Nachrichten aus der Rubrik »In Kürze« aus VffG 3/2004


Napoleons Todesursache revidiert — es war die Medizin!

Nach bisheriger Auffassung soll Napoleon Bonaparte am 5.5.1821 auf St. Helena im Alter von 51 Jahren an Magenkrebs gestorben sein. Französische Forscher meinen nun aber herausgefunden zu haben, daß er mittels täglicher Einläufe langsam umgebracht wurde. Der durch die Einläufe verursachte Kaliummangel wirkte sich letztlich durch die zusätzliche Verabreichung von Abführmitteln tödlich aus. (Agence France Presse, 22.7.2004)

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Alt-Schachmeister Bobby Fischer gejagt

Als er Japan mit einem abgelaufenen philippinischen Paß verlassen wollte, wurde der frühere Schachweltmeister Bobby Fischer auf US-Antrag verhaftet. Fischer wird vorgeworfen, das damals gegen Serbien verhängte Embargo gebrochen zu haben, als er 1992 gegen den russischen Großmeister Boris Spassky in Serbien spielte. Fischer ist auch wegen seiner offenen Gegnerschaft zum US-Imperialismus bekannt. Den 11. September 2001 kommentierte er wie folgt:

»Das sind alles wunderbare Nachrichten. Ich applaudieren dazu. Die USA und Israel haben die Palästinenser abgeschlachtet, Jahre lang einfach abgeschlachtet. Ausgeraubt und abgeschlachtet... Jetzt kriegen die USA es ab.« (Chicago Tribune, 17.7.2004; AP, 22.7.2004)

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Medienlügner: Jüdisches Geständnis

Jüdische Journalismus-Studenten verkündeten, daß sie zuerst Juden sein wollen und dann Journalisten, wenn es darum gehe, Kritik gegen Juden und Israel aus den Medien fernzuhalten. (Jewish Bulletin of Northern California, 23.11.2001)

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Israels Mauer: Urteil des IGH und UNO-Resolution

Mit 150 gegen 6 Stimmen bei 10 Enthaltungen beschloß die UNO eine lediglich symbolische Resolution, mit der Israels Mauer an der Westbank als illegal bezeichnet wurde. Alle 25 Mitgliedstaaten der EU stimmten dem Antrag zu. »Der Bau des Zaunes wird weitergehen,« sagte Raanan Gissin, Chefberater von Israels Premierminister Ariel Sharon. Israel überrasche die nichtbindenden UNO-Resolution nicht, bei der es sich um eine »Tyrannei der Mehrheit« handele. (Jordan Times, 22.7.2004)

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Israel verfolgt ausländische Holocaust-Revisionisten

Holocaust-Revisionismus wird auch dann durch die israelische Justiz verfolgt, wenn er im Ausland begangen wird. Es würden Auslieferungsanträge gestellt werden, so ein von der Knesset beschlossenes Gesetz. Allerdings ist nicht damit zu rechnen, daß insbesondere Länder, wo der Revisionismus nicht strafbar ist, ihre Staatsbürger an Israel ausliefern werden. (Jerusalem Post, 19.7.2004) Und die anderen verurteilen die Revisionisten selbst.

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Sondergericht gegen Antisemitismus in Israel

Es gibt Bestrebungen in Israel, ein Sondergericht zur Verfolgung sogenannter antisemitischer Verbrechen zu schaffen, da sich der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag weigere, Antisemitismus und andere Verbrechen gegen Juden zu verfolgen. Nach einem Gesetzesvorschlag sollen antisemitische Straftaten selbst dann in Israel verfolgt werden können, wenn sie im Ausland begangen wurden. (Maariv International, 21.7.2004)

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Sharon und Klarsfeld: Juden sollen Frankreich verlassen

Der angebliche Anstieg des Antisemitismus in Frankreich können am besten dadurch bekämpft werden, daß die Juden Frankreich verlassen. »Eine Lektion des Holocaust ist, daß man eine Welle des Antisemitismus zwar bekämpfen kann, daß es aber am besten ist, wenn man geht,« so Serge Klarsfeld bei einem Besuch in Israel. Der Anstieg von Übergriffen gegen die etwa

