Die Wandlungen der Totenzahl von Auschwitz

Von Dipl.-Ing. Werner Rademacher

Erst im Jahr 1989, also 44 Jahre nach der "Befreiung" des Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz, setzte eine internationale Diskussion über die Zahl der in diesem Lagerkomplex umgekommenen Häftlinge ein. Hatte man 44 Jahre lang offiziell behauptet, dort seien etwa 4 Millionen Häftlinge umgekommen, so ging man nun plötzlich von wesentlich geringeren Opferzahlen aus. Dementsprechend rasch verschwanden 1990 die Gedenktafeln im Lager Auschwitz-Birkenau, die bis dorthin offiziell von "4 Millionen ermordeten Häftlingen" kündeten. Die anläßlich dieser Diskussion gebildete Untersuchungskommission legte 1990 ihre Ergebnisse vor, die in der internationalen Presse ein deutliches Echo fanden. Es dauerte aber noch weitere 5 Jahre, bis man sich anläßlich des 50. Tages der "Befreiung" des Lagers dazu entschlossen hatte, neue Gedenktafeln zu installieren, diesmal angeblich mit der "endgültigen Opferzahl": 1,5 Millionen. Diese Zahl ist und bleibt aber umstritten. Gleiches gilt für den Anteil der Polen und Juden daran.

Die Änderung erfolgte durch ein Gremium, das ausschließlich eigene Interessen verfolgt, d. h. die der Betroffenen. Das Entscheidende, aber auch Erstaunlichste an dieser Veränderung einer wahrlich nicht unwichtigen Zahl ist, daß sie von Exterminationisten stammt, also von den Personen, die seit Jahrzehnten selbst eingestandenermaßen erlogene Totenzahlen verbreiten und militant verteidigt haben!

Diese neue Zahl wird, bis auf einige Ausreißer,[1] inzwischen von allen deutschen Medien bedenkenlos benützt, ohne eine Erklärung dafür abzugeben, warum diese Änderung erfolgte und welche Forschungen dazu geführt haben. Nicht nur jeder Journalist weiß, daß er heute eine außerordentlich veränderte Totenzahl für Auschwitz benützt. Er weiß auch, daß dies ohne Rücksicht auf sich daraus ergebende Folgerungen geschieht.


Der Ursprung des Streites um die Opferzahlen

Hinsichtlich der Opferzahlen des KL Auschwitz gingen die Angaben von offizieller Seite wie von seiten der Historiker schon immer drunter und drüber, wie der nachfolgende Beitrag von Prof. Faurisson detailliert darlegt. Hätte man sich von Anfang an an jenen Darstellungen orientiert, die aus der Feder der international anerkannten exterminationistischen Koryphäen des "Holocaust" stammen, wobei ohne Zweifel die Historiker Raul Hilberg und Gerald Reitlinger an vorderster Front rangieren, so wäre der Streit vermeidbar gewesen, der Ende der 80er Jahre ausbrach. Diese beiden Gelehrten haben nämlich schon immer die These vertreten, in Auschwitz seien nur etwa eine Million Häftlinge umgekommen.[2] Tatsächlich aber hat eine unübersehbare Menge von Persönlichkeiten aus Politik, Geschichtsforschung sowie Literatur und auch Institutionen 44 Jahre lang bis zum Erbrechen die offenkundig unwahre Zahl von "4 Millionen in Auschwitz umgekommenen Häftlingen" kolportiert.

Es ist nicht ganz klar, warum der Streit um diese "heilige Zahl" 1989 ausbrach. Wahrscheinlich lag er auch in der nachkommunistischen Bilderstürmer-Mentalität in Polen. Fest steht, daß sich jüdische Vereinigungen 1989 mokierten, die kommunistischen Gedenktafeln in Auschwitz würden den jüdischen Opfern nicht jene einzigartige Opferrolle zugestehen, die sie für sich beanspruchen, sondern in typisch polnischem Chauvinismus die polnische Opferzahl stark überhöht und ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen. Als Folge des Streites ließ die polnische Regierung unter Walesa die alten Gedenktafeln entfernen und eine internationale Kommission einsetzen, die die "wirkliche Opferzahl" herausfinden sollte.[3] Als diese Kommission im Sommer 1990 schließlich ihre neue "endgültige" Zahl präsentierte - diesmal von insgesamt etwa 1,5 Millionen Opfer ausgehend - regte sich die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung gehörig über diese "Unverschämtheit" auf:[4]

»Da wundere sich, wer kann: Polnische Historiker wollen herausgefunden haben, daß im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau "nur" rund 1,5 Millionen, nicht aber vier Millionen Juden umgebracht worden sind. Und prompt wurde die Gedenktafel mit der Zahl der vier Millionen Opfer in Auschwitz, die dort seit Jahren angebracht ist, schleunigst entfernt. Und dies, ohne daß die geschichtlichen Erkenntnisse ernsthaft diskutiert wurden.

Ein wohl einmaliger Vorgang, und da ist der Protest des Direktoriumsvorsitzenden des Zentralrates der Juden, Heinz Galinski, durchaus angebracht [...]

Ist diese neue Zahlenspielerei nur ein abermaliger Ausdruck dafür, wie tief antijüdische Gefühle im polnischen Volk stecken?[...]

Die polnischen Historiker haben jedenfalls für die Schuldfrage der Deutschen [sic!] einen sehr schlechten Dienst geleistet. Ihr "Persilschein" ist nicht nur höchst problematisch, er ist sogar instinktlos.«

Man beachte, daß es für diese Zeitung offenbar eine generelle »Schuldfrage der Deutschen« gibt, offenbar im Sinne einer Kollektivschuld. Zwei Jahre später aber, als es um die Installation neuer Gedenkstein in Auschwitz ging, hatte man sich auf jener Seite der Auseinandersetzung beruhigt und die neue Zahl stillschweigend akzeptiert und übernommen.[5] Die Pressemeldungen in den deutschen Medien im Sommer 1990 waren insofern interessant, als die linke Tageszeitung am 18.7.1990 mit der niedrigsten neuen Opferzahl von allen Zeitungen aufwartete: 960.000 ermordete Juden. Am enthüllendsten jedoch waren ohne Zweifel die Ausführungen des polnischen Publizisten Ernest Skalski im Spiegel:[6]

»Jetzt scheint gewiß zu sein, was Zeithistorikern schon länger bekannt war: daß es eine bis eineinhalb Millionen Opfer gewesen sind. Ändert sich dadurch etwas in uns?

Gar nichts ändert sich in der Generalbilanz dieses unfaßbaren Verbrechens. In ihr stehen auch weiterhin sechs Millionen von den Nazis ermordete Juden zu Buch. [...]

Was mich betrifft, empfinde ich als Pole vor allem Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich peinlich ist. Der Irrtum, obwohl vor langer Zeit von anderen begangen, bleibt tendenziös. Und es war "unser" Irrtum, wenn mit "uns" Gegner von Faschismus und Rassismus gemeint ist. [...]

Doch er [der Irrtum] war auch das Werk anderer Mörder, die daran Interesse hatten, die Schuld ihrer Konkurrenten auf dem Gebiet des Völkermordes noch grausiger darzustellen, als sie tatsächlich war. [...]

