Nachrichten aus der Rubrik »In Kürze« aus VffG 3/2003



Unprovozierter Angriff

»US-Präsidenten haben eine reichhaltige Geschichte, die Wahrheit umzubiegen, um sie bei der Verfolgung ihrer außenpolitischen Ziele nach Gutdünken einzusetzen. 1941 nahm Franklin Roosevelt die "Tatsache", daß ein deutsches U-Boot auf einen amerikanischen Zerstörer geschossen hatte, zum Anlaß, um den Befehl zu erlassen, bei Sichtkontakt auf alle deutschen U-Boote im West-Atlantik zu schießen. Am 11. September dieses Jahres (ja, 11.9.!), wandte sich Roosevelt an die Nation und verkündete, dieser "unprovozierte Angriff" sei mit den Schüssen eines Scharfschützen auf einen Schulhof zu vergleichen. Genauso, wie Bush den Irak behandelte, so argumentierte Roosevelt, daß die USA handeln müßten und zwar schnell. Die Fakten kamen erst später heraus. Parlamentsanhörungen des Jahres 1941 ergaben, daß die US-Marine diesen Angriff gestartet hatte, durch den das deutsche U-Boot gezwungen wurde, zurückzufeuern. Die Wahrheit spielte keine Rolle. Wie Saddam Hussein heute, so waren die Nazis damals das leibhaftige Böse.«

(Chicago Tribune, 25.6.2003) www.chicagotribune.com/news/ nationworld/chi0306250048jun25,1,5710743.story

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Ähnliche Lügen - ähnliche Lügner

Im Januar 1944 richtete der durch seinen Finanzminister Henry Morgenthau Junior manipulierte US-Präsident Franklin D. Roosevelt den War Refugee Board (WRB) ein, der den berüchtigten Bericht über die angeblichen deutschen "Vernichtungslager" Auschwitz und Birkenau herausgab.

Im September 2001 richtete der von seinem stellvertretenden Verteidigungsminister Paul Wolfowitz manipulierte US-Präsident George W. Bush das Büro für Sonderpläne ein (Office of Special Plans, OSP), das unwahre Berichte über irakische Massenvernichtungswaffen zusammenfälschte. Das OSP wird von Abram Shulsky geleitet. Die vier Leute, die für die Zusammenstellung des Berichts über die Massenvernichtungswaffen zuständig waren, werden innerhalb des OSP als "der jüdische Klüngel" (Cabal) bezeichnet, was sogar von der französischen Zeitung Le Monde erwähnt wurde (Jacques Isnard, Le Monde, 7.6.2003, S. 7).

NB: Am 17. Juni 2003 veröffentlichte Le Monde einen ironischen Leitartikel mit dem Titel »Saddam war böse, deshalb hatte er verbotene Waffen.« Daraufhin sandte Robert Faurisson einen Leserbrief an Le Monde, der nur aus einem Satz bestand: »Hitler war böse, deshalb hatte er Gaskammern und Gaswagen.« Der Satz wurde nicht veröffentlicht.

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Antrag zu Aberkennung des Pulitzer-Preises

1932 wurde der bekannte amerikanische Pulitzer-Preis für schriftstellerische Verdienste an einen Auslandskorrespondenten vergeben, der in seinen Berichten über die Sowjetunion die Hungerkatastrophe und den Tod von Millionen Ukrainern verschwiegen hatte. Walter Duranty, Moskauer Korrespondent der New York Times zwischen 1922 und 1941, nannte Josef Stalin einst »den größten lebenden Staatsmann«. Malcolm Muggeridge, Moskauer Korrespondent für den Manchester Guardian, nannte seinen Kollegen Duranty einmal »den größten Lügner, den ich je traf.« Ukrainer verlangen nun, daß Duranty der Preis nachträglich aberkannt wird. (Chicago Tribune 25.6.2003) www.chicagotribune.com/features/chi-0306240411jun25,1,4041091.story

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Revisionist Plantin erhält akademische Grade zurück

Das Verwaltungsgericht in Lyon entschied am 21.6.2003, daß die Entziehung der akademischen Grade Jean Plantins durch die Universität Lyon zu unrecht erfolgt ist. Die Universität Lyon hatte Plantin seine Grade aberkannt, nachdem Plantin wegen seiner revisionistischen Schriften verurteilt worden war (vgl. VffG 4/99, S. 479; 3&4/2000, S. 469; 1/03, S. 94). Die Universität Lyon hat angekündigt, gegen dieses Urteil Berufung einlegen zu wollen.

 

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Anwalt verliert Paß wegen revisionistischer Ansichten

Rechtsanwalt Horst Mahler, das enfant terrible von Deutschlands feiner Gesellschaft, provozierte die deutschen Behörden ein weiteres Mal, indem er im Juli 2003 öffentlich ankündigte, er werde in Auschwitz eine Demonstration organisieren, um dort gegen die Auschwitz-Lüge zu demonstrieren. Daraufhin wurde Mahler für besagten Monat verboten, nach Polen auszureisen. Obwohl dies ein klarer Rechtsbruch war, entschied das Verwaltungsgericht Brandenburg, der Paßentzug sei legitim gewesen, da Mahler das Ansehen Deutschlands gefährdet habe. (Kommentar: Wenn das ein Grund zum Paßentzug wäre, dann würde kein deutscher Bewältigungs-Politiker mehr einen Paß besitzen.)

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Revisionist Fröhlich in Wien verhaftet und verurteilt

Am 21.6.2003 wurde Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich (52), ein Fachmann für Desinfektionsgaskammern, in Wien verhaftet. Sieben Jahre lang hatte Fröhlich Tausende von Kopien seiner Schriften an Parlamentsmitglieder, Politiker und Journalisten geschickt. Er hatte darin dargelegt, daß es sich bei den angeblichen Gaskammern der Kriegszeit um eine Lüge handele. Erstaunlicherweise wurde er dafür lange Zeit nicht behelligt. Erst als er im Jahr 2001 eine 368-seitige Schrift Die Gaskammerlüge veröffentlichte, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen, dem er sich jedoch bis jetzt durch Flucht in den Untergrund entzogen hatte.

