KRIEGSVERBRECHER-VORUNTERSUCHUNGEN

Im Zusammenhang mit meinen Aufgaben bei der Abteilung 13 in Augsburg sollte ich noch etwas hinzufügen, denn dort lernte ich die Grundlagen kennen, die später zum besseren Verständnis der Zusammenhänge mit meiner Arbeit als Gerichtsprotokollant anläßlich der Prozesse in Dachau führten. Ich muß erwähnen, daß zu der Zeit, als ich der Abteilung angeschlossen wurde, die Nachforschungen über die bekanntgewordenen Kriegs verbrechen bereits abgeschlossen waren. Ebenso wie in Melsungen handelte es sich um keine Protokollführung über Voruntersuchungen. Was ich allerdings von Kollegen hörte und was ich sah, veranlasste mich zum Nachdenken. Viele Fragen blieben unbeantwortet.

Meine Aufgabe war es, das Büro zu führen. Anders als in Melsungen, wo mein unmittelbarer Vorgesetzter und Bürovorstand ein gedienter Armee-Unteroffizier war, war in der Abteilung 13 niemand an der Leitung des Büros interessiert. Ich hatte freie Hand, das Büro nach meinen Wünschen zu leiten. Mit der Büroerfahrung, die ich in China gemacht hatte, als Grundlage, war ich bald hinsichtlich Theorie und Routine innerhalb der militärischen Bürokratie ein Meister meines Fachs. Wenn einer der zwei Armeeangehörigen der Abteilung eine dringende Entlassung einreichte, war ich in der Lage, diese vorzubereiten und bis zur Genehmigung zu bearbeiten, so daß der Antragsteller sich innerhalb weniger Wochen auf dem Weg nach Hause befand. Davon konnte ich mich stolz überzeugen.

Ich war überrascht festzustellen, daß ich, abgesehen vom Fahrer der »Dreizehnten«, Steve Punda, der einzige innerhalb der Gruppe war, der zufrieden zu sein schien. Colonel Perry, der CO (Leitender Offizier) war väterlich. Er hatte volles graues Haar und eine etwas rundlichen Figur. Er erinnerte mich - ohne Bart - irgendwie an >Santa Claus<, den Weih-34


nachtsmann. Ich kann mich nicht entsinnen, daß er jemals einen der Angehörigen der Abteilung scharf angesprochen hat. Es schien mir, daß er von Steve Punda und mir recht eingenommen war. Genau wie auch von Harry Thon und Paul Reitzer, den zwei Nachforschungsbeauftragten.

Ich wurde Colonel Perrys Mitarbeiter bei kleinen Schum-meleien, bis hin zur Führung doppelter Bücher hinsichtlich unseres Benzinverbrauchs. Da wir nämlich nur die Hälfte der uns monatlich zugeteilten Benzinmenge verbrauchten, fürchtete Colonel Perry, daß man uns das zugeteilte Kontingent kürzen könnte (ich konnte immer wieder die Beobachtung machen, daß diese Furcht in allen Administrationen, vor allen aber bei Regierungsstellen zu finden ist). So bekam das Hauptquartier eine »getürkte« Auflistung zugestellt und Colonel Perry erhielt als »top-secret« die echten Zahlen. Als er die wirklichen Zahlen zur Kenntnis nahm, nannte mich Colonel Perry (ein Nichtjude), lächelnd »Yussel« (jüdischer Name für »Joseph«) damit andeutend, daß er mich für »gerissen« hielt und er erlaubte mir, einen der zwei Jeeps sowohl für meine berufliche Tätigkeit als auch für Erholungszwecke zu benutzen.

Wann immer die Unterhaltung auf die Verwaltung der Kriegsverbrechensstelle kam oder auf die Armeeführung, verkündete Colonel Perry seinen Unmut. Er stand vor der Pensionierung, doch ich hatte den Eindruck, daß er sich weder zurückziehen noch in die Vereinigten Staaten zurückkehren wollte. Manchmal glaubte ich, daß er sich Sorgen machte, was mit der Untersuchungsstelle geschehen würde.