Ich gebe zu, daß man manchmal die Wahrheit verheimlichen - also lügen muß, zuweilen sogar aus erhabenen Motiven, etwa aus Mitleid oder aus Feingefühl. Doch immer lohnt es sich zu wissen, warum man das tut, was die jeweilige Abweichung von der Wahrheit bringt. [...]

Wenn auch die Wahrheit nicht immer das Gute ist, so ist viel öfter die Lüge das Böse[...]« [Hervorhebung d.d.V]

Eine erste Wertung dieser Opferzahl-Korrektur

Es ist nicht so, daß wir Revisionisten die erfolgte erste umwälzende Berichtigung tendenziell für falsch halten, ganz im Gegenteil: sie bereinigt und klärt die Situation. Schon seit Paul Rassinier - ein französischer Historiker, der selbst in Buchenwald als KL-Häftling einsaß - in den fünfziger Jahren seinen Kampf gegen diese unwahren Zahlen aufnahm,[7] standen wir Revisionisten an seiner Seite und fochten um die richtigen Zahlen. Wenn heute neue richtigere Erkenntnisse vorliegen, dann ist es mit Rassiniers Erfolg. Es ist aber auch der aller internationalen Revisionisten, die nach ihm kamen. An ihrer Spitze steht ebenfalls ein Franzose, Prof. Faurisson. Seine Wahrheitsliebe ist so ausgeprägt, daß sie ihn fast sein Leben gekostet hätte. Zu übersehen sind aber auch nicht die, die, wie Germar Rudolf, ihre berufliche Zukunft und Existenz für die Wahrheit aufs Spiel gesetzt haben. Es dürfen vor allem nicht die vergessen werden, die für ihre Wahrheitsliebe heute im Gefängnis darben wie Udo Walendy und andere.

Es überrascht vielmehr die Art und Weise in der nach 44 Jahren die erste bedeutende und folgenschwerste Richtigstellung vollzogen wurde, weil Folgerungen daraus nicht gezogen wurden und auch die neue Zahl nicht den Tatsachen entspricht. Die neue Zahl ist bereits, z. T. schon seit Jahrzehnten, von einer ganzen Reihe von engagierten Exterminationisten - mehr oder weniger begründet - erheblich unterschritten worden. Es sind bekannte Autoren, denen man auch auf ihrer eigenen Seite Kompetenz bestätigt, wie etwa Gerald Reitlinger und Jean-Claude Pressac. Die Exterminationisten übersehen dabei, daß sie die eigenen Experten weiterhin desavouieren, um die Fiktion einer augenblicklich immer noch überhöhten Zahl von Toten aufrecht zu erhalten. Schlimm genug, daß die bisherigen Zahlen bei 150.000 anfingen und bei über 25 Millionen endeten.

Angesichts des Geständnisses von Ernest Skalski, dem der Spiegel immerhin eine seiner besten Seiten zur Verfügung stellte, komme also keiner daher und behaupte, die 44 Jahre lang verbreiteten falschen Opferzahlen des KL Auschwitz beruhten schlicht auf Irrtümern. Es handelt sich tatsächlich um die Lügen politisch verblendeter Propagandisten, d.h. ganz konkret um Greuellügen antifaschistischer Hetzer, die sogar in dem Augenblick, da sie mit heruntergelassenen Hosen vor uns stehen, zu ihrer Verteidigung meinen anführen zu müssen, man sei bisweilen gezwungen, historische Lügen zu verbreiten.

Der ganze Vorgang ist darüber hinaus natürlich auch eine schallende Ohrfeige für alle jene, die die jetzt feststehende Lüge von 4 Millionen Toten in Auschwitz seit 50 Jahren geglaubt und nachgeschwätzt haben, ohne ihren eigenen Verstand zu benutzen. Am schlimmsten trifft diese Revision selbstverständlich diejenigen, die sie fortwährend in der Öffentlichkeit verbreitet haben nämlich die - "im feinsten deutsch" - "opinion-leader", wie Politiker, Staatsanwälte und Richter. Sie sind nun zumindest als ungebildete und unwissende Opportunisten gekennzeichnet. Daß sie unfähig sind, naturwissenschaftliche und technische Unmöglichkeiten zu erkennen, entschuldigt sie nicht. Weitere Ohrfeigen werden folgen müssen.

Spätestens seit Sommer 1990 steht also fest, daß die Lüge, Übertreibung und tendenziöse Berichterstattung in Dingen des Holocausts offen betrieben wurde. Da ein Gesinnungswandel seither nicht feststellbar war, wird man davon ausgehen dürfen, daß sich daran auch heute noch nichts geändert hat. Und dann fragt man sich, wer angesichts einer solchen Gemengelage von Wahrheit und Lüge eigentlich die strafrechtliche Verfolgung von Menschen rechtfertigten will, die anderer Meinung sind?

Das Geschehen ist inhaltsschwer und deshalb wollen wir es gründlich aufarbeiten. Bevor wir jedoch näher auf diese Revision eingehen, wollen wir zunächst unsere obige Behauptung näher belegen, daß angesehene Exterminationisten schon seit langer Zeit erheblich geringere Totenzahlen berechneten. Die Liste der Autoren will und kann - aus Platzgründen - nicht vollständig sein. Daher greifen wir diejenigen als stellvertretend heraus, mit denen wir uns (in unseren Artikeln) am häufigsten auseinandersetzen.

Die revisionistischen Exterminationisten

Wie bereits erwähnt, hat der angesehene Holocaust-Historiker Gerald Reitlinger bereits 1953 für Auschwitz eine Opferzahl von zwischen 800.000 und 900.000 angegeben. Raul Hilberg vertrat in seinem 1961 erschienenen und 1985 neu aufgelegten Buch eine Opferzahl von etwa 1.250.000, darunter ca. 1 Mio. Juden (80%).[2] In einem Artikel im Le Nouvel Observateur vom 3. Juli 1982 schreibt er von insgesamt 1.050.000 bis 1.100.000 nach Auschwitz deportierten Juden. All diese Zahl liegen bereits unter derjenigen, die uns heute als der Weisheit letzter Schluß dargeboten wird.