Am 3.9.2003 wurde Fröhlich von einem Wiener Gericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, von denen zwei auf Bewährung ausgesetzt wurden. (The New Zealand Herald, Sept. 5, 2003) Da alle von Fröhlichs Verteidiger Dr. Herbert Schaller eingereichten Beweisanträge vom Gericht abgelehnt wurden, machte sich angesichts dieser Ungerechtigkeit während der "Verhandlung" Unruhe im Zuhörerraum breit. Daraufhin schloß der Richter die Öffentlichkeit von der Verhandlung aus und verurteilte Fröhlich hinter verschlossenen Türen. Da Fröhlich nur für Informationen verurteilt wurde, die er bis zum Jahr 1999 verbreitet hatte, muß er mit einem weiteren Strafverfahren für seine zwischen 1999 und 2003 verfaßten Schriften rechnen.

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Freiheitsstrafen für Schweizer Revisionisten bestätigt

Am 4.6.2003 bestätigte das Freiburger Berufungsgericht die Verurteilung der beiden Schweizer Kollegen Georges Brennenstuhl (drei Monate) und René-Louis Berclaz (seine Strafe wurde von neun Monaten auf sechs Monate herabgesetzt, vgl. VffG 3/2002, S. 367). (Schweizerische Depeschen Agentur, 4.6.03)

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Straßburg: Garaudy darf Meinung nicht äußern

Der Europäische Gerichtshof in Straßburg hat die Klage Roger Garaudys, die französische Justiz beschneide sein Recht auf freie Meinungsäußerung, am 8.7.2003 als unzulässig abgewiesen. Garaudy war wegen seines Ende 1995 veröffentlichten revisionistischen Buches Die Gründungsmythen der israelischen Politik zu einer Geldstrafe von 160.000 FF (ca. EUR 25.900) und einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf Bewährung verurteilt. Laut Europäischem Gerichtshof stacheln revisionistische Thesen zum Haß gegen Juden auf, weshalb sie nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt seien. (Vgl. VffG 1/97, S. 9-18; 2/98, S. 163; 1/99, S. 118.)

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Siegfried Verbeke verurteilt und erneut hausdurchsucht

Am 9.9.2003 wurde der belgische Revisionist Siegfried Verbeke (63) zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er Literatur verbreitet hat, in der »der Völkermord der Nazis an den Juden verharmlost wird«. Das Antwerpener Gericht entzog Verbeke zudem einige seiner Bürgerrechte für die Dauer von zehn Jahren. Wenn man bedenkt, daß Dissidenten vor wenigen Jahrhunderten noch auf dem Scheiterhaufen landeten, so sei das Urteil gar nicht so schlecht, meinte Verbeke.

Nur drei Wochen nach diesem Urteil durchsuchte die Polizei erneut sechs von Verbekes Privat- und Geschäftshäusern, um revisionistisches Material als Beweis dafür zu sichern, daß er dieses verbreitet hat. Der französische Revisionist Vincent Reynouard, der zur Zeit in Belgien lebt, war einer der Personen, die im Verlauf dieser Aktion von der Polizei "besucht" wurde.

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Scherbengericht über Revisionisten in Polen

Wenn man in Polen ein revisionistischer Historiker ist, kann man als Endergebnis von Glück sagen, wenn man überhaupt irgendeinen Job findet. Der polnische Akademiker Dr. Dariusz Ratajczak erlitt dieses Schicksal; er muß sich jetzt sein Brot durch Arbeit in einem Lagerhaus verdienen, und zwar nur, weil er ein Buch schrieb, das Einzelheiten des "Holocaust" in Frage stellte (vgl. VffG 3/99, S. 355, 2/00, S. 239). Nachdem er nun seine "Verurteilung" ableistet, berichtet er:

»Nach fast 4-5 Jahren endet meine "Universitäts-Strafe" am 20. Oktober 2003. Ich schickte 45 Bewerbungen an verschiedene polnische Universitäten und Schulen, ohne daß ich ein positiven Ergebnis erlangte. Eine Reaktion von vielen ist z.B. die folgende: "Sie sind kein Historiker, Sie sind ein Lügner". Natürlich gibt es auch keine Chance, als Journalist zu arbeiten. Nach meinen Bewerbungen an Universitäten usw. erhielt ich mehrere e-Mails und anonyme Briefe mit scharfen Kommentaren wie: "Wir können sehen, daß Sie sich um eine Stelle beworben haben, aber Sie werden als Lastenträger sterben." Nun, sie haben recht. Leider habe ich kein Geld, um meinen eigenen kleinen Verlag zu gründen, wodurch ich mein Problem lösen könnte.

Mit freundlichen Grüßen, Darek, [email protected], 22. Juni 2003«

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US-Firma verurteilt wegen "unkoscher"-Hinweis

Aufgrund der völkerrechtswidrigen Gewaltpolitik Israels entschied sich die im Norden des US-Bundesstaates Kansas ansässige Firma Cook Composites and Polymers Co., bei Aufträgen aus arabischen Ländern darauf hinzuweisen, daß ihre Produkte nicht israelisch seien und keine israelischen Komponenten enthielten. Daraufhin wurde die Firma wegen Verletzung von Anti-Boykott-Gesetzen verklagt und einigte sich schließlich auf die Zahlung von $6.000 Strafe. US-Recht verbietet es US-Firmen, Information über ihre Geschäftsbeziehungen zu Israel offenzulegen. Das Gesetz fordert zudem, daß jeder Boykottaufruf gegen Israel an die Handelskammer gemeldet wird. Bisher hat die US-Handelskammer Strafen in einer Gesamthöhe von $26.000.000 für Boykottmaßnahmen gegen Israel ausgesprochen. (Kansas City Star, 25.6.2003) Es steht freilich jeder US-Firma offen, französische oder deutsche Produkte zu boykottieren bzw. zu deren Boykott aufzurufen, und der Handel einer Vielzahl von Produkten mit bestimmten, vor allem arabischen Länder ist bekanntlich per US-Gesetz eingeschränkt bzw. verboten. Gleiches Recht für alle.