Die zwei Mitarbeiter in der Abteilung, die mit den Untersuchungen beauftragt waren, Harry Thon und Paul Reitzer, schienen mindestens so unzufrieden zu sein wie Colonel Perry. Mir gegenüber aber waren sie immer freundlich. Ich erfuhr sehr bald, daß der Kongreß wegen der Untersuchungsmethoden bezüglich des Malmedy-»Massakers« Fragen zu stellen begann. Zu jener Zeit wäre es mir allerdings niemals in den Sinn gekommen, daß sich meine Kollegen irgendwelcher

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Brutalitäten oder Gesetzwidrigkeiten schuldig gemacht hatten. Trotzdem dachte ich mir, daß dies ein Grund für ihr Unbehagen sein könnte, da ich wußte, daß sowohl Thon als auch Colonel Perry in den Prozess verwickelt waren.

Paul Reitzers verdrießliche Stimmung überraschte mich nicht, denn er war österreichischer Jude und er hatte mehr Grund zur Melancholie als die meisten. Seine Familie war in einem Konzentrationslager interniert worden, wo sie dann auch umgekommen sein soll. Einige Kollegen sagten mir, daß Reitzer nie darüber sprechen würde. Ich sprach ihn einmal diesbezüglich an, vergeblich. Die Angelegenheit war offensichtlich noch zu schmerzvoll für ihn.

Von Thon und Reitzer erfuhr ich bald, wie die Kriegsverbrecheruntersuchungsstelle ihre Spuren aufnahm. Man begann mit Listen über angebliche Grausamkeiten, die während und kurz nach der. Beendigung des Krieges begangen wurden. Diese Listen - eher Notbehelfe - enthielten Beschwerden von Zivilpersonen, von denen sich einige bereits in die Vereinigten Staaten begeben hatten, sowie von Personen, die aus nichtbesetzten beziehungsweise aus vor dem Kriegsende befreiten Ländern stammten. Oft handelte es sich auch um Beschwerden von Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte.

Die Aufzeichnungen über jene Grausamkeiten, die angeblich an abgesprungenen amerikanischen Fliegern begangen worden waren - ein Schlüsselbereich der verschiedenen Dach-au-Prozesse -, stammten von amerikanischen Armeeberich-ten und von Beschwerden amerikanischer Angehöriger der Streitkräfte, sowie aus deutschen Informationsquellen. Es gab Berichte über Flugzeuge, die während der Luftangriffe über Deutschland verlorengegangen waren. Die Fahnder konnten an Hand dieser Berichte die an Besatzungsangehörigen begangenen Greuel bis zum Flugzeugabsturz zurückverfolgen. Das war häufig leichter als man zunächst angenommen hatte. Besonders in Kleinstädten war das Töten von abgeschossenen amerikanischen Piloten oftmals Gegenstand von Gerüchten

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und die Fahnder hatten da wenig Probleme. Viele Deutsche hielten es zweifelsohne für Verrat, jene zu denunzieren, die Flugbesatzungsmitglieder angegriffen hatten. Doch es gab aber immer jemand der redete. Entweder weil er eine alte Rechnung begleichen oder weil er sich bei den Amerikanern einschmeicheln wollte. Die »Angeklagten« (im Sinne der Sprachgebrauchs der Kriegsverbrechens-Inspektoren und der Gerichte) wurden dann zusammen mit den Nachbarn befragt und bald hatten die Fahnder eine ganze Liste von Verdächtigen beisammen.