Jean-Claude Pressac setzte schon 1989 in seinem ersten Buch[8] den Revisionsreigen fort, indem er an verschiedenen Stellen mehr oder minder deutlich erklärt, daß die seit Jahrzehnten propagierten Totenzahlen falsch sind. Auf Seite 171 schreibt er, was er für richtig erkennt:

»[...] was zu der Zahl von 4 Millionen Opfern für das KL Auschwitz Veranlassung gab, eine Zahl, die heute [1989 d. V.] als reine Propaganda betrachtet wird. Sie sollte durch vier geteilt werden, um in die Nähe der Wirklichkeit zu kommen.« [Hervorhebung d.d.V]

Eine Propaganda mit katastrophalen Folgen! Er erklärt weiter auf Seite 264:

»Die Ziffer von 4 Millionen Opfern wird jetzt als "emotional" betrachtet und sollte in Wirklichkeit mehr in der Größenordnung von 1 Million sein.«

Dürfen aber Zahlen von Emotionen beeinflußt werden? Weiter auf Seite 544:

»Die Zahl der in den "Mühlen" von Auschwitz vernichteten Opfer, die ursprünglich mit 4 Millionen angegeben wurde, wird nun für zwischen 1-1,5 Millionen liegend betrachtet.«

Wenige Jahre später, im Jahr 1992, bekannte der erste als Sachverständiger tätige Historiker Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, in einem mündlichen Gutachten für das Landesgericht für Strafsachen in Wien,[9] daß völlig falsche Opferzahlen seit 1945 verbreitet wurden. Sein Gutachten wurde am 28.1.1987 vom genannten Gericht in Auftrag gegeben, ist aber nur mündlich vorgetragen, protokolliert, aber nie schriftlich ausgefertigt worden. Folgende Formulierungen im uns vorliegenden Gerichtsprotokoll vom 29.4.92 bis 4.5.92 sind bekannt:

»Ich könnte sagen [...], daß es hier sehr erhebliche Falschinformationen zur Zahl der Vernichtung gibt, aber es ist hier die Möglichkeit einer ständigen Revidierung und einer ständigen Entwicklung gegeben.« (S. 373)

»Es ist hier der Begriff der Vier-Millionen-Lüge entstanden. Wenngleich ich in diesem Begriff eine für mich unzulässige politische Intention sehe, so ist eindeutig beweisbar, daß die Zahl der vier Millionen vernichteten Menschen in Auschwitz falsch ist.« (S. 373)

»Und so hat es nun ungefähre Schätzungen gegeben, die bemüht waren, dieses Für und Wider abzugrenzen und daher kann man nach dem Stand des Wissens und nach der momentanen Prüfung der vorhandenen Quellen zu dem Schluß kommen, zu dem ein Mitarbeiter des Auschwitzmuseums gekommen ist, [F. Piper 1991, d. V.] daß man etwa ein bis 1,2 Millionen Menschen als getötet annehmen muß. Und das ist nun ganz klar, daß die Beseitigung der Vier-Millionen-Zahl eine notwendige Korrektur war, [...]« (S. 421)

»[...] die massenhafte Vernichtung von Menschen in einem Ausmaß von mindestens mehreren hunderttausend und höchstens 1,5 Millionen [...](S. 499)

Das Landesgericht akzeptierte sein Gutachten als Grundlage für das Urteil. Da der Verfasser mit einigen Falschinformationen aufräumte, blieb das Gutachten, aus auf der Hand liegenden Gründen, bisher fast unbekannt. Es kann und darf jedoch nicht unwidersprochen bleiben, weil es fehlerhaft ist. Es widerspricht ferner allen Regeln eines ordentlichen Gutachtens. Darum arbeiten wir auch an einer Erwiderung.

Eine mehr ins Detail gehende, gründliche Ausarbeitung veröffentlichte 1992 Franziszek Piper, basierend auf den Ergebnissen der oben erwähnten, 1989 eingesetzten Kommission zu Feststellung der Opferzahlen des KL-Komplexes Auschwitz.[10] Dieses Buch enthält auch viele Zahlenangaben von weiteren, hier nicht angeführten exterminationistischen Verfassern. Piper verkündet auf Seite 167:

»Insgesamt sind also von 1940 bis 1945 im KL Auschwitz-Birkenau mindestens etwa 1 100 000 Menschen von etwa 1 300 000 nach Auschwitz Deportierten ums Leben gekommen.«

Mit der nächsten Revision überraschte J.-C. Pressac 1993 in seinem zweiten Buch (in französischer Sprache).[11] Er kam zu der Überzeugung, daß »800 000 Opfer« zu beklagen waren. Bei dieser Zahl blieb er nur ein Jahr. In einer weiteren Auflage des zweiten Buches in deutscher Sprache änderte er 1994 die Zahl der Toten nochmals:[12]

»Nach unseren jetzigen Kenntnissen (und intra muros) kostete Auschwitz ungefähr 700 000 Menschen das Leben [...]«

Diese weitere Revision Pressacs ist offensichtlich auf eine neue, richtigere Einschätzung der ungarischen Totenzahl durch Piper im oben genannten Buch[10] zurückzuführen. Wir sehen in allen neuen Zahlen bestätigt, daß die von allen Revisionisten vorgetragenen Einwände richtig waren. Sie bleiben weiterhin richtig, denn die genannten Totenzahlen sind nach wie vor falsch. Weitere Revisionen werden also kommen müssen, und zwar endlich solche, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen. Wir weisen deshalb erneut nur darauf hin, daß in der Kino-Wochenschau vom 8.1.1948, im Bericht über den Krakauer-Auschwitzprozeß, zweimal prägnant »300.000 Opfer« genannt werden.[13] F. Piper bestätigt diese Zahl in seinem Buch Seite 164:

»Der Oberste Volksgerichtshof in Polen hat Höß in seinem Schuldspruch des Todes von etwa 300.000 registrierten Häftlingen für schuldig erklärt.«

Die im vorstehenden Satz enthaltene Einschränkung »registrierte« gibt es im Film jedoch nicht. Es ist noch zu prüfen, wann die Mär von den "Unregistrierten" aufgekommen ist Sie fällt aber ohnehin. Der Text lautet wörtlich:

»In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozeß gegen die Hauptverantwortlichen für das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. Die Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Greueltaten gegen die Lagerinsassen nachgewiesen. Besonders gegen weibliche Gefangene.

Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, 6 zu lebenslänglichem Gefängnis, 10 zu längeren Gefängnisstrafen. Einer wurde freigesprochen. Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer.«

Ernsthafte Versuche, zu einer realen Zahl zu finden, hat es noch nie gegeben. Das bemängelt auch Prof. Dr. Jagschitz in seinem vorgetragenen Gutachten. Möglichkeiten dazu hätte es jedoch gegeben. Die deutsche Regierung z. B. hätte die Zahl der vorliegenden Anträge auf Wiedergutmachung beitragen können. Es ist deshalb unbegreiflich, warum sie nie einen Forschungsauftrag erteilt hat, denn sie hätte die Grundlagen dazu. Nur will und darf sie offenbar nicht Deutschland entlasten. Hatte man Angst vor der richtigen Zahl? Oder ahnte man, daß die wirkliche Zahl nicht zur etablierten Geschichtsschreibung paßte? Das Internationale Rote Kreuz (IRK) in Arolsen hat ebenfalls sehr gute Unterlagen,[14] verschließt sich aber bei Anfragen danach absolut. Wie sagte Prof. Dr. Jagschitz in seinem Gutachten vor dem Landesgericht [Gerichtsprotokoll: Seite zwischen 495 und 497]:

»Wenn es jemanden gibt, der Dokumente verheimlicht, dann ist es das Rote Kreuz. Das ist die einzige Organisation, die mir [dem Exterminationisten! D.V.] den Zugang zu den Dokumenten verwehrt hat. [...]

Wie furchtbar niedrig müssen die wahren Zahlen gegenüber den Propagandazahlen sein?