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Lob für Hitlers Wirtschaftspolitik erntet Entrüstung

In ihrem Rundbrief vom Juli 2003 berichtete der Präsident der Glenview State Bank (Illinois, USA) Raub, wie Hitler der einzige große Staatsmann während 1930er Jahre war, der die Wirtschaft seines Landes erfolgreich wiederbelebte, während anderen wie US-Präsident Franklin Roosevelt dies mißlang.

»Die große Wirtschaftskrise der 1930er sah fallende Preise, riesige Arbeitslosigkeit und erschütterte Aktienmärkte überall auf der Welt, und die führenden Staatsmänner der Welt schienen kein Gegenmittel zu haben. Mit Ausnahme eines Mannes. Sein Name war Adolf Hitler. Im Gegensatz zu Frankreich und England, und anders als die Vereinigten Staaten, verbrachte Deutschland den Großteil der 1930er mit einer wachsenden, nicht schrumpfenden Wirtschaft. Wenn es uns gelingt zu verstehen, warum Deutschland zu Zeiten der Wirtschaftskrise dieser Krankheit widerstehen konnte, dann würden wir besser verstehen, wie beunruhigt wir heute im 21. Jahrhundert sein sollten.«

Nach zornigen Beschwerden, insbesondere durch den Chicagoer Ableger der jüdischen "Anti"-Diffamierungsliga ADL, löschte die Bank diesen Rundbrief von ihrer Webseite und veröffentlichte eine Entschuldigung. Die Bank entschuldigte sich auch für eine Bemerkung Raubs bezüglich Palästinas. Im Rundbrief hatte er ausgeführt: »Amerika zeigt, daß es für mehr steht als für engstirniges Eigeninteresse, indem es undankbare Aufgaben in Palästina, Afrika und dem Irak annahm.« Die Entschuldigung der Bank sowie der Protestbrief der ADL sind auf der Webseite der Bank ausgehängt: www.gsb.com. (Chicago Sun-Times, 30.7.2003)

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Noch eine Hexenjagd gegen deutsche Kriegsveteranen

Die US-Hexenjagd-Organisation Office of Special Investigations (OSI) des "Justiz"-Ministeriums hat verkündet, daß es versucht, Joseph Wittje (83) aus Bensenville (Chicago) die Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Wittje gibt zwar zu, daß er ein Mitglied des SS-Totenkopfbatallions war, bestreitet jedoch, jemals als Wache in einem Lager gedient zu haben. Wittje, ein Bauarbeiter im Ruhestand, hat während des Krieges bei der Errichtung von Luftschutzanlagen und an verschiedenen Militärsport-Projekten gearbeitet.

Wittje wurde in Rumänien geboren, wo er 1942 der Armee beitrat. Ein Jahr später trat er der deutschen Elitetruppe Waffen SS und später einer SS-Totenkopfeinheit bei. Als er 1950 in die USA einwanderte, erwähnte er seine Mitgliedschaft in der Waffen SS und SS nicht. Falls er seine US-Staatsbürgerschaft verliert, wäre er das 72. Opfer des OSI. (AP, 10.9.2003)

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"Bücherverbrennung" an neuseeländischer Universität

Eine Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift History Now, die einen Artikel des Dozenten Dr. Thomas Fudge enthielt, in dem die Verfolgung des Holocaust-Revisionisten Joel Hayward mit mittelalterlicher Hexenverfolgung verglichen wird, wurde auf Anordnung des Vorsitzenden der Geschichtsfakultät Professor Peter Hempenstall eingestampft. (The New Zealand Herald, 22.7.2003) www.nzherald.co.nz/

storydisplay.cfm?storyID=3513941&thesection=news&thesubsection=general

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Israel-kritischer neuseeländischer Karikaturist gefeuert

Im August 2003 sorgte Neuseeland wieder einmal für Schlagzeilen, als die führende Tageszeitung des Landes, The New Zealand Herald, ihren Karikaturisten Malcolm Evans entließ. Der Anlaß waren zwei seiner Karikaturen, die als antisemitisch eingestuft wurden (siehe Abbildungen). Evans, der sieben Jahre für den Herald gearbeitet hatte, führte aus, er lasse sich von einem Herausgeber nicht diktieren, was er zu zeichnen habe:

»Zunächst muß ich anerkennen, daß die Zeitung den Mut hatte, die Karikaturen überhaupt zu veröffentlichen, aber nachdem sie gedruckt waren und die Reaktionen darauf kamen, schien sich die Zeitung von ihnen zu distanzieren, und man warf mich letztlich sogar raus.« (The Sydney Morning Herald, 15.8.2003)

Israel-kritische Karikaturen von Malcolm Evans

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Mehr jüdische Zensur in Neuseeland

Die in Neuseeland geborene Elizabeth Laird schrieb ein Buch des Titels A Little Piece of Ground, ein Kinderbuch, das die Geschichte des 12-jährigen Palästinenserjungen Karim erzählt, dessen Leiden beginnt, als seine Familie durch Enteignung ihre Olivenhaine verliert und sein Vater von israelischen Truppen erniedrigt wird. Laird wehrte sich gegen den Vorwurf, das Buch sein antiisraelisch. Laird meint, sie habe das Buch in einigen Abschnitten extra abgemildert, daß aber die Beweggründe für Selbstmordattentäter hätten angesprochen werden müssen.

