten gehabt. Wollen Sie darauf hinaus? Sie machen so ein verschmitztes Gesicht, Herr Schulz. Habe ich doch nicht richtig geraten? Dann schießen Sie los! Ich bin gespannt."
Schulz: „Ihre Probleme in Breslau, wo Sie lange gewirkt haben, sind allgemein bekannt. Auch daß Sie dort Professor wurden. Sie sind Germanist, aber wenige Menschen wissen, daß Sie ihren Doktorhut in Holland bekommen haben."
„Ich muß Sie unterbrechen! Ich habe viele Reisen nach Holland gemacht. Es war eine herrliche Zeit dort. Meine Arbeit hat man
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gewürdigt. Vom König wurde ich lobend hervorgehoben. Ich habe mich immer gern an Holland erinnert. So, das mußte ich einfach loswerden. Fahren Sie bitte fort! Entschuldigen Sie die Unterbrechung!"
Schulz: Ja, ich wollte noch mehr erwähnen. Zum Beispiel, daß Sie die geniale Veranlagung hatten, aus dem Stegreif Verse zu schmieden. Sie haben zu allen möglichen Anlässen kleine und längere Gedichte verfaßt. Wie erklären Sie sich diese Fähigkeit?''
„Die Voraussetzungen dafür waren, daß ich innerlich den Kern erfassen konnte, um den es sich bei einer bestimmten Veranstaltung drehte. Aber es konnte auch ein anderer Anlaß sein. Das politische Geschehen zum Beispiel. Wie andere in der Lage sind, in einer Rede zu antworten oder einen Kommentar zu geben, oder auch in schriftlicher Form ihre Meinung zu äußern, so entstanden meine Antworten oder Kommentare sofort in gereimter Form. Und sie saßen! Das kann ich mit Fug und Recht behaupten. War es das, was Sie wissen wollten?"
Schulz: „Lieber Professor, Sie befinden sich im Grunde immer noch auf dem Holzweg."
„Nun weiß ich Bescheid! Sie wollen auf meine Volkslieder hinaus:
'Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald ...', oder Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle ...'. Davon gibt es ja noch eine ganze Reihe. War es das? Wie mir so etwas einfallen konnte? - Sie schütteln schon wieder den Kopf. Dann wollen Sie auf meine bibliophilen Entdeckungen hinaus? -Immer noch nicht? Ich geb's auf!"
Schulz: „Alles können wir links liegen lassen. Sie, Hoffmann von Fallersleben, haben das 'Lied der Deutschen' verfaßt. Das soll der Kern meiner Fragen sein: 1847 haben Sie auf der damals englischen Insel Helgoland, wohin sie vor politischer Verfolgung Schutz suchten, die drei Strophen geschrieben, aber die blieben dann
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rund achtzig Jahre in der Schublade liegen, bevor sie die deutsche Nationalhymne wurden. Was hat Sie angeregt, einen solchen Text zu verfassen?''
„Aber, aber, mein junger Freund, Sie haben doch vor kurzer Zeit selber festgestellt, daß ich in der Lage sei, zu besonderen Anlässen und aus dem Stegreif Verse zu schmieden. Für das 'Lied der Deutschen' hatte ich genug Bewegung in meinem Gemüt, um alles in kurzer Form zum Ausdruck zu bringen. Sie müssen davon ausgehen, daß ich mein Vaterland über alles liebte, wie es viele taten; daß ich die deutschen Menschen liebte, wie es ebenfalls viele taten; daß ich aber auch die Schwächen der Deutschen kannte, und ich sie deshalb aufrütteln wollte, endlich zusammenzuhalten, und die Sehnsucht nach einem einigen Deutschland nicht zu vergessen, ohne Kleinstaaterei."
Schulz: „Wie kommt es, daß es Deutsche gibt, gerade nach dem II. Weltkrieg, die in diesem Text etwas Verwerfliches finden. Er würde die Überheblichkeit der Deutschen dokumentieren; die Deutschen wollten die ganze Welt beherrschen."