Weitere sensationelle Eingeständnisse

Bevor wir zum Kern der Sache kommen, wollen wir erst noch zum besseren Verständnis über den Inhalt eines Artikels berichten, der in seiner Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Es handelt sich hierbei um einen Beitrag des französischen Juden Eric Conan, der unter dem Titel »Auschwitz: la mémoire du mal« (Auschwitz: Die Erinnerung an das Böse) in der französischen Illustrierten L'Express erschienen ist.[15]

Zuerst wird im genannten Artikel der Befreiung der Häftlinge 1945 gedacht und die Ereignisse werden geschildert, wie man sie heute im Vollzug von grundgesetzwidrigen Gesetzen dem "Volk" befohlen hat zu glauben.

Das ist der Vorgang, gegen den sich Martin Walser unter anderem wendet. Er erklärte mehrfach und klar im deutschen Fernsehen, daß er sich nicht vorschreiben lasse, wie er zu denken habe. Mutig! Nur spät, aber nicht zu spät kam sein Einwand. Was, wenn er unser Wissen hätte, würde er dann wohl sagen? Heute schützt ihn nur seine Bekanntheit vor Verfolgung durch Bubis und die deutsche Justiz!

Aber an Prominente wagen sich deutsche Staatsanwälte nicht heran. Das könnte "Staub aufwirbeln", was in solchem Fall nicht erwünscht ist. Lieber ein Offizialdelikt übersehen - obwohl ein Staatsanwalt verpflichtet ist, wegen Leugnens tätig zu werden - als durch "Pflichterfüllung" auffällig werden und deshalb in Ungnade fallen.

Es fehlt auch nicht der obligate Hinweis auf die »Bedeutung dieses singulären Ereignisses«, denn die linientreue Dauerberieselung durch die Medien und das Dauergetöse um den Holocaust braucht man ja einerseits, um von den Verbrechen der Alliierten während und nach dem Zweiten Weltkrieg abzulenken, und andererseits, um Deutschland ständig mit Zahlungen erpressen zu können, die Israel vor einer Staatspleite und so manche internationale Organisation vor Zahlungsschwierigkeiten bewahren. Hauptsächlich will man aber sicher von den umwälzenden Ereignissen im Holocaustbild selbst ablenken.

Aus dem gleichen Grund sollen die Deutschen auch nicht vom 1941 geplanten Angriff der Sowjetunion auf Deutschland erfahren und von den 66 Millionen Toten, die die sowjetische Regierung seit 1917 auf dem Gewissen hat. Wolfgang Strauss bezeichnet dies richtig als eine Opferzahl[16]

»[...] im singulären Ereignis des bolschewistischen Holocaust [...]

Es könnte sein, daß das Volk beim Lesen dieser russischen und deutschen Bücher erfährt, daß jüdische Funktionäre die größten Verbrecher in der Führungsspitze der Sowjetunion waren. Man soll jedoch nicht wissen oder gar vergleichen können! Vom Nichtwissen der jüngeren Deutschen - das die Alliierten sorgfältig in ihre "Umerziehung" eingeplant haben - lebt nicht nur der Holocaust!

Weiter wird im Artikel über den seinerzeitigen desolaten Zustand der Lager in Auschwitz berichtet und darüber, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um dem weiteren Verfall der Gebäude und Einrichtungen Einhalt zu gebieten. Am Rande gibt man hierbei zu, daß man um die z. T. schon frühen Fälschungen weiß, die bei ersten Renovierungen insbesondere im Krematorium I des Stammlagers Auschwitz fabriziert wurden und seit Jahrzehnten von Prof. Robert Faurisson öffentlich angeprangert werden:[17]

»Ein anderes delikates Thema: Was tun mit den Fälschungen, die die kommunistische Verwaltung hinterlassen hat? In den 50er und 60er Jahren wurden mehrere Gebäude, die verschwunden oder zweckentfremdet waren, mit großen Fehlern umgebaut und als authentisch vorgeführt. Einige, die "zu neu" waren, sind für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Nicht zu reden von den Gaskammern zur Entlausung, die manchmal als Gaskammern zur Menschentötung gezeigt wurden. Diese Verirrungen haben den Bestreitern viel geholfen, die daraus das Wesentliche für ihre Märchen gezogen haben. Das Beispiel des Krematoriums I ist bezeichnend. In seiner Leichenhalle wurde die erste Gaskammer eingerichtet. Sie arbeitete kurze Zeit Anfang 1942. Die Abriegelung der Zone, die für die Vergasungen notwendig war, störte den Lagerbetrieb. Es wurde also Ende April 1942 entschieden, die tödlichen Vergasungen nach Birkenau zu verlegen, wo sie im wesentlichen an jüdischen Opfern im industriellen Maßstab durchgeführt wurden. Das Krematorium I wurde in der Folge in einen Luftschutzkeller mit Operationssaal umgestaltet. 1948 bei der Schaffung des Museums wurde das Krematorium I in den angenommenen Originalzustand umgestaltet. Dort ist alles falsch:[18] die Abmessungen der Gaskammer, die Lage der Türen, die Öffnungen für das Einwerfen des Zyklon B, die Öfen, die nach dem Geständnis einiger Überlebender neu aufgebaut wurden, die Höhe des Schornsteins.« [Hervorhebung d.d.V. ]

Man berichtet von vielen falschen Auskünften, die Besucher der Lager seit Jahrzehnten bekommen haben und beschließt dennoch:

»Für den Augenblick bleibt das, wie es ist, und den Besuchern wird nichts gesagt. Das ist zu kompliziert. Man wird später weiter sehen.« [Hervorhebung d.d.V. ]

Mit einfachen Worten, man weiß, daß man die Besucher belogen hat, und beschließt, es weiter so zu halten.

Der finanzielle Aufwand für die Erhaltungsarbeiten ist enorm und daher wird auch berichtet, woher die Mittel für Renovierung und Erhalt kommen. Bemerkenswert ist der deutsche Anteil, aber noch bemerkenswerter sind die Worte die der Verfasser dafür findet:

»Deutschland, das niemals etwas für Auschwitz getan hat, zahlt. Und das mit Begeisterung. [...] In einer im November 1994 unterzeichneten Vereinbarung hat sich die Bundesregierung für 10 Millionen Mark verpflichtet. Auf eine Initiative von Niedersachsen haben sich die Länder, darum besorgt, nicht zurückzustehen, zum gemeinsamen Aufbringen der gleichen Summe verpflichtet.[...] Und der Fernseh-Radiosender Norddeutscher Rundfunk hat eine Art Telethon "gegen das Vergessen" organisiert und in der Öffentlichkeit 2 Millionen Mark aufgebracht.«

Die jüdischen Toten

Ein weiteres Anliegen wird im Artikel sehr deutlich herausgestellt:

Papst Johannes Paul II betet am 7.6.1979 für mindestens 3 Millionen erfundene Tote in Auschwitz-Birkenau.