»Selbstmordattentate geschehen im Hintergrund, und in einer Szene hinterfragt Karims Onkel dessen Durst nach Rache, nachdem sein Vater von Soldaten gedemütigt wurde. Er sagt ihm: "Ist es deshalb richtig, wenn wir nun sie in die Luft jagen?"« (The Guardian, 23.8.2003, http://www.guardian.co.uk/international/story/0,3604,1028034,00.html)

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Jüdischer Terror verhindert Filmvorführung

Der jüdischen Gemeinde der australischen Provinz Victoria gelang es nicht, die Vorführung eines von Holocaust-Revisionist David Irving gedrehten Films auf legale Weise zu verhindern. Ihr Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung gegen die Vorführung des Films The Search for Truth in History (Die Suche nach der Wahrheit in der Geschichte) während der Melbourner Untergrund-Filmfestspiele wurde am 7.7.2003 vom regionalen Verwaltungsgericht verworfen. Der Festspiel-Vorsitzende Richard Wolstencroft meinte, diese Entscheidung sei ein Sieg der freien Meinungsäußerung unpopulärer Ansichten:

»Wir unterstützen David Irvings Ansichten nicht, aber wir unterstützen sein Recht auf Redefreiheit. Die Australier haben ein Recht, seine Sichtweise kennenzulernen.«

Laut der jüdischen Gemeinde von Victoria wird in Irvings Film die These verbreitet, der Holocaust sei ein 50-jähriger Mythos. (Sunshine Coast Daily, 8.7.2003) Am Abend der geplanten Filmvorführung setzte der Eigentümer des Kinos den Film Irvings dann doch ab, da sich etwa 150 jüdische Schläger vor dem Kino zusammengerottet hatten, die mit physischer Gewalt drohten, falls der Film gezeigt würde.

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Australien verbietet Kritik an Minderheiten

Zur Zeit befinden sich zwei Präzedenzfälle vor dem höchsten australischen Gericht: Jones ./. Scully und Jones ./. Töben, laut denen die Kritik an jüdischen Angelegenheiten, wie etwa der "Holocaust"-Orthodoxie, als rassistische Äußerungen behandelt werden, die von »vernünftigen Personen unter den gegebenen Umständen als beleidigend betrachtet werden.« In beiden Fällen war eine sachgemäße Verteidigung nicht möglich, da es weder Frau Olga Scully noch Dr. Fredrick Töben möglich war, »aufgrund der Angst vor den Juden« einen Verteidiger zu bekommen. Das vorinstanzliche Gericht verpaßte sowohl Scully als auch Töben einen juristischen Maulkorb, und Frau Scully wurde gar verurteilt, Prozeßkosten in Höhe von $150.000 zu zahlen. Solche Urteile senden eine klare Botschaft an all jene, die vorhaben, das Verhalten oder die Taten jüdischer Personen in Australien zu kritisieren. Frau Scully hat sich selbst für zahlungsunfähig erklärt.

Nun versucht Australiens Regierung. sogenannten "Rassenhaß" im Internet und in Emails für strafbar zu erklären. Laut der geplanten Strafgesetzänderung soll mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden können, wer im Internet »beleidigende oder drohende Äußerungen« macht, die von »vernünftigen Personen unter den gegebenen Umständen als beleidigend betrachtet werden.«

Wie schon im Sondergesetz gegen die Rassendiskriminierung soll auch für das neue Strafgesetz gelten, daß Wahrheit kein Verteidigungsgrund ist, da "verletzte Gefühle" als Beweis für die Schuld ausreichen. Die im Fall Ernst Zündel offengelegten, aus solcher Gesetzgebung resultierenden Ungerechtigkeiten weisen den Wege, auf den sich Australien begeben hat: es folgt Kanada schnurstracks bei der Wiederbelebung sowjetischer Schauprozesse; ein wahrer Alptraum für all jene, die an Wahrheit, Ehre und Gerechtigkeit für alle glauben. (The Australian Jewish News, 5.9.2003)

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Australien führt neue harsche Terroristen-Gesetze ein

Der australische Senat hat den dortigen Sicherheitsdiensten weitreichende Befugnisse gegeben, wonach jeder über 15 Jahre verhaftet werden kann, selbst wenn er nicht eines Verbrechens verdächtigt wird. Jeder derart Verhaftete kann einen Anwalt fordern. Der Senator der australischen Grünen Bob Brown ist darüber unglücklich:

»Sobald man aus der ersten Verhaftung entlassen wird, kann man gleich wieder verhaftet werden.«

Der linke Demokrat Brian Greig meint, das neue Gesetz sei eine radikale Abweichung von bestehenden Rechtsprinzipien:

»Die verhaftete Person wird beweisen müssen, daß sie jene Informationen nicht hat, von denen die Sicherheitsbehörden behaupten, sie habe sie.«

Allerdings hat dieses neue drakonische Gesetz eine Klausel, der zufolge es nach drei Jahren vom Parlament bestätigt werden muß. (Australian Broadcasting Corporation, 26.6.2003.) Ein Präzedenzfall in England während des 2. Weltkrieges: Am 23.5.1940 verabschiedete Englands Kriegs-Premier Winston Churchill die "Regulation 18B", wonach jeder ohne Haftbefehl verhaftet und hinter Schloß und Riegel gehalten werden konnte, was auch weidlich zur Beseitigung und Einschüchterung politischer Gegner angewandt wurde.

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Jüdisches Gruppengerangel über Belzec-Denkmal

Norman Salsitz von Livingston, New Jersey, hat in Washington Zivilklage gegen das American Jewish Committee erhoben. Er behauptet, das geplante 4-Million-Dollar teure Denkmal im angeblichen Vernichtungslager Belzec zur Ehrung der behaupteten 600.000 Opfer schände die Gräber der Juden, die von »den Nazis in einem gräßlichen Vertuschungsversuch verbrannt, zermahlen und mit der Lagererde vermischt wurden.«

Das U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington hatte Anfang der 1990er Jahre das Belzec-Projekt zur Erinnerung an die Lageropfer gestartet. 1998 führten polnische Behörden vor Ort Probebohrungen durch, um die Lage der Massengräber zu orten, damit die jüdischen Gebeine nicht durch Bauarbeiten gestört würden. Die Probebohrungen stießen auf menschliche Überreste, was von bestimmten jüdischen Gruppen als Gräberschändung angesehen wird. (JTA, 25.6.2003) Demnach sind also forensische Untersuchungen von Verbrechen gegen Juden nicht koscher?