600.000 Juden in Frankreich wird auf die in Frankreich lebende 6 Mio. Moslems zurückgeführt. Klarsfeld meinte, die Geschichte habe gezeigt, es wäre am besten gewesen, wenn »die Juden Polens und Österreichs Europa verlassen hätten solange sie konnten.« (Jerusalem Post, 19.6.2004) Klarsfelds Anmerkungen wurde durch einen ähnlichen Kommentar durch Israels Premierminister Ariel Sharon einen Monat später unterstrichen, wodurch es zu diplomatischen Spannungen zwischen Frankreich und Israel kam. (Daily Telegraph, 19.7.2004)

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›Antisemitischer‹ Angriff erfunden

Eine 23-jährige französische Frau behauptete am 9.7.2004, eine Gruppe von sechs Jugendlichen habe sie in einem Zug in einer Vorstadt von Paris überfallen, ihre Kleider zerfetzt und ihr ein Hakenkreuz auf den Bauch geritzt, weil sie sie irrtümlicherweise für eine Jüdin hielten. Die Frau gab später zu, sich selbst Schnittwunden zugefügt und ein Hakenkreuz aufgemalt zu haben. Gegen sie wird nun wegen Vortäuschung einer Straftat ermittelt, weswegen sie in U-Haft sitzt. Ihr drohten bis zu 6 Monate Haft und €7.500 Bußgeld. (AFP, 14.7.2004)

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Britischer Politiker ein Holocaust-Lügner

Der Vorsitzende der britischen Konservativen Michael Howard behauptet, seine väterlichen Großeltern seien in Auschwitz umgekommen und seine Tante habe die Gaskammer überlebt:

»Während sie in Auschwitz war, wurde sie dreimal in die Gaskammern geschickt, aber aus verschiedenen Gründen — einmal ging ihnen tatsächlich das Gas aus — kam sie davon, um die Geschichte zu erzählen.« (Independent, 3.7.2004)

Michael Howards Märchen ähnelt dem von Moshe Peer, der eine ähnliche Geschichte über sein sechsfaches Überleben in der nicht-existierenden Gaskammer in Bergen-Belsen zum Besten gab (The Gazette, Montreal, 5.8.1993). Howard ist entweder inkompetent oder ein Lügner — aber wahrscheinlich ist er beides.

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Wall Street Journal: Kaum Beweise für Holocaust

Das Auschwitz-Museum ist dabei, die Ruinen der Birkenauer Krematorien, die seit Kriegsende vergessen und vernachlässigt waren, in Denkmäler umzuwandeln, weswegen diese materiellen Beweise, die den Holocaust widerlegen, bestimmten Manipulationen = Fälschungen unterzogen werden. Das Wall Street Journal meinte dazu:

»[...] es gibt nur wenig forensische Beweise, die die mörderische Intention belegen. [...] Dieser Mangel an harten Beweisen hat die wachsende Industrie der Holocaust-Leugner beflügelt.

Der Einspruch der Revisionist ist einfach: Sie fordern die sprichwörtliche rauchende Pistole, um nachzuweisen, daß die Nazis absichtlich und systematisch ein industrielles Vernichtungssystem entwarfen. Sie bestreiten nicht, daß Millionen europäischer Juden an Unterernährung, Erschöpfung und Krankheiten starben. Sie bestreiten noch nicht einmal, daß Zyklon-B-Gas in Auschwitz angewandt wurde, aber sie behaupten, daß es für Entlausungen verwendet wurde anstatt für den Mord an Menschen.« (Wall Street Journal, 7.7.2004)

Tatsächlich beweisen die Revisionisten, daß nicht Millionen von Juden in Gebieten unter deutscher Herrschaft umkamen, sondern Hunderttausende. Die Revisionisten fordern zudem, daß die materielle Spuren eines behaupteten Verbrechens nicht manipuliert und in Denkmäler verwandelt werden, sondern daß sie nach dem modernsten Stand der Technik analysiert werden, um Fakten festzustellen und Mythen zu widerlegen.