»Alle diese Maßnahmen [...] veranschaulichen die jüngsten Bemühungen der polnischen Behörden, das ehemalige Vernichtungslager aus vierzig Jahren eines kommunistischen Gedenkens herauszuholen, das die Stätte bis zur Verleugnung seiner Bedeutung umgebildet hatte.«

Nach einem Hinweis auf die 19 Tafeln, die in Birkenau mit dem in den verschiedenen Sprachen verfaßten Text:

»Hier wurden 1940 bis 1945 vier Millionen Männer, Frauen und Kinder durch die hitleristischen Mörder gefoltert und ermordet.«

aufgelegt waren, wird weiter erklärt:

»Nicht allein die Zahl war stark fehlerhaft, auch der Text nahm keinerlei Bezug auf die jüdische Identität von 90% der Opfer.«

Ferner:

»Während Jahrzehnten war diese Verleugnung des Judenmordes eine Konstante des stalinistischen Vorgehens.«

Und:

»Diese Geschichtslüge muß dringend beendet werden.« [Hervorhebung d.d.V.]

Die Toten werden dafür aufgegliedert und zwar im wesentlichen in Polen und Juden. Bei dem hohen Anteil polnischer Juden wohl eine sehr hypothetische Aufgliederung. Denn ob diese sich primär als Juden oder als Polen gefühlt haben, hätten nur die Toten beantworten können. Das zeigt, wie unsinnig die Trennung der Toten ist. Sinn macht die Durchführung nur, wenn man an die pauschalen Wiedergutmachungszahlungen denkt.

Es geht also eigentlich nicht um die Toten als solche, sondern im wesentlichen um die wohl "höherwertigen" jüdischen Toten. Man will quasi eine Hierarchie unter den Toten schaffen. Eine Tendenz, die überall erkennbar ist, so z. B. jetzt beim geplanten, größenwahnsinnigen Mahnmal in Berlin. Wichtig ist nicht die Erinnerung an alle, sondern nur die jüdischen Toten. Deshalb muß es auch jeden vernünftigen Maßstab sprengen. Wie man erlebt, ist die im vergangenen Regime soviel beschriebene "Gigantomanie" nicht nur ein Kennzeichen von Diktaturen! Hier heiligt der Zweck die Mittel!

Kennzeichnend ist für die ersten 19, inzwischen beseitigten, Tafeln in Auschwitz der Satz:

»Während der Einweihung dieses "internationalen Denkmals der Opfer des Faschismus" am 16. April 1967 war den Rednern (darunter der polnische Premierminister und der sowjetische Befreier des Lagers) das Wunder gelungen, nicht ein einziges Mal das Wort "Jude" auszusprechen.«

Die neue Opferzahl

Im Jahr 1990 wurde zur Lösung aller Probleme das »Internationale Komitee des Staatsmuseums Auschwitz« gegründet, das 26 Mitglieder aller beteiligten Nationalitäten umfaßt. Erstes wesentliches Problem: Was machen wir mit Auschwitz?

»Es bestand Übereinstimmung darüber, der national-kommunistischen Debatte ein Ende zu machen, damit der Völkermord an den Juden endlich einen zentralen Platz in der Erinnerung an Auschwitz erhält Doch die Unstimmigkeiten darüber waren tiefgreifend, welche Form diese Änderungen annehmen sollten! [...]

Aber erst als die alte Tafel weggenommen wurde, wurden sich die Angehörigen des Komitees gewahr, daß sie über die Zahl der Opfer, die auf der neuen Tafel einzutragen war, nicht einig waren. Den seriösen Schätzungen [Hervorhebung d.d.V.; also noch nicht nach wissenschaftlichen Untersuchungen!] zufolge - denjenigen von Raul Hilberg, Franziszek Piper und Jean-Claude Pressac - sind zwischen 800.000 und 1,2 Millionen Menschen in Auschwitz ermordet worden, von denen 650.000 [81,3%] bis 1 Million [83,3%] Juden waren. Die Unterschiede erklären sich im wesentlichen aus der Schwierigkeit, die Zahl der polnischen und ungarischen Opfer zu benennen. [...]«

Wir beabsichtigen nicht, uns ausführlich mit diesen Zahlen auseinanderzusetzen. Das hat bisher wohl am besten W. N. Sanning getan.[19] Wir verweisen ferner auf Carl O. Nordling,[20] G. Rudolf[21] und G. Holming[22] und von der Gegenseite auf F. Piper.[10] Nach einer Veröffentlichung von 1946 lebten in Ungarn:[23]

»1939 [...] 400.000 Juden [...] heute [1946, d. V.] etwa 200.000 Juden, davon 90% in Budapest.«

Ungezählt die, die in andere Länder ausgewandert waren. Berichtet wird von 437.400 Toten und mehr! Der Phantasie wurden keine Grenzen gesetzt.

US-Präsident Gerald Ford legt einen Kranz nieder für mindestens 3 Millionen Phantomtote in Auschwitz-Birkenau.

In der Folge übernehmen wir weiter wörtlich den Text des Artikels, da das Tauziehen um eine wirklich wichtige Zahl typisch für viele andere Ereignisse, nicht nur um Auschwitz, ist. Statt wissenschaftlicher Arbeit, die möglich wäre, eine Zahl, die man auch durch "würfeln" hätte ermitteln können. Nur stelle man sich einmal vor, welche Folgen es hätte, wenn auch die Exterminationisten nun beginnen würden, den Wissenschaften durch Fachsachverständige Raum zu geben! Das ist das große wirkliche Problem - nicht nur im Holocaust. Ganze Generationen von Historikern, Politikern, Journalisten und andere Unwissende haben spätestens mit vorstehender Veröffentlichung ihr "Gesicht" verloren, weil sie entweder pseudowissenschaftlich gearbeitet[24] oder ohne eine Ahnung nachgeplappert haben. Allein schon der hier vorgestellte Zeitungsartikel ist Beweis genug für ihre Unfähigkeit, korrekt zu berichten. Sicher geht das aber nicht mehr lange Zeit, denn der Stern der Lügner sinkt! Es kommt die Zeit, in denen sie ihre verdiente Quittung erhalten werden.

Das "Schachern" um die zu veröffentlichende Zahl

Es wird dann über die weiteren Gedankengänge berichtet, die zur neuen Zahl führten:

»Die Diskussion zog sich hin. Die logische Lösung bestand daraus, die Schätzung wiederaufzunehmen - 1,1 Millionen Getötete, davon 960.000 Juden [87,3%], die durch die geschichtliche Abteilung des Museums erstellt und Thema von zehn Jahren Arbeit durch Franziszek Piper war. Oder überhaupt keine Zahl zu nennen, wie das Museum vorschlug.« [Hervorhebungen d.d.V.]

So gehen Exterminationisten mit den Toten um, weil sie wissen, daß sie ermittelte Zahlen weder haben, geschweige denn wollen. Ein entwürdigendes Ränkespiel für die wirklichen Toten!

»Serge Klarsfeld regte an, die unbekannte Gesamtzahl nicht zu nennen, doch ein Höchstmaß an Information über die geographische Herkunft zu geben und Land für Land die genaue Zahl der Opfer aus dem Westen (Frankreich, Belgien, Niederlande, Italien, Deutschland) einzuschreiben und Schätzungsspannen für die aus Polen, der Slowakei und Ungarn deportierten Opfer.[Hervorhebung d.d.V.]

So erweckt man den Eindruck, als hätte man nachprüfbare Zahlen! Nur erforschen wollte und will man sie bis heute nicht, obschon die Forscher der Exterminationisten schließlich selbst bewiesen haben, daß genauere Werte möglich waren.