„Welch ein Unsinn! Nach dem l. Weltkrieg empfanden die meisten Deutschen die ganze Schmach der Niederlage, zumal sie von den Alliierten und auch Teilen der Sozialdemokraten verraten worden waren. Aber auch diese wußten genau, was mit den ersten Worten meines Liedes gemeint war: 'Deutschland, Deutschland über alles, ...' Damals war es nicht anrüchig, sein Vaterland zu lieben. Diese Worte wurden so aufgefaßt, wie sie mir aus dem Herzen gekommen waren. Nach 1945 hatte sich ebenfalls nichts daran geändert. Die Deutschen liebten immer noch ihr Land, und zwar das ganze Vaterland, nicht nur einen Teil davon. Darin waren sich auch die Parteien einig. Erst Jahre später wurde eine Abneigung gegen alles Nationale entwickelt. Verstehen Sie, was ich damit sagen will? Den Deutschen wurde diese Abneigung eingeimpft, als Fortsetzung der Feindpropaganda gegen alles Deutsche!
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Zuerst in kleinen Dosen, dann immer stärker, bis zu den volksverhetzenden Parolen an den Hauswänden: 'Deutsche raus aus Deutschland!'".
Schulz: „Nun gibt es tatsächlich Deutsche, die ihre Kinder prügeln wollen, wenn sie die erste Strophe Ihres Liedes singen würden. Denn sie sehen gerade in den Worten 'Deutschland, Deutschland über alles ...' die ganze Brutalität und Angriffslust der Deutschen, eben die typische Mentalität der Deutschen. Was sagen Sie dazu?" „Ich glaube nicht, daß es sich in dem Fall um Deutsche handelt. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um solche Menschen, die kein Vaterland kennen, das Deutschland heißt. Sie leben vermutlich als Nutznießer der Internationalisten. Vielleicht sind sie schlicht gesagt Verräter. Verräter an ihrer Familie, an ihrem Stamm, an ihrem Volk. Diese Menschen wollen keine Wurzeln haben. Sie wehren sich damit gegen die Natur. Ich sehe schon, ich muß zum Beweis meiner Empfindungen Ihnen mein ganzes 'Lied der Deutschen' vortragen, damit Sie an meiner Art mitfühlen können, was mich damals bewegte und mich heute noch ergriffen macht:
'Deutschland, Deutschland über alles, Über alles in der Welt, Wenn es stets zum Schutz und Trutze Brüderlich zusammenhält. Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt: Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt.
*
Deutsche Frauen, deutsche Treue, Deutscher Wein und deutscher Sang Sollen in der Welt behalten Ihren alten schönen Klang,
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Uns zu edler Tat begeistern Unser ganzes Leben lang: Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!
*
Einigkeit und Recht und Freiheit Für das deutsche Vaterland! Danach laßt uns alle streben Brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit Sind des Glückes Unterpfand: Blüh' im Glänze dieses Glückes,
Blühe deutsches Vaterland!'
*
Mein lieber junger Freund, ich schäme mich nicht, Ihnen zu sagen, daß dieses Lied für mich auch heute noch eine Liebeserklärung an mein Deutschland ist; trotz unserer spezifischen Mängel, die sich gerade darin zeigen, daß in Notlagen einzelne Leute aus Dummheit und wegen des Eigennutzes sich korrumpieren lassen und ihr eigenes Nest beschmutzen und alles tun, was Menschen jeder Nation mit ihrer Ehre nicht für vereinbar halten.
Und von Blutrünstigkeit kann doch nun wirklich keine Rede sein. Aber gewissen Verrätern ist jede Lüge recht! Man sollte diesen Leuten die Hymnen anderer Nationen vor ihre Nase halten, damit sie Vergleiche ziehen können."
Schulz: „Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich mich niemals um den Text anderer Nationalhymnen gekümmert habe. Sind Sie denn in der Lage, meine Bildungslücke auszubessern?"
„Sprachforschung gehörte ja zu meinem Beruf. Ich habe in Frankreich meine größte sprachliche Entdeckung gemacht, aber damit will ich Sie nicht langweilen. Bei meinem Aufenthalt dort stieß ich selbstverständlich auch auf die 'Marseillaise'.