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Ostracism of Revisionists in Poland

The end results of being a Revisionist Historian in Poland is that you are lucky if you can find any kind of job. Dr Dariusz Ratajczak, a Polish academic now working as a storeman, befell this fate, all because he dared write a book that questioned the details of the 'Holocaust'. Now, after serving his 'sentence', he reports:

"After almost 4-5 years my 'university penalty' is finishing on 20 October 2003. I sent 45 applications for work to various Polish universities and high schools with the no positive results. One example of many is the following: "You are not an historian - you are a liar". Of course, there is no chance to work as a journalist either. After my applications to universities, etc., I received several e-mails and anonymous letters with cutting comments such as:" We see that you have applied for a position, but you will die as a porter". Well, they are right. Unfortunately, I have no money to establish my own small publishing house and this would solve my situation, Greetings, Darek".

[email protected], June 22, 2003

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Kunstfreiheit für Auschwitz-Souvenirs

Die polnische Künstlerin Agata Siwek (30, www.siwek.nl), verkauft ihre eigenen Souvenir-Gegenstände an "Auschwitz" in der holländischen Stadt Den Bosch. Die Palette reicht von Krematoriumsmagneten für Kühlschranktüren und "Arbeit-Macht-Frei"-Schlüsselanhängern bis zu T-Shirts mit den Totenkopfsymbolen von der Lagerumzäunung. Sie behauptet, weil sie in der Nähe von Auschwitz aufgewachsen sei, würde sie ihre Kunstwerke so gestalten, um damit die Leute an den Holocaust zu erinnern und um Krieg und Diskriminierung zu bekämpfen:

»Ein Souvenir zu nehmen und es an seinen Schlüsselring zu hängen ist eine Weise, um an das Böse in uns allen zu erinnern. Es [Auschwitz] ist ein Symbol des absoluten Bösen.«

Andere sind nicht mit Siweks Werbemasche einverstanden. Salomon Zanten (81), der 18 Monate in Auschwitz einsaß und angibt, der einzige Holocaust-Überlebende seiner Familie zu sein, zeigt auf die in seinem Arm eintätowierte Häftlingsnummer:

»Es ist ein Skandal, daß sie das machen. Ich habe nur ein wirkliches Souvenir von Auschwitz - wie alle Überlebenden - es ist an meinem Arm. Die Überlebenden haben täglich Probleme. Wir vergessen niemals. Solche Sachen helfen uns nicht. Das ist eine schlechte Idee. Wo ist die Grenze? Wie weit geht man noch?« (Reuters, 22.8.2003)

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Deutschland und USA unterzeichnen Holocaust-Vertrag

Die Regierungen der USA und der BRD unterzeichneten einen Vertrag, um Stätten des Holocaust in Deutschland zu erhalten. »Die Stätten dienen als Erinnerung an die von der Nazi-Diktatur verübten Verbrechen, etwas, das wir niemals vergessen dürfen und niemals vergessen werden«, führte der deutsche Botschafter Wolfgang Ischinger bei der Unterschriftszeremonie im indianischen Vertragsraum des Eisenhower-Bürogebäudes aus. Der Vertrag war von der US-Kommission zur Bewahrung amerikanischen Erbes im Ausland ausgehandelt worden und wurde vom Vorsitzenden dieser Kommission, Warren L. Miller, unterzeichnet. (Washington Times, 20.5.2003) Auf welche Weise stellen deutsche Holocaust-Stätten einen Teil des "amerikanischen Erbes im Ausland" dar? Jüdisch ja, aber amerikanisch? Oder sollte das identisch sein?

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US-Sondergesandter für Holocaust-Angelegenheiten

Im Mai 2002 wurde Randolph Marshall Bell zum Sondergesandten der USA für Holocaust-Angelegenheit befördert. Bell leitete die US-Gruppe, die bei der Organisation der Londoner Konferenz über Nazi-Gold anno 1997 mithalf. Er arbeitete zudem eng mit dem US-Finanzministerium zusammen zwecks Vertragsabschluß mit Österreich anno 2000/2001 bezüglich Wiedergutmachungszahlungen für Zwangsarbeiter und Enteignungen. (www.state.gov/p/eur/rls/or/2002/12692.htm) Die psychologische Knebelung und finanzielle Plünderung Deutschlands sind perfekt durchorganisiert.

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US-Präsident unterzieht sich der Auschwitz-Gehirnwäsche

Nach seinem Besuch in Auschwitz im Mai 2003 war der US-Präsident so sehr von seinen Eindrücken bewegt, daß er dies beim Besuch des israelischen Premierministers Ariel Sharon am 29.7.03 im Weißen Haus zum Thema machte. Bush meinte, sein Besuch in Auschwitz habe ihn »ermutigt«, mit seiner Kampagne gegen den Terrorismus und gegen Massenvernichtungswaffen fortzufahren. (New York Post, 1.8.2003, http://www.nypost.com/commentary/2140.htm)

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Argentinien untersucht seine "Nazi"-Vergangenheit

Argentiniens Präsident Nestor Kirchner ordnete am 25.6.2003 eine Untersuchung an, die klären soll, ob argentinische Beamte das Ausmaß vertuschten, in dem ausgewanderte Nationalsozialisten Verbindungen zur Regierung dieses südamerikanischen Landes hatten. Diese Untersuchung der Geschichte von Nationalsozialisten, die wie Adolf Eichmann in Argentinien Zuflucht fanden, erfolgt auf Druck des Simon-Wiesenthal-Zentrums und des US-Kongresses. (Ha'aretz, 26.6.2003)

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Rumänien & Holocaust: erst verharmlost, dann beworben

»Vom Holocaust war nicht nur die jüdische Bevölkerung Europas betroffen. Auch viele andere, inklusive Polen, starben auf die gleiche Art.« So zitierte die israelische Zeitung Ha'aretz am 25.7.2003 den rumänischen Staatspräsidenten Ion Iliescu, was die rumänisch-israelischen Beziehungen einer neuen Zerreißprobe aussetze. Die Bukarester Regierung hatte sich bereits im Juni in einem offiziellen Kommuniqué gegen überhöhte jüdische Opferzahlen in Rumänien während des Krieges gewehrt, hatte damit aber einen Proteststurm jüdischer Organisationen in Rumänien und der ganzen Welt ausgelöst. Die Jerusalem Post forderte sogar, Iliescu solle international isoliert werden. Kritisiert wird unter anderem, daß in Rumänien nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die Verehrung antikommunistischer (="faschistischer") Kriegshelden in Mode kam. Gefördert wird dies vor allem von der Großrumänischen Partei, die ein Drittel aller Parlamentssitze inne hat.