»Stefan Wilkanowicz, als guter Vermittler [!] hatte die Formel "Mehr als eine Million" vorgeschlagen. Mangels Einverständnis seitens des Komitees wurde die Sache am Ende bei der Kanzlei der Präsidentschaft der Republik erledigt: "1,5 Millionen" [Hervorhebungen d.d.V.; also wieder eine rein politische Entscheidung!] Es gab, zum Ausgleich keinerlei Diskussion darüber, das "Vergessen" der jüdischen Identität der Mehrzahl der Opfer auszugleichen. Der endgültige Text ist klar:

"Dieser Ort, wo die Nazis anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder ermordet haben, in der Mehrzahl Juden aus den Ländern Europas, soll für immer für die Menschheit ein Schrei der Verzweiflung und eine Warnung sein."«

[Die Gliederung des Artikels wurde zur besseren Übersicht geändert, d. V.]

So erhebt das internationale Auschwitz-Komitee, als ultima ratio, die Kanzlei quasi zum Schiedsgericht! Ein sicher ungewöhnliches Vorgehen. Darum erfolgte über diesen skandalösen Vorgang wohl auch keine informierende Veröffentlichung in den deutschen Medien. Das ist aber eben keine ausreichende Antwort auf die Entdeckung von über 83.000 Dokumenten der »Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei Auschwitz«, die uns einen Teil der Wirklichkeit berichten, die völlig anders ist als die, die uns die Kanzlei der Präsidentschaft der Republik Polen vorsetzt.

2,5 Millionen "Tote" lösen sich in Luft auf

Wir freuen uns natürlich, von dieser ersten offiziellen Berichtigung der Opferzahl von Auschwitz berichten zu können, denn es sind Menschen, die nicht, wie seit 50 Jahren von unseren Gegnern behauptet, getötet wurden. Es sind vielmehr Menschen, die einfach erfunden wurden. Wenn auch keine eigene Beweisführung erfolgte, so ist es doch die Anerkennung der Forschungen vieler exterminationistischer Autoren und Historiker, nicht nur der oben genannten.

Statt daß nun die Exterminationisten mit noch größerer Freude und Dankbarkeit ihren Glaubensbrüdern berichten, daß alle Verbreiter der falschen Zahl sich geirrt bzw. gelogen haben, versäumten sie sogar völlig unverständlich, die Folgerungen aus der Reduzierung der Totenzahlen zu ziehen.

Wir erinnern wieder daran, daß nur die deutschen "Maulkorbgesetze" und die anderer Staaten solches Vorgehen möglich machen, weil sie konkrete Gegenbeweise nicht zulassen. Das Motiv ist klar: Das Ereignis hätte sonst womöglich noch größere Aufmerksamkeit erregt und den Fluß der erpreßten Wiedergutmachungsgelder möglicherweise beeinträchtigt. 2,5 Millionen nicht getötete Häftlinge hätten zumindest die Höhe der Zahlungen verändert. Abgesehen davon, übersieht man u. a. auch zu erklären, wo diese bisher behaupteten 2,5 Millionen Toten nun zu streichen sind. Es ist ohnehin nur eine neue vorläufige Zahl.

Motiv der Revision

Es wird kaum jemand annehmen, daß die Änderung der Zahl der Toten freiwillig oder auf Anregung von Prof. Dr. G. Jagschitz oder gar aus einem nicht zu bändigendem Hang zur Wahrheit erfolgte. Das war nicht das Motiv, denn diese neue Zahl ist vernichtend für die "Geschichtsschreibung" von und über Auschwitz bis zu diesem Zeitpunkt.

Irgendeinen zwingenden Grund muß es aber für die Revision gegeben haben. Wer oder was vermittelte dem Komitee das Gefühl, man stehe mit dem Rücken an der Wand und ein Rückzug unter Zwang würde noch viel mehr Aufsehen erregen? Das Wissen allein um die Tatsache, daß man keine Beweise für die bestehenden Behauptungen hatte, kann es nicht gewesen sein. Jahrzehnte waren verstrichen, in welchen Zeit genug dazu gewesen wäre. Die Öffnung der Archive, vor allem der in Rußland liegenden, von denen man gehofft hatte, daß sie für immer geschlossen blieben, waren vermutlich eine der akuten Veranlassungen. Noch mehr aber muß es die Erkenntnis gewesen sein, daß die Differenz zwischen den Totenzahlen der eigenen Experten und den in der breiten Öffentlichkeit behaupteten Totenzahlen immer größer wurde und auf Dauer nicht zu halten war.

Unterstützt wird dieser Gedankengang durch eine Pressemeldung vom 1.8.1992 mit folgendem erstaunlichem Inhalt:[25]

»Vor drei bis vier Jahren begann die Universität Jerusalem unter der Leitung von Prof. Jehuda Bauer mit Untersuchungen zur Zahl der umgekommenen Juden in der NS-Zeit.. Anhand von Transportlisten kam man auf 1,5 Millionen Tote [Hervorhebung d.d.V.] Das sei die endgültige Zahl, betonte der Leiter des Jüdischen Dokumentationszentrums, Simon Wiesenthal.«

Eine weitere Bestätigung dieser Nachricht fanden wir bisher nicht. Den Lesern der VffG ist durch unsere Arbeiten bekannt,[26] daß wir die Akten der »Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei Auschwitz« nach einer Liste des amerikanischen Holocaust Forschungsinstitutes beschaffen.[27] Niemand kannte den Inhalt der 1989 freigegebenen Moskauer Akten so früh wie dieses Institut. Aus dieser Liste ist uns der komplette Inhalt des Moskauer Archivs bekannt.[28] Dieser Liste und einem besonderen Zufall verdanken wir aber auch das Wissen, daß das Institut in Amerika schon 1993 das vollständige Archiv verfilmt erhielt. Jüdische Gremien kennen also aus der Auswertung dieses reichlich mit Geld und Personal ausgerüsteten Instituts mit Sicherheit den vollständigen Inhalt dieser Akten. (Laut der Liste mindestens 83.000 Blatt.)

Wir haben intensiv erst 10.000 Blatt - mit wenig Geld und Helfern, aber Dank Ihrer Unterstützung - durchgearbeitet und kennen deren Inhalt exakt. Daher liegt es auf der Hand zu vermuten, daß der Inhalt der Akten den Gremien soviel Wissen vermittelt hat, daß sie sich "zur Flucht nach vorne" veranlaßt sahen und deshalb eine erste Berichtigung durchführten. Eine detaillierte Veröffentlichung der Gegenseite, die sich auf diese nun schon seit 6 Jahren bekannten Akten stützt, ist uns bisher nicht bekannt geworden. Man kann daher mit Sicherheit davon ausgehen, daß sie nichts enthalten, was zur Erpressung Deutschlands nützlich sein könnte. Eher ist das Gegenteil zu vermuten.

Für uns ein Grund mehr zu versuchen, das Studium der Akten von Auschwitz zu forcieren. Sie wissen, daß wir dazu weiter Ihre Hilfe brauchen.