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Schulz: „Entschuldigen Sie die Unterbrechung, Professor. Bevor ich's vergesse: Warum heißt die französische Nationalhymne 'Marseillaise'? Wissen Sie es?"
„Die Französische Revolution wird wohl mit dem Jahre 1789 angegeben, aber damit war der innere Kampf noch nicht endgültig durchgestanden. Es gab Kreise, die zwar nicht unbedingt das vorausgegangene Regime wiederherstellen wollten, aber die in der Proklamation der Begriffe 'Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit' kein Allheilmittel sahen. 'Gleichheit' ist bis heute insofern ein leerer Begriff geblieben, als er von denen gepredigt wurde, die ihn auf sich selbst angewandt nicht gelten lassen wollen. Interessant, nicht wahr? In dem Begriff 'Freiheit', sehen die selben Leute nur ihre eigene, aber nicht die der anderen, und in 'Brüderlichkeit' verbirgt sich nur ein Schlagwort, das selbst unter den Christen und den Angehörigen anderer Glaubensrichtungen nur eine Worthülse darstellt. Sie brauchen nur an die 'Brüderlichkeit' der Katholiken und Protestanten in Nordirland zu denken, oder an die der Schiiten und Sunniten im Nahen Osten, die beide zum Islam gehören!"
Schulz: „Professor, Sie verlieren doch nicht etwa den Faden? Oder gehört dies alles zu Ihrer Vorlesung über die Herkunft der 'Marseillaise'?"
„Wenn Sie über den Ursprung der 'Marseillaise' nichts wissen, dann muß ich davon ausgehen, daß Sie in der Schule auch anderes verschlafen haben. Ha, ha, daß ich es doch nicht lassen kann! Damit habe ich schon früher mir manchen Ärger eingefangen. Aber nun weiter zur 'Marseillaise':
Es blieb also bei Unruhen in Frankreich. Ein Teil der revolutionären Soldaten hatte sich in Marseiile versammelt. Sie wollten nach Paris ziehen, um dort 'Ordnung' zu schaffen. Ein Offizier dieser Truppe, Rouget de Lisle, hatte die Idee, den Soldaten mit einem Kampflied die nötigen inneren Impulse zu verschaffen. Er dichtete
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in kurzer Zeit ein Lied mit sieben Strophen, das schnell auch alle anderen Soldaten erreichte. Wer die Melodie ersann, ist nicht bekannt. Vielleicht war es auch der selbe Offizier."
Schulz: „Danke für die Aufklärung, Professor! Mein Wissensdurst kennt heute keine Grenzen. Vielleicht will ich aber auch nur auf den Busch klopfen, ob Sie, als Sprachgenie, auch noch den Text der 'Marseillaise' hersagen können?"
„Wie Sie es wünschen, mein Freund! In Französisch oder in Deutsch?"
Schulz: „Professor, Sie können es wirklich nicht lassen. Wollen Sie mein Französisch prüfen? Ich könnte ja bluffen und 'französich' sagen. Aber was dann, wenn Sie mich nach meinem Urteil über den Inhalt befragen? Also: Deutsch, bitte!" „Hoffentlich halten Sie es durch!:
1) 'Wohlan, des Vaterlandes Sohn. Der Tag des Ruhmes brach an. Sein blutiges Banner hat schon
# Uns zum Trotz gesetzt der Tyrann. # Horch, hörst du, wie über dein Land Brüllt der Krieg wie ein wildes Tier? Vor den Augen werden sie dir Abschlachten so Kinder wie Land. Jetzt kämpft, Bürger, kämpft! Bataillone, sprungauf! Marschiert! Verruchtes Blut Der Acker sauf!
2) Was führt die Sklavenschar im Schild, Was sinnt Verrat und Königsmacht, Die Fessel, sagt an, wem sie gilt.