Noch leichter war den Fällen aus den Konzentrationslagern auf die Spur zu kommen. Die Fahnder wußten, wo die Konzentrationslager waren und begannen mit den Untersuchungen direkt vor Ort. Die in den Konzentrationslagern festgenommenen SS-Männer wurden inhaftiert und verhört. Danach befragten die Fahnder die ehemaligen Insassen der Lager, von denen große Gruppen immer noch in Deportierten-Lagern in Deutschland lebten. Sie wurden von den Amerikanern mit Lebensmitteln versorgt und diese sorgten auch für die Unterkunft. Die ehemaligen Lagerinsassen waren überaus willig und eifrig dabei, jene SS-Männer zu identifizieren, die als Gefangene in Reih und Glied vorgeführt wurden.

Viele dieser ehemaligen Konzentrationslagerinsassen waren als Verbrecher, Vagabunden oder als politische Dissidenten inhaftiert gewesen. Viele kamen als Zwangsarbeiter nach Deutschland (es waren sogar jene darunter, die freiwillig nach Deutschland zur Arbeit gekommen waren, die sich dann aber in den vielen hundert Arbeitslagern, verteilt über ganz Deutschland, tatsächlich als Gefangene gefühlt hatten).

Der Großteil der Deportierten (DPs) oder Verschleppten, wie sie von der Bevölkerung genannt wurden, kam aus Osteuropa. Die meisten waren entweder Polen oder Juden. Die Gegenwart so vieler Juden in Deutschland gab mir Rätsel auf, da ja nach den Berichten, die man in den Vereinigten Staaten zu hören bekam, die Juden von den Deutschen systematisch getötet worden waren. Es kam mir zunächst der Gedanke, daß

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viele der Osteuropäer und Juden wohl unmittelbar nach ihrer Befreiung in ihre Heimat zurückkehren wollten. Die meisten der Konzentrationslagerinsassen aus den westeuropäischen Ländern wieFranzosen, Belgier, Holländer, Italiener, Skandinavier und Spanier waren schon kurz nach Kriegsende in ihre Heimatländer zurückgereist. Daher traf ich sehr wenige von ihnen in Deutschland an.

Ich erfuhr, daß es zahlreiche gute Gründe für Juden gab, nicht in ihre Vorkriegsländer zurückzukehren. Viele der Juden, die vor dem Krieg in Deutschland lebten, betrachteten sich nicht länger als Deutsche. Sie orientierten sich nach Amerika, Palästina oder anderswo hin. Juden aus Osteuropa hatten ihre Häuser und ihr Eigentum während des Krieges verloren. Besonders schlimm war es dort, wo das betroffene Gebiet sich jetzt unter sowjetischer Kontrolle befand. Das galt besonders für die sowjetisch besetzten Länder. Die Bedingungen in der amerikanischen Zone Deutschlands waren für jüdische DPs bedeutend günstiger. Es muß hinzugefügt werden, daß es nach dem Krieg, sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für die westeuropäischen Länder, nur eine begrenzte Einwanderungsmöglichkeit gegeben hat.

Zu jener Zeit las man in der »The New York Times« und in der »The Washington Post« Berichte, daß es viele der kürzlich befreiten Juden offensichtlich vorgezogen hatten, in Deutschland religiöse sich nicht nach Nationalitäten ausrichtende Gruppen in verhältnismäßig großer Zahl zu bilden. Mir wurde gesagt, daß vor 1946, kurz vor meiner Ankunft in Deutschland, viele Juden nach Deutschland einreisten - besonders aus Osteuropa. Dies zu einer Zeit, als die Vereinigten Staaten als Besatzungsmacht verlauten ließen, daß jede Art von Einwanderung ungesetzlich sei. Den Presseberichten war zu entnehmen, daß die Regierung der USA sehr wohl über diese Art von Immigration informiert war, doch niemand schien die Autorität oder den Willen zu haben, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Dabei schwollen die Reihen der jüdischen DPs immer weiter an.