Den Exterminationisten blieb so bis heute eine Gnadenfrist, in der einerseits das "Volk" sich an die neue, unterschobene Zahl ohne Aufsehen gewöhnen konnte. In der gleichen Zeit hat sich aber andererseits die Basis der Revisionisten in einem ungeahntem Ausmaß verändert. Dank Fred. A. Leuchter und J.-C. Pressac stießen Naturwissenschaftler und Ingenieure zu den Revisionisten und verbreiterten deren Basis. Fachleute aller Wissensgebiete mit meist jahrzehntelanger Berufserfahrung stehen uns zur Verfügung. Damit veränderte sich auch der Stil und die Arbeitsweise der Revisionisten.[29] Die Zeit meinte es gut mit uns, dank Ihrer Hilfe. Unser Bestand an Dokumenten wächst laufend. Die Auswertungen, die wir seither vorgelegt haben und fortlaufend vorlegen werden, haben uns weitgehend von unzuverlässigen Zeitzeugenaussagen unabhängig gemacht.

Es müßte eigentlich jedem kritisch denkenden Menschen auffallen, daß gleiche Fachkräfte den Exterminationisten bis heute nicht zur Verfügung stehen und wahrscheinlich auch nie auf ihrer Seite antreten werden, weil in diesen Berufsgruppen das Wort "glauben" - ein Lieblingswort des Prof. Dr. G. Jagschitz, das er benutzt, wenn er nichts beweisen kann - in ihrem beruflichen Sprachschatz nicht vorkommt. Wer will uns entgegentreten? Ingenieure und Naturwissenschaftler haben nun mal ein gleiches, konkretes Grundwissen. Die Situation hat sich inzwischen noch weiter zu Ungunsten der Exterminationisten verschoben. Sie verlieren Woche für Woche den Boden unter ihren Füßen.

So wird es allerdings auch verständlich, wie es zu den neuen Erpressungen nicht nur deutscher Firmen kam. Die Exterminationisten haben erkannt, daß ihnen die Felle wegschwimmen, und damit die Zeit der Erpressungen vorbeigeht, denn mit den neuen Zahlen wurde die Basis für Erpressungen deutlich kleiner. Zu erkennen war auch, daß sie in absehbarer Zukunft noch kleiner werden wird. Konsequent, wenn auch immer noch nicht wissenschaftlich abgesichert, wäre schon 1995 gewesen:

1 Million Tote.

Daß diese Zahl nicht der Endstand sein wird, dafür forschen weltweit alle Revisionisten. Wir müssen uns bei der weiteren Forschungsarbeit schon nicht mehr an den nun bekannten, vorstehend genannten Lügen stoßen. Daß es Lügen sind, auf denen die Gegenseite aufbaute, haben wir bereits dargelegt und durch entsprechende Selbstbekenntnisse der Gegenseite untermauert. Sicher ist heute nur noch eine Zahl realistisch, und das ist die in den von der Verwaltung des KL Auschwitz geführten Sterbebüchern, nämlich

68.864 Tote.

Durch einige fehlende Bände der Sterbebücher ergeben sich logische Ergänzungen und notwendige Vervollständigungen. So meint Pressac, es seien geschätzt 126.000 Tote. Zwischen der oben von uns angeführten Zahl sowie der von Pressac wird wahrscheinlich die wahre Zahl der Toten liegen. Sicher ist hierbei, daß die Zahl der bewußt getöteten Häftlinge der kleinste Anteil davon sein wird. Von den eindeutigen Bemühungen, auch die Zahl der Toten zu verringern, haben wir schon einmal berichtet.[30]

Folgerungen

Es ist ganz einfach logisch, daß, wenn es 2,5 Millionen Tote und mehr nicht gegeben hat, es dann auch keine Dokumente darüber gab. Das aber wurde unterstellt. Dann ist es folglich auch richtig, daß diese Totenzahl das Ergebnis von Übertreibungen und Lügen war.

Ernst Zündel vor den 1990 entfernten Gedenktafeln in Auschwitz-Birkenau

Es ist weiter logisch, daß, wenn es diese 2,5 Millionen Toten nicht gegeben hat, es auch keine Tatwerkzeuge zu ihrer Tötung gegeben haben kann. Solche wurden ebenfalls nur behauptet. Dann ist es folglich wieder richtig, daß diese Tatwerkzeuge ebenfalls das Ergebnis von Lügen waren.

Was es gibt, sind also etwa 2,5 Millionen nicht getötete Häftlinge, und Lügen über Tatwerkzeuge, die in betrügerischer Absicht in Veröffentlichungen hineingefälscht wurden. Letzteres war eine zwingende Folge, weil sonst die Zahl der Toten nicht glaubhaft gewesen wäre. Eine Lüge gebar die nächste! Es war ganz einfach ein großer Betrug, dessen sich die Vertreter des Exterminationismus' selbst bezichtigt haben.

Alle Veröffentlichungen jeder Art in den deutschen Medien, die heute noch für Auschwitz die Lügenzahl von

4 Millionen statt 1,5 Millionen Toten

verbreiten, sind somit Betrug zum Schaden nicht nur, aber besonders Deutschlands, und müßten in einem Rechtsstaat, der die Bundesrepublik sein will, (oder behauptet zu sein), als solcher von Politikern und von den Staatsanwaltschaften verfolgt werden. Fünfzig Jahre, ein halbes Jahrhundert, bestand dieser Betrug, und man urteilte Menschen danach ab. Eine Blamage für jeden Richter und Staatsanwalt, sowie für jeden anderen, der den Betrug nachplapperte und nicht erkannte. Dafür schmachten jedoch Unschuldige in Gefängnissen. Ein unerträgliches Unrecht.

Die Auswertung dieses Ereignisses ist noch nicht abgeschlossen. Die Auswirkungen werden noch lange nachwirken, und sind vor allem aus der Literatur nie zu beseitigen. Die über Jahrzehnte mit allen, auch erpresserischen und verbrecherischen Mitteln aufrechterhaltene »Vier-Millionen-Lüge« (So Prof. Jagschitz laut Protokoll,[9] Seite 407) hat Auschwitz fast jede Glaubwürdigkeit genommen. Man muß sich allein bewußt werden, daß es über fünf Jahrzehnte so gut wie keine Veröffentlichung gibt, die diese Lügenzahl nicht beinhaltet. Darauf war nicht nur die gesamte "Geschichtsschreibung" abgestimmt, sondern auch jedes Detail. Natürlich mußten auch die Einzelheiten "passend" geschrieben werden und vermehrten so zwangsläufig die Zahl der Lügen aus diesen Folgerungen.

Es bedarf keiner besonderen Fähigkeiten, wenn man schon heute voraussagt, daß die Zahl der tatsächlichen Toten in Auschwitz weit unter 1 Million liegen wird. Schon die von uns zitierten Zahlen der Exterminationisten Hilberg, Pressac, Piper, Jagschitz und anderer erlauben diese Voraussage.

Immer wieder muß man sich vor Augen führen, daß man schon heute zugibt, mindestens 75%, also 3/4 aller Toten erlogen zu haben.

Welche Zahl aber hätten die Autoren nach den jetzt erfolgten Revisionen genannt, bei Verzicht auf notwendige Vorsicht? Es zeichnet sich also bei weitem noch kein Ende der Revisionen ab.