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Euphorie ist Schuld!

In seinem jüngsten Buch The Origins of the Final Solution meint Christopher Brownings, »deutsche Euphorie« angesichts der anfangs überwältigenden Erfolge im Krieg gegen die UdSSR habe zur Durchführung der Endlösung geführt. Nach Hilbergs Gedankenlesen nun Browings Euphorie. (Observer, 23.5.2004)

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Letzte Chance für ›Nazi-Jagd‹

Als letzte Chance zur Ergreifung vergreister Weltkriegsveteranen hat das Simon-Wiesenthal-Zentrum ein Kopfgeld von $10.000 ausgesetzt, so Efraim Zuroff vom SWC in Jerusalem. Ähnliche Aktionen werden in Österreich, Polen, Rumänien, Kroatien, Ungarn, der Ukraine und in Argentinien durchgeführt. (BBC News Online, 16.6.2004)

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›Nazi-Jäger‹ Wiesenthal zum Ritter geschlagen

Wegen seiner »lebenslangen Verdienste für die Menschheit« durch seine »Nazi-Jagden« wurde Simon Wiesenthal vom britischen Außenministerium zum Ritter geschlagen. (Reuters, 19.6.2004)

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USA deportiert 80-jährigen Ukrainier

Jakiw Palij emigrierte nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA und erhielt dort die US-Staatsbürgerschaft. Weil er zur Kriegszeit im Arbeitslager Trawniki eingesetzt war, wurde ihm jüngst diese Staatsbürgerschaft aberkannt. Am 9.6.2004 ordnete die US-Einwanderungsbehörde seine Deportation in die Ukraine an. Die US-Nazijäger des OSI warfen Palij keine Verbrechen vor, jedoch habe seine damalige Rolle als Bewacher das Töten von Häftlingen ermöglicht. (Forest Hills Ledger, 17.6.2004; vgl. VffG 1/2003, S. 119)

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Ende der Nazijagd in Deutschland?

Der Bundesgerichtshof hob das im Jahr 2002 gefällte Urteil des Hamburger Landgerichts gegen Friedrich Engel, 95, auf und stellte den Fall ein, da der Angeklagte für ein neues Verfahren zu alt sei. Engel war vorgeworfen worden, an der Erschießung von 59 italienischen Gefangenen beteiligt gewesen zu sein, die als Repressalie für Bombenanschläge auf deutsche Soldaten erschossen worden waren. (Reuters, 27.6.2004; vgl. VffG 1/2002, S. 118)

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Estnische Veteranen feiern

Am 16.7.2004 organisierte die Vereinigung Estnischer Freiheitskämpfer ihr 12. Jahrestreffen in Tallinn, zu dem über 1.500 estnische Veteranen des Zweiten Weltkrieges erschienen, um des Kampfes gegen die Sowjetunion zu gedenken. Die üblichen jüdischen Gruppen protestierten, einschließlich eines Rabbis aus Rußland, weil nicht ein einziger der ehemaligen estnischen SS-Soldaten für angeblich begangene Verbrechen gegen das jüdische Volk strafverfolgt worden sei. (Radio Free Europe, 22.7.2004)

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Umstrittenes Belzec-Denkmal eröffnet

Nach Jahrzehnten der Vergessenheit hat nun auch das vormalige Durchgangslager Belzec sein eigenes Belzec-Denkmal in Polen

Holocaust-Mahnmal. 600.000 jüdische Opfer werden für dieses Lager behauptet, obwohl jüngste forensische Untersuchungen gezeigt haben, daß diese zahl wahrscheinlich um den Faktor 100,000 überhöht ist (vgl. C. Mattogno, Belzec, CHP 2004, im Druck). Da der Bau dieses Mahnmals angeblich die jüdischen Gebeine entweihe, wird die polnische Regierung nun von einer Gruppe von US-Juden verklagt. (JTA, 3.6.2004) Dieser Bau eines weiteren Holocaust-Mahnmals hat sicherlich einige forensische Spuren zerstört, und sie wird zukünftige Untersuchungen verhindern.