# Wem sind die Ketten zugedacht? # Franzosen, uns! Die Schande schreit
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Zum Himmel, Zorn flammt glühendrot. Wir sind es, wir sind's, denen droht Die Knechtschaft der Vergangenheit. Jetzt kämpft... (hier folgt der Refrain)
3) Wie? Sollen über unseren Herd Fremdheere sitzen zu Gericht? Sagt an, ob ein erkauftes Schwert
# Je unserer Krieger Kraft zerbricht. # Gott! Sollen wir in Ketten gehn, Dem Joche beugen unser Haupt? Ward jener, der die Freiheit raubt, Zum Herrn des Schicksals ausersehn? Jetzt kämpft...
4) Tyrann und Henkersknecht erbebt! Verfallen seid ihr Haß und Hohn. Für Brudermord, den ihr erstrebt,
# Erhaltet ihr gerechten Lohn. # Soldaten sind wir, euch zu fälln. Und junges Blut, im Kampf verlern, Wird stets von Frankreich neugeborn. Sofort bereit, sich euch zu stelin. Jetzt kämpft...
5) Bewahrt euch Frankreichs Edelmut, Soldaten, schlagt nicht blindlings drein. Verschont die Opfer, die ihr Blut
# Gezwungen nur dem Kriege leihn. # Doch die Gewaltner, die nach Blut Giern, und die Rotte der Bouille, Die ohne Herz für Mütterweh, Die wilden Tiger, trefft sie gut. Jetzt kämpft...
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6) Einst sind auf Erden wir allein Und unsere Alten nicht mehr da. Doch Ihrer Tugend Spur wird sein.
# Und ihre Asche bleibt uns nah. # Ob gern wir teilen auch ihr Grab, Daß uns umhüll das gleiche Holz, Sei sie zu rächen höchster Stolz. Wir folgen ihnen sonst hinab. Jetzt kämpft...
7) Daß heil'ge Glut fürs Vaterland Dem Arm der Rache Macht verleiht, Reich, teure Freiheit, deine Hand,
# Dem, der sich deiner Sache weiht. #
Mit unseren Fahnen sei, gewähr,
Daß uns der Sieg nicht böslich flieht.
Der Feind beim letzten Hauche sieht
Noch deinen Glanz und unsre Ehr'.
Jetzt kämpft...'"
Schulz: „Sie sehen mich nachdenklich, Doktor Hoffmann von Fal-
lersleben. Erwarten Sie, daß ich mich äußere?"
„Ja, mein junger Freund, das erwarte ich von Ihnen! Man scheute sich ja nicht, in mein 'Lied der Deutschen' etwas hineinzudenken, was nicht darin steckt. Man hat in einer Biographie über mich sogar die Melodie zum 'Lied der Deutschen', das 'Kaiser-Quintett', für banal gehalten.
Tun Sie mir den Gefallen: Sagen Sie etwas zum Text der 'Marseillaise' und zur Melodie des 'Kaiser-Quintetts', bitte!"
Schulz: „Nein, Professor. Es wäre eine Anmaßung, darüber auch nur die geringste Kritik zu äußern, jeder soll unsere beiden Hymnen lesen - und vergleichen! Das genügt!
Was die Melodie für das 'Lied der Deutschen' betrifft, Professor, kann ich Sie beruhigen: Der junge Mann, der Ihre Biographie ver-
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faßt hat, lebte in der DDR. Obgleich noch nicht im Rentenalter, erhielt er doch die Erlaubnis, für seine Nachforschungen die DDR zu verlassen. Er war damit also verpflichtet, man könnte auch sagen korrumpiert, im Sinne der DDR zu schreiben. Um seine Linientreue zu beweisen, mußte er sicher alles herunterspielen, was das 'Lied der Deutschen' betraf. Und um es besonders gut zu machen, mußte auch der gute Haydn Federn lassen. Sie befinden sich somit in bester Gesellschaft, Professor! Aber ich will Ihnen verraten, was der große Dirigent Wilhelm Furtwängler über diese musikalische Schöpfung gesagt hat:
'Sie ist mir als das schönste und vollendetste melodisch-musikalische Gebilde erschienen, das ich innerhalb der gesamten Musikgeschichte kenne.'"
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