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Die jüdischen DPs, deren Zahl in alarmierender Weise zunahm, bereiteten den Besatzungstruppen vor allem wegen der Beschaffung besserer Essensrationen und besserer Wohnräume ernsthafte Probleme. Doch weder bessere Lebensmittel noch die bessere Unterbringung konnten die jüdischen DPs zufriedenstellen. Viele der in Deutschland arbeitenden Amerikaner begannen sich zunehmend darüber zu ärgern - trotz ihres Mitleids für die Juden und trotz der schwerwiegenden Opfer, die sie während des Krieges bringen mussten.

Doch die Juden waren den Amerikanern auch sehr nützlich, denn sie waren willige Zeugen gegen ihre ehemaligen Gefängniswärter. Später fand ich heraus, daß sie vielleicht zu willig waren! Sie sagten mehr als nötig, nur damit die Angeklagten bei den Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt werden konnten. Amerikanische Fahnder und Ankläger waren leider zu oft geneigt, diese Falschaussagen zu dulden und die Juden dazu sogar zu ermutigen.

Ein großes Problem war für die amerikanischen Kriegsverbrechensfahnder die Suche nach den Angeklagten. Einige waren weder in der amerikanischen, britischen oder französischen Besatzungszone auffindbar. Jeder Versuch, einen Deutschen aus der sowjetisch besetzten Zone ausgeliefert zu bekommen, wäre sogar zu jener Zeit undenkbar gewesen. Viele waren gefallen. Andere wiederum sind von alliierten Truppen bei der Befreiung der Konzentrationslager ermordet worden. Viele SS-Männer, die wussten, daß sie von den Amerikanern etwas zu befürchten hätten, flohen verständlicherweise in andere Länder und Kontinente.

Thon und Reitzer, die als Fahnder mit diesen Fragen befasst waren, verbrachten viel Zeit mit diesen Problemen, sowohl während der offiziellen Bürostunden als auch danach. Thon sprach gerne, und vor allem vor vielen Zuhörern. Ich war viel jünger als die zwei Fahnder, und ich hätte ihre Gesellschaft nicht gesucht. Doch sie suchten oft die meinige, besonders dann, wenn sie sehr spät von einer Trinktour zurückkehrten. Thon, der gewöhnlich deprimiert war, wenn er getrunken

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hatte, sprach dann beinahe unablässig über ihre Fahndungstätigkeit.

Ich war fasziniert, als ich von den abenteuerlichen Einsätzen Otto Skorzenys hörte. Von ihm, den einmal ein Biograph den »gefährlichsten Mann Europas« genannt hatte, sprach Thon mit einer Art Bewunderung. Der Einsatz, der den Namen Skorzeny zum Markenzeichen innerhalb der Achsenmächte machte, war die dramatische Befreiung Mussolinis durch Fallschirmjäger aus der schwerbewachten Gefangenschaft im südlichen Italien. Es war eine schillernde unnachahmbare Aktion in einem Krieg, in dem es eine grosse Zahl heldenhafter Einsätze gab.

Das, was man Skorzeny anzuhängen versuchte, war der angebliche Versuch, General Dwight D. Eisenhower zu entführen und zu töten. Die Grundlage für die Verurteilung Skorzenys und seiner Männer sollte der angebliche Plan gewesen sein, in amerikanischen Uniformen durch die amerikanischen Linien zu gelangen. Eine Kriegslist, die vollkommen legitim dazu hätte führen können, bei Gefangennahme erschossen zu werden. Doch eine Behandlung als Kriegsverbrecher nach der Tat war nicht diskutabel.