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›Holocaust‹-Denkmal in Weißrußland

Am 18.7.2004 wurde in Gorodeya, 100 km südwestlich von Minsk, ein ›Holocaust‹-Denkmal eröffnet. Anwesend waren die Botschafter der USA, Deutschlands, Frankreichs und anderer Länder. (AP, 18.7.2004)

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Dänemark soll Kollaboration untersuchen

60 Jahre nach Kriegsende befindet sich die dänische Regierung unter Druck, eine »Wahrheitskommission« einzusetzen, um deutsche Kriegsverbrechen zu untersuchen, nachdem ein jüngst veröffentlichtes Buch feststellte, in welch großem Ausmaß die gewöhnlichen Dänen den Deutschen im Zweiten Weltkrieg halfen. (Independent, 16.6.2004)

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›Holocaust-Überlebende‹ verklagt

Holocaust-Überlebende, die die Firma Yaffa Golan Investments and Finances Ltd. mit der Eintreibung von Forderungen gegen Deutschland beauftragt hatten, werden nun von dieser Firma verklagt, da sie sich weigern, der Firma die abgemachten 10% Kommission zu zahlen. Eran Huppert, Verteidiger der Beklagten, behauptet, die Firma habe illegal gehandelt und aus der Hilflosigkeit seiner kranken Klienten Vorteile gezogen. Yaffa Golan meint, die Beklagten seien »Opportunisten«, die nach einer Möglichkeit suchten, die vereinbarten Gebühren nicht zu bezahlen. Und so weiter und so fort... (Haaretz, 16.7.2004)

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Außerleibliche Befruchtung durch Hitler behindert

Wegen Deutschlands Hitler-Paranoia wagen es deutsche Gesetzesmacher und Wissenschaftler nicht, Forschungen auf dem Gebiet von genetischer Gesundheit und Fruchtbarkeit freizugeben bzw. voranzutreiben. Vergebliche Versuche, eine Vergangenheit zu bewältigen, die nicht vergehen will — der Schatten von Eugenik, Euthanasie und rassischer Forschung des Dritten Reiches — waren auch Thema eines Vortrages von Professor Rolf Winau bei der Europäischen Gesellschaft für menschliche Reproduktion und Embryonenforschung in Berlin. (BBC News Online, 28.6.2004) Kein Wunder, daß die deutsche Wissenschaft nichts mehr taugt.

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Griechischer Journalist wirft Juden Zensur vor

Kostas Betinakis, früher Auslandskorrespondent von Griechenlands größter Tageszeitung Ta Nea, beschuldigt die griechischen Juden, Marionetten der israelischen Regierung zu sein und jede Kritik an der Politik Israels zu zensieren. Jüdische Gruppen beschuldigten die Griechen des Antisemitismus, weil sie der israelischen Unterdrückungspolitik kritisch gegenüber stünden, was sich in einigen drastischen Karikaturen niederschlug. Als Reaktion darauf drohten sogar einige jüdische Gruppen mit einem Boykott der Olympischen Spiele. (JTA, 24.5.2004; vgl. VffG 1/2004, S. 125f.)

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Jüdischer Druck zur Durchsetzung von Internet-Zensur

Ein höchst lesenswerter Beitrag der wachsenden jüdischen Versuche zur Zensur des Internets — eine Voraussicht dessen, was uns bevorsteht — wurden von Jeff Hook im National Vanguard veröffentlicht (www.nationalvanguard.org/story.php?id=3149)

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Irving aus Neuseeland verbannt

Der jüdischen Gemeinde Neuseelands gelang, was zuvor bereits in Australien gelungen war, nämlich dem umstrittenen britischen Historiker David Irving ein Einreiseverbot aufzuerlegen. (New Zealand Herald, 17.7.2004)

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Bücherverbrennung in Finnland