Aufgrund des anhaltenden internationalen Druckes erklärte der rumänische Präsident Ion Iliescu kurze Zeit später gegenüber Daniel Mariaschin, dem stellvertretenden Vizepräsident von B'nai B'rith International, er wolle eine Holocaust-Kommission sowie ein Programm zur Vermittlung des Holocaust an rumänischen Schulen einrichten lassen.

(www.idgr.de/news/2003/n030731.html)
Wess' Brot ich eß, dess' Lied ich sing.

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"Nazi-Jäger" ein Betrüger

Am 28.8.2003 ordnete das Berufungsgericht der US-Hauptstadt an, daß Sher »mit sofortiger Wirkung und mit seinem Einvernehmen seine Zulassung« bei der Anwaltsvereinigung in der US-Hauptstadt verliert. Sher wurde vorgeworfen, Gelder für "Holocaust-Überlebende" für sich privat mißbraucht zu haben. Um weitere Ermittlungen zu verhindern, unterzeichnete Sher eine Einverständniserklärung für seinen Rauswurf. Sher ist einer der am besten bekannten "Nazi-Jäger" und war einer jener prominenten Juden, die bei der Erpressung von Milliarden von Dollars von der Schweiz und Deutschlands während des letzten Jahrzehnts beteiligt waren. (Forward, 5.9.2003)

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England gewährt russischem Wirtschaftskriminellen Asyl

Boris Berezovsky (Bild), früher ein milliardenschwerer russischer Unternehmer und politischer Gegner von Präsident Wladimir Putin, war mit seinem zweiten Antrag auf politisches Asyl in England erfolgreich. Daß Berezovsky damit den gegen ihn von russischen Staatsanwälten eingeleiteten Ermittlungen wegen Betruges entgeht, wird als unerheblich angesehen. Berezovsky behauptet, in Rußland wegen seiner politischen Ansichten verfolgt zu werden, wohingegen Kritiker meinen, er habe zusammen mit anderen die Modernisierung von Rußlands Wirtschaft effektiv dadurch verhindert, daß er das alte Staatseigentum quasi geplündert und Milliardenwerte ins Ausland verschoben habe, insbesondere nach Israel. (BBC, 10.9.2003, http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/3097880.stm)

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Russische Stadt wehrt sich gegen Greuelgeschichte

Die Behörden der Stadt Mozyr, 370 km südlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk, haben die Einebnung eines alten Friedhofs angeordnet. Die Weltvereinigung weißrussischer Juden protestierte dagegen, weil ihrer Ansicht nach die Überreste von 40 Juden dort ruhen, die sich 1941 selbst in eine Scheune einschlossen und in Brand setzten, um der Gefangennahme durch die Deutschen zu entgehen. Yacov Gutman, Vorsitzender der Weltvereinigung weißrussischer Juden, meinte:

»Diese Menschen wiederholten die Tat der Juden von Massada.«

Die Behörden von Mozyr bestreiten die Wahrhaftigkeit dieser Massenselbstmordgeschichte und weisen darauf hin, daß kein dokumentarischer Beweis diese Erzählung stütze. Sergei Kostyan, Abgeordneter der Stadt Mozyr im weißrussischen Parlament, sagte:

»Wir weigern uns zu akzeptieren, daß dies jemals geschah.«

Durch den ehemaligen Friedhof soll eine Gasleitung gelegt werden. Kostyan:

»Sollten wir die Stadt etwa wegen der Juden ohne Gas lassen? Ich bin kein Antisemit, aber die Weißrussen haben nicht weniger gelitten als die Juden.« (The Moscow Times, 17.9.2003, S. 3.)

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Diane Mosley: Keine Entschuldigung

Diane Mosley (siehe Bild), Gattin von Englands Faschistenführer der Vorkriegszeit Sir Oswald Mosley, weigerte sich bis zuletzt, sich für ihre Bewunderung für Adolf Hitler zu entschuldigen. Während des Krieges war sie wegen ihrer Ansichten dreieinhalb Jahre eingesperrt. Sie starb am 11.8.2003 im Alter von 93 Jahren in Paris, wo sie die letzten 50 Jahre gelebt hatte. In einem kürzlich geführten Interview führte sie aus:

»Sie werden mich so lange weiter verfolgen, bis ich sage, daß Hitler gräßlich war. Nun, warum sollte ich das sagen? Wir alle wissen, daß er ein Monster war, daß er sehr grausam war und schreckliche Dinge getan hat. Aber das ändern nicht die Tatsache, daß er offenbar eine interessante Person war. Für mich als 24-Jährige war es faszinierend, mit ihm zusammenzusitzen und mit ihm zu sprechen, ihm Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen, selbst wenn sie nicht ehrlich waren. Keine Folter der Welt wird mich dazu bringen, etwas anderes zu sagen.«

Die Zuneigung war gegenseitig. Hitler beschrieb Diana und ihre Schwester Unity als »Engel«. Sie behauptet allerdings, Hitler habe während der langen Gesprächsstunden mit ihr niemals seinen Antisemitismus erwähnt. (The Guardian, 13.8.2003, http://www.guardian.co.uk/france/story/0,11882,1017750,00.html)

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Polen in Panik vor Beitritt zur EU

Wenn Polen nächstes Jahr der EU beitritt, muß es mit Wiedergutmachungsforderungen von vertriebenen Deutschen rechnen, deren Eigentum nach Kriegsende konfisziert wurde. Polen wandte sich auch gegen die Errichtung eines Mahnmals für die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen, von denen 3 Millionen starben. Der Widerstand gegen dieses Mahnmal reibt sich unter anderem an der Tatsache, daß das Holocaust-Mahnmal an sechs Millionen Opfer erinnert, während das Vertriebenenmahnmal an 15 Millionen Opfer erinnern soll. (Times, 24.9.2003)

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Jüdische Verbrechen in Polen?

