Danksagung

Bei der Abfassung dieses Buches mußte sich der Autor immer mehr in die Materie vertiefen, um Gerüchte und zweifelhafte Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Die FOIA („Freedom of Information Act") legt heute ihren Schwerpunkt auf die Frage nach der Identität, die Müller nach dem Krieg angenommen hat und dem Leben, das er führte. Die Suche konzentriert sich dabei auf Menschen, die nach dem Krieg mit ihm zusammenarbeiteten, nach Familienangehörigen, nach seinem Immobilienbesitz und nach Katalogen von Kunstauktionen - um nur einige Ansatzpunkte zu nennen.

Einigen Menschen ist der Autor dabei zu besonderem Dank verpflichtet wie: Robert Wolfe, ehemaliger Mitarbeiter des Amerikanischen Nationalarchivs; Karl Müller, dem Enkel von Heinrich Müller, dessen Unterstützung bei der Suche nach Nachkriegsverbindungen und -bekanntschaften von unschätzbarem Wert waren. Karl Müller hat in der Tat den bayerischen Charme und die Klugheit seines Großvaters geerbt. Genannt seien auch Dr. William R. Corson, OTL Robert Crowley, Harper Noehren, Paul Eiston vom BBC, der dem Autor einige hilfreiche Hinweise gab, die er gerne befolgte. Dr. Frank D. Thayer sei gedankt für seine Kommentare und Willi Körte für seine Bemerkungen zur Beutekunst. Der gleiche Dank gilt auch Ch. W. aus Wien für seine Nachforschungen über schweizer Bankverbindungen und CIA-Operationen in der Schweiz; OTL a.D. Ed Milligan aus Alexandria (VA), Dr. Donald Abenheim für wertvolle Hintergrundinformationen zur Stasi; Thomas Belknap für eine tiefschürfende Diskussion über die Aktion „Büroklammer". Der Dank gebührt auch zahlreichen ehemaligen Mitarbeitern von Heinrich Müller, die heute in den Vereinigten Staaten, Kanada und Deutschland leben, aber lieber ungenannt bleiben wollen.

296


Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zum nächsten Kapitel
Zum vorhergehenden Kapitel
Zurück zum Archive