Finnische Staatsanwälte wollen eine finnische Übersetzung von Robert Wiltons Buch Die letzten Tage der Romanows einstampfen lassen. Das Buch enthält aufschlußreiche Daten über den jüdischen Ursprung Kommunistischen Revolution in Rußland (die englische Fassung kann von CHP USA bestellt werden). Grund der Intervention war ein dem Buch neu hinzugefügtes Vorwort, in dem Juden für allerlei Unglücke der Menschheitsgeschichte verantwortlich gemacht werden. (Helsingin Sanomat, 27.1.2004)

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Teilerfolg für Zündel

Anfang August 2004 entschied ein Bundesgericht der USA, daß die Deportation Zündels nach Kanada im Februar 2003 möglicherweise rechtswidrig war und daher untersucht werden müsse. Zündel befindet sich immer noch in Isolationshaft in Kanada, wohin der Arm der US-Justiz freilich nicht reicht.

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Mussolini von Churchill ermordet?

Benito Mussolini soll auf Befehl Churchills von zwei Agenten seiner Majestät erschossen worden sein, weil Churchill angeblich verhindern wollte, daß bekannt wird, daß er nach »Casablanca« (Forderung nach bedingungsloser Kapitulation) Briefe an Mussolini mit Separatfriedensangeboten sandte. Diese These einer Dokumentation im italienischen Fernsehen wird einzig von der Aussage von Bruno Lonati gestützt, der einer der beiden Mörder sein will. (The Independent, 29.8.2004)

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Ägyptens Staatszeitung revisionistisch

Dr. Rif’at Sayyed Ahmad, Direktor des »Jaffa Research Center« in Kairo und Kolumnist von Al-Liwaa Al-Islami, Tageszeitung von Ägyptens herrschender Nationaldemokratischer Partei, veröffentlichte darin einen zweiteiligen Artikel mit dem Titel »Die Lüge von der Verbrennung der Juden.« In seinem Artikel führt Ahmad mit bezug auf westliche Revisionisten wie Rassinier, Ginsburg und Butz aus, daß der Holocaust der Juden in Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges ein Märchen sei, das von der zionistischen Bewegung erfunden wurde, um den Westen zur Ermöglichung der zionistischen Unternehmung (Israel) zu erpressen (Al-Liwaa Al-Islami, 24.6.2004; 1.7.2004). Als Reaktion darauf intervenierte das US-Außenministerium, was zur Ablösung des Chefredakteurs der Zeitung führte (Nahdhat Misr, 10.8.2004, Al-Liwaa Al-Islami, 25.8.2004). Dies wiederum führte zu einer Diskussion im ägyptischen Fernsehen, wo der gefeuerte Chefredakteur und Sayyed Ahmad noch etwas mehr Holz ins Feuer legten:

»Ich stimme mit dem überein, was Dr. Rif’at Sayyed Ahmad schrieb, und übernehme die volle Verantwortung. Ich denke, Dr. Sayyed, daß wir beide der gleichen Generation angehören, Kollegen, die zusammen gearbeitet haben. Uns wurde von Kindesbeinen gelehrt, daß der Holocaust eine große Lüge ist.« (Al-Mihwar TV, 28.8.2004)

(The Middle East Media Research Institute, Special Dispatch Series Nr. 756, 30.7.2004, Nr. 782, 10.9.2004; Inquiry and Analysis Series, Nr. 188, 28.8.2004; www.memri.org)

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Geldstrafen für deutsche Revisionisten

Wegen Veröffentlichung Holocaust-revisionistischer Texte wurden Ursula Haverbeck und Ernst Otto Cohrs zu Geldstrafen von €5.400 bzw. €3.600 verurteilt. Frau Haverbeck hatte Texte in dem von Cohrs herausgegebenen Blatt Stimme des Gewissens publiziert, u.a. im Zusammenhang mit dem »Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten« (vgl. VffG 3&4/2003, S. 436–450; mehr dazu in der nächsten Ausgabe von VffG).

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Jean Plantin auf freiem Fuß

Die am 25.6.2003 gegen den französischen Revisionisten Jean Plantin verhängte Gefängnisstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung wegen Herausgabe der revisionistischen Zeitschrift Akribea wurde am 27.4.2004 in der Berufung aufgehoben.

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Stand: 19. Oktober 2004


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