Das kanadisch-polnische National Institute of Remembrance untersucht ein Massaker an etwa 35 Zivilisten, die am 29.1.1944 womöglich von 50-60 jüdischen Partisanen ermordet wurden, die Teil einer 120 Mann starken sowjetischen Partisaneneinheit in Koniuchy (Polen) waren. Dov Levin, Historiker an der Hebrew-Universität in Israel, der im Krieg selbst Mitglied einer jüdischen Partisaneneinheit unter sowjetischem Kommando in dieser Region war und darüber Bücher verfaßt hat, führte aus:

»Für den kanadisch-polnischen Kongreß ist es natürlich bequem, dieses Thema aufzugreifen, anstatt nach Erklärungen für Pogrome von Polen an Juden während des Krieges und danach zu suchen.«

Severin Hochberg, Historiker am US Holocaust Memorial Museum, meint, das von ihm gesichtete Material lege tatsächlich nahe, daß Zivilisten von Partisanen ermordet worden sind, eine Ansicht, die von anderen befragten Experten gestützt wird. Hochberg führte aus:

»Damals befanden sich die Sowjets in der Offensive, und die Juden kämpften auf ihrer Seite, so daß ich annehme, daß etwas Schlimmes stattfand. Aber zuerst muß noch weiter geforscht werden.« (Forward, 8.8.2003, www.forward.com/issues/2003/03.08.08/news3.html)

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Rassismus-Vorwürfe gegen Gegner der US-Politik

Die Beraterin für Nationale Sicherheit Dr. Condoleezza Rice, die behauptet, es sei die "moralische Mission unserer Zeit", dem Irak Demokratie und freie Marktwirtschaft zu bringen, hat denen, die gegen die US-Politik sind, Rassismus vorgeworfen. Sie vergleicht diese Herausforderung mit der US-Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren. "Wie viele von Ihnen wuchs ich inmitten des Terrorismus bei uns in den 60er Jahre auf. Ich erinnere mich an den Bombenanschlag auf die Kirche in Birmingham 1963, weil eines der kleinen Mädchen, das starb, eine Freundin von mir war," sagte sie. (Telegraph, 8. Sept. 2003, http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2003/08/09/wirq109.xml&sSheet=/news/2003/08/09/ixnewstop.html&secureRefresh=true&_requestid=52784)

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Die Gefahren des arabischen Holocaust-Revisionismus

Als Roger Garaudy jüngst vom Libyschen Präsidenten Muamar al Ghaddafi den Internationalen Menschenrechtspreis verliehen bekam, forderte dies folgenden Kommentar von Rabbi Abraham Cooper vom Simon-Wiesenthal-Zentrum heraus:

»Ghaddafi und Roger Garaudy sind Mitglieder in einer Bruderschaft des Hasses, die wissentlich die große Lüge der Holocaust-Leugnung verbreitet als Teil einer weltweiten Anstrengung, das jüdische Volk zu dämonisieren.«

Jonathan Eric Lewis schrieb in der Zeitschrift Israelinsider:

»Bei der arabischen Holocaust-Leugnung geht es einerseits um Juden, andererseits aber auch wieder nicht. Sie versucht zugleich, jüdisches Leiden lächerlich zu machen, wie auch arabisches Versagen zu erklären. Sie wird angewandt, um sowohl Israels Existenz zu verunglimpfen, als auch, um eine Geschichte anzubieten, der zufolge die Araber und nicht die Juden die Hauptopfer Europas sind. Sie leugnet geschichtliche Realität und schafft zugleich eine alternative Erzählweise des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Linie irrationalen politischen Denkens verkauft sich an den Totalitarismus, nicht an die Demokratie.

Juden brauchen sich nicht schuldig zu fühlen, daß sie im Nahen Osten eine lebendige Demokratie errichtet haben. Andererseits muß die arabische Welt ihre eigenen Fehler auf eine Art untersuchen, die die Schuld des eigenen Versagen nicht im jüdischen Erfolg sucht. Die Gefahr, die die irrationale Politik der Holocaust-Leugnung birgt, ist so groß, daß sie nicht mehr nur als ein Problem des Antisemitismus angesehen werden kann oder als eine Herausforderung lediglich für jüdische Gruppen, sondern als eine Bedrohung für die in der arabisch-islamischen Welt Wurzel schlagende liberale Gesellschaft und Demokratie.« (Israelinsider, 19.9.2003http://web.israelinsider.com/bin/en.jsp?enPage=ViewsPage&enDisplay=view&enDispWhat=object&enDispWho=Article%5El2770&enZone=Views&enVersion=0)

Dies erklärt allerdings nicht die Apartheids- und Rassenmentalität der Zionisten in ihrem eigenen Staat Israel.

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Israelische Kampfflugzeuge über Auschwitz

Drei F-15 Kampfflugzeuge, geflogen von Abkömmlingen von Holocaust-Überlebenden, kreisten über den Bahngleisen des ehemaligen Lagers Auschwitz-Birkenau, als dort 200 israelische Soldaten einer Zeremonie beiwohnten. Israels Botschafter in Polen, Shevach Weiss, meinte:

»Dies ist ein Protest gegen die Unmenschlichkeit der Nazis auf polnischem Territorium. Es ist ein Tribut an die Asche derer, die hier ermordet wurden.«

Jaroslaw Mensfelt, Sprecher des Auschwitz-Museums, führte aus, das Museum sei über den Überflug nicht informiert worden, und er bedauere »diese Demonstration von Israels militärischer Stärke an diesem Ort. Dies ist ein Friedhof, ein Ort der Ruhe und des Sich-Sammelns.« (BBC, 4.9.2003, http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/3079016.stm)

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Israel verweigert Recht auf Rückkehr

Ein neuer Streit brach bezüglich des Rechts der palästinensischen Flüchtlinge aus, nach Israel zurückkehren zu dürfen, was der jüdische Staat kategorisch ablehnt. Dieses Recht war in einem US-gestützten Friedensplan garantiert worden. (AFP, 16.8.2003,

www.prolog.net/webnews/wed/dq/Qmideast-refugees.R42u_DaG.html)