Thon sprach selber verbittert über den Fall Malmedy. Er erklärte, daß er und andere amerikanische Befrager jeden bekannten Trick angewendet hätten um Geständnisse zu erreichen - einschliesslich Scheinverurteilungen, die mir Thon genau beschrieb. Es wurden Foltergerichte zu willkürlicher Stunde in kerzenbeleuchteten Räumen abgehalten, wobei die Fahnder Richter darstellten und das »Gericht« jeden SS-Mann als schuldigverurteilte. Sodann folgte ein falscher Priester der von den Verurteilten die letzten »Geständnisse« hören wollte. Thon sagte, daß jeder der Männer isoliert von den anderen untergebracht worden war und daß jedem gesagt wurde, die anderen hätten gestanden. Dadurch hoffte man, Geständnisse herauspressen zu können, die man dann vor dem Kriegsgericht verwenden konnte. Die Befrager versuchten auch durch Anbieten von Vergünstigungen die Befragten dazu zu bewegen,

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die anderen zu belasten, eine List, die in Skorzenys Fall nicht gewirkt hatte. Thon erzählte nichts von den schrecklichen Mißhandlungen der Angeklagten, die man den amerikanischen Untersuchern später, während der Nachforschungen des US-Kongresses über den Malmedy-Prozeß, vorwarf.

Damals hatte ich jedoch wenig Zeit und eigentlich auch keinen Grund, mich mit den Schilderungen Thons über Skorzeny und den Malmedy-Fall zu befassen. Ausserdem wurde die Abteilung während der zweiten Maihälfte aufgelöst. Ich wurde direkt nach Dachau versetzt, wo ich der Abteilung Protokollführer zugeteilt wurde. Mit Thon hatte ich keinen weiteren Kontakt und auch nicht mit Paul Reitzer, für den ich nach dem Verlassen Augsburgs großen persönlichen Respekt entwickelt hatte. Doch unsere Gespräche habe ich nicht vergessen.

*

Noch eine andere Begebenheit habe ich als erinnerungswert aus meinen Augsburger Tagen behalten. Zu Beginn des Frühjahres 1947 wurde ich gefragt, ob ich daran interessiert wäre, für die CIC (das US-Abwehrkorps) zu arbeiten. Es ging um Nachforschungen über eine amerikanische Frau, die einen Deutschen geheiratet hatte. Sie hatte die Kriegsjahre mit ihrem Mann in Deutschland verbracht und war deshalb verdächtig, NS-Sympathisantin zu sein. Ihr Mann, der nach Augsburg gebracht worden war, sollte zusammen mit seiner Frau nach ihrem Verhör durch CIC-Agenten im Drei-Mohren-Hotel in Augsburg untergebracht werden.

Heimlich hatte das CIC im Hotelzimmer des Paares Mikrophone eingebaut. Ich nahm an der Abhöraktion durch die Fahndungbeamten im Nebenzimmer teil, um zu hören, ob irgendetwas den Verdacht des CIC erhärten konnte.

Die auf Englisch geführte Unterhaltung erwies sich als enttäuschend, da der Mann und die Frau sich nicht wie Verschworene besprachen, die ein Viertes Reich gründen

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wollten, sondern sich als ein verwirrtes Paar entpuppten, das sich darüber Gedanken machte, was wohl als nächstes auf sie zukommen würde. Sie konnten das CIC-Interesse an ihnen nicht begreifen. Es handelte sich um eine langweilige Unterhaltung zwischen einem altverheirateten Ehepaar. Es gab nichts, was auf eine Illoyalität der Frau zu ihrem Heimatland hätte hinweisen können und ihr Mann war nichts anderes als ein besorgter Mensch, der das Pech hatte, das Interesse von Agenten eines fremden Landes, gegen das man soeben einen Krieg verloren hatte, auf sich zu ziehen.

Die Überwachung wurde so langweilig, daß die CIC Agenten sich Gedanken darüber machten, was wohl als nächstes geschehen würde. Einer der Agenten hatte Sorge, daß die zwei sich zusammen ins Bett legen könnten. Er scherzte grob über das in den Matratzen versteckte Mikrophon und malte aus, was wir hören würden. Wir brachen in ein Gelächter aus. So wurde der Abend durch eine amüsante Note zu Ende gebracht. Schließlich gingen wir nach Hause und so endete meine kurze Bekanntschaft mit der Spionageabwehr.

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