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Israelische Piloten rebellieren gegen Luftangriffe

Eine Gruppe israelischer Luftwaffenpiloten weigerte sich, Ziele auf palästinensischem Gebiet anzugreifen. In der Erklärung von 27 Piloten, von denen einige regelmäßig Kampfeinsätze fliegen, wurden die führenden israelischen Militärs verurteilt. (http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3137392.stm)

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BBC verbreitet Holocaust-Märchen

Am 21. August 2003 brachte BBC Radio 4 die Sendung »Das Leben als menschliches Versuchstier«, in der die Geschichte von Zoe Polanska Palmer aus Dundee erzählt wurde, die behauptet, nicht nur eine Holocaust-Überlebende zu sein, sondern auch eine Überlebende von Dr. Mengele. Sie war davon überzeugt, daß sie vergast würde, sobald sie nicht mehr für die NS-Wissenschaft von Nutzen war. Sie behauptet, daß sie als 13-Jährige während der zwei Jahre, die sie im Lager war, gezwungen wurde, eine Menge Pillen einzunehmen, die für einen Schwangerschaftsverhütungstest entwickelt worden waren. Sie überlebte, weil sie durch einen russischen Arzt nach Dachau verlegt wurde. Sie ist jetzt Anfang 70 und kämpft für eine Entschädigung und Entschuldigung durch den deutschen Arzneimittelhersteller Bayer. »Es fällt mir immer noch schwer, Aspirin einzunehmen«, sagt sie. »Ich erinnere mich, wie einer der SS-Ärzte mir den Mund aufhielt und mir mit Gewalt die Pillen die Kehle hinunterzwängte. Ich habe immer noch Angst vor Männern in weißen Kitteln.« Ihre Geschichte folgt dem üblichen Muster von Augenzeugen, die Tatsacheninformationen, Übertreibungen, und dann blanke Lügen verwenden. Laut Augenzeugen-Bekundungen, die sich im Lagerarchiv von Auschwitz befinden, war der Arzt, der sie angeblich mit Gewalt mit Pillen fütterte, Dr. Viktor Capesius, der für die Arzneimittelfabrik Bayer arbeitete, als diese Teil der IG-Farben war. Er soll Dr. Mengele bei der Durchführung genetischer Experimente geholfen haben, wobei nach Auswahl derer, die von Nutzen sein konnten, der Rest mit einem Schnalzen des Fingers in den unmittelbaren Tod geschickt worden sei. »Die Konzentrationslager wurden als riesige Laboratorien für Menschenversuche benutzt«, sagt Wolfgang Eckhart, Professor für Geschichtsmedizin an der Universität Heidelberg. Zoe hat 28 Jahre lang gekämpft, aber nichts erhalten.

»Sie wollten, daß wir alle sterben sollten, damit sie nicht so viel Geld bezahlen müssen«, sagt Zoe. Innerhalb weniger Wochen erhielt Zoe durch die Behörden, mit denen der BBC Kontakt aufgenommen hatte, einen Scheck über etwas über ₤2000 vom deutschen Entschädigungsfonds. »Ich möchte sicherstellen, daß man in Erinnerung behält, was Leuten wie mir als Kind in Auschwitz passiert ist«," sagt sie. »Ich war nur eines von Tausenden von Kindern, die so behandelt wurden. Aber ich war eine der sehr wenigen Glücklichen, die es schafften, zu überleben.« (BBC, Aug. 20, 2003 http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/3161273.stm)

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Kollaps der israelischen Gesellschaft vorausgesagt

Der »Countdown zum Ende der israelischen Gesellschaft hat begonnen«, so der frühere israelische Parlamentssprecher Avraham Burg:

»Wenn man auf der Schnellstraße reist, die knapp einen Kilometer westlich der palästinensischen Straßenblockaden verläuft, ist es schwer, sich das demütigende Erlebnis des verachteten Arabers vorzustellen, der stundenlang auf gewundenen, mit Blockaden versehenen Straßen entlang kriechen muß, die man ihm zuwies. Eine Straße für die Besatzer, eine andere für die Besetzten. Nachdem Israel aufgehört hat, jenen Kindern Beachtung zu schenken, die im Haß ertränkt werden, sollte es nicht überrascht sein, wenn sie sich selbst in den Zentren israelischer Wirklichkeitsflucht in die Luft jagen. Wir können eine palästinensische Mehrheit nicht unter dem israelischen Stiefel halten und uns zugleich für die einzige Demokratie im Nahen Osten ausgeben.« (The Guardian, 16.9.2003, http://www.guardian.co.uk/comment/story/0,3604,1041960,00.html)

 

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Vertuschter Mordversuch auf Konrad Adenauer

Am 26.7.2003 zeigte der Bayerische Rundfunk um 21:30 Uhr eine Dokumentation über den gescheiterten Mordversuch an dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer. Ein Mann bat zwei Jugendliche, ein an Konrad Adenauer adressiertes Paket beim Kanzleramt abzugeben. Die zwei Jungs merkten, daß der Mann sie auf dem Weg verfolgte, und sie gaben statt dessen das Paket bei der Polizei ab. Kurz danach explodierte das Paket. Die Geschichte ist danach einfach "in Vergessenheit" geraten. Es stellte sich jetzt heraus, daß der Mordanschlag von 4 Mitgliedern der jüdischen Irgun durchgeführt wurde. Adenauer sollte daran gehindert werden, ein Abkommen mit Israel zu schließen. Als die Polizei damals herausbekam, daß die Täter Juden waren, hat Konrad Adenauer sich entschlossen, die Sache zu "übersehen", weil es "unmöglich" sei, kurz nach dem "Judenmord" des zweiten Weltkrieges vier Juden wegen versuchten Mordes gerade in Deutschland anzuklagen. Schluß aus.


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Stand: 13.11.2003


Erratum

VffG 7(1) (2003), S. 35, erste Tabelle, lies:

Noach

Hans

4.12.1934

188931


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