Der "Jahrhundertschwindel"

Das Internationale Komitee des Staatsmuseums Auschwitz hat folglich erklärt, daß es 2,5 Millionen der jahrzehntelang behaupteten 4 Millionen Toten von Auschwitz nie gegeben hat. Es können aber logisch nur die nicht getötet worden sein, die nie als tot bewiesen wurden, deren Existenz demnach erfunden wurde.

Nicht bewiesen wurden im wesentlichen die angeblich nicht registrierten Häftlinge, die angeblich von der Rampe direkt in die Gaskammern gegangen sein sollen. Unsere Kontrahenten haben damit indirekt zugegeben, daß sie für durchsichtige Geld- und Machtinteressen übertrieben und gelogen haben.

Natürlich gibt es auch keine Dokumente über die angeblich in dem unterstellten Ausmaß benutzen "Tatwerkzeuge". Es hat sie nicht gegeben. Denn wenn es diese Toten nicht gegeben hat, dann hat es auch die dazu nötigen "Tötungswerkzeuge" nicht gegeben, u. a. die "Gaskammern zur Tötung von 4 Millionen Menschen". Kammern, für die wir schon bewiesen haben, daß es keine »gasdichten Türen« in Auschwitz gegeben hat.[31]

Daher mußten auch keine 2,5 Millionen Leichen verbrannt werden, für die es nie ausreichende Kapazität in den Krematorien gab,[32],[33] bzw. Gruben, in denen man "unter Wasser" hätte verbrennen müssen.[34]

Es ist nun Aufgabe der Exterminationisten, diesen ganzen Schwindel aufzuarbeiten. Man weiß doch, welche Zahlen man aufgebauscht hat, nämlich die, für die noch heute jeder Beweis fehlt! Es war natürlich leichter, Tote und Tatwerkzeuge zu erfinden, als diese nunmehr zurückzunehmen. Wir kommen darauf noch zurück. Wenn aber die Exterminationisten Tote streichen, dann haben sie auch die Pflicht und Schuldigkeit zu erklären, warum und welche Toten sie gestrichen haben. Unsere Aufgabe ist lediglich, die Lügen festzuhalten und zu insistieren, bis volle Klarheit geschaffen ist.

Es ist ein Zeichen von unerträglicher Arroganz, weil offensichtlich unlogisch, die Totenzahl von Auschwitz um 2,5 Millionen zu verringern - unter denen nach eigenem Bekunden 90 % also 2,25 Millionen Juden sind, - ohne dann nicht auch die Gesamtzahl der jüdischen Opfer von bisher 6 Millionen analog auf 3,75 Millionen zu verringern. Die unverständliche Impertinenz Israels in dieser Frage wird zwangsläufig dem Antisemitismus neuen Nährboden liefern.

Diese Gelegenheit sollten die Exterminationisten daher gleichzeitig benutzen, um auch andere längst fällige Revisionen durchzuführen. In jüngster Zeit ist die Geschichte von Majdanek über die polnischen Revisionen hinaus zu berichtigen.[35] Es wären jedoch fast bei allen KL und anderen Lagern seit Jahrzehnten Berichtigungen durchzuführen.

Es ist eine Schande, wie hier mit erlogenen Zahlen das deutsche Volk und die Welt betrogen werden. Es ist unfaßbar, mit welcher Leichtigkeit das geschieht und wie die Menschen für dumm verkauft werden. Schlimm ist dabei besonders, daß für eine große Zahl diese Unwissenheit tatsächlich zutrifft, und sie dies nicht einmal merken. Daß nur wir Revisionisten aktiv gegen diese Lügen vorgegangen sind und den Mut besitzen, die Tatsachen auch beim Namen zu nennen, ist ein trauriges Zeichen für die Demokratie.

Hier wird deutlich, was deutsche Politiker und Juristen mit den "Maulkorbgesetzen" angerichtet haben, die wie in einer Diktatur die Meinungsfreiheit grundgesetzwidrig einschränken. Nur deshalb ist es heute möglich, daß alle Gremien der Juden, die die erpreßten Gelder verwalten, versuchen, diese unsinnigen Behauptungen aufrecht zu erhalten, ohne mit massiven Erwiderungen rechnen zu müssen.

Deshalb gibt es auch keinen Friedensvertrag zwischen den kriegsführenden Ländern des Zweiten Weltkriegs und Deutschland, damit es auf ewig erpreßt werden kann. Sehen denn unsere Politiker nicht, daß derzeit erneut Zahlungen gefordert werden, um unsere Wirtschaft zu vernichten? Wollen sie warten, bis das gesamte Kapital und aller Besitz in der Hand einer jüdischen "One-World-Regierung" ist? Oder bis Jerusalem Hauptstadt der Welt ist? Auf dem Weg zum übelsten Kapitalismus, den Deutschland je hatte, sind wir ohnehin schon! Geldgier ist die Religion dieser neuen Welt, und sie tötet alle anderen Werte. Wo aber Geld regiert, sind Verstand und Vernunft ausgeschaltet. Daher vermuten wir wohl zu Recht, daß es geheime, sittenwidrige "Knebelverträge" der Alliierten gibt, die es deutschen Regierungen verbieten, die Revision solcher Lügen zu betreiben. Deutsche Politiker wehren sich aber ohnehin nicht, weil ihnen alle dazu erforderlichen Charaktereigenschaften fehlen.

Deshalb werden wir, trotz allem, laufend weitere Nachweise führen,

Die Zeit ist 1995 nicht stehen geblieben. Unser Wissen hat sich laufend erweitert. Wir verweisen nur auf die Hochfrequenzentlausungsanlagen.[30]

Wer aber nun, wie wir, die Bauakten von Auschwitz kennt, - Tausende von Dokumenten und Hunderte von Bauplänen die uns vorliegen - und sie fachgerecht auswerten kann, der weiß auch, daß die ursprünglich dort behaupteten Mengen von Menschen nie Platz hatten, denn die bisher veröffentlichten Baupläne zeigen einen Bauzustand, den es zu keiner Zeit gegeben hat! Die Lager wurden schon wieder abgebrochen, bevor sie fertig waren. Diese falschen Bilder aus den Köpfen zu beseitigen, ist noch unsere schwierige Aufgabe.

Auschwitz war ganz einfach ab 1941 bis 1943, aber auch noch danach, nur eine einzige riesige Baustelle, auf der täglich allein am Bau ca. 10.000 Zivilarbeiter und Häftlinge arbeiteten. Das ist die Aussage der Bauakten. Die Industriebauvorhaben sind hierbei nicht mitgerechnet. Führt man sich die Dimensionen einer Stadt dieser Einwohnerzahl "auf der grünen Wiese" vor Augen, dann versteht man auch die Probleme. (Die Zivilarbeiter haben sich als Zeitzeugen verständlicherweise nie gemeldet! Wer wollte sich einer Verfolgung durch Gerichte aussetzen!)

Wer, wie wir, jede Kleinigkeit der Aussagen der Dokumente findet, der weiß auch um die Vielzahl der kleine Lügen, die schon erkannt sind, jedoch noch veröffentlicht werden müssen.

Wer ferner, wie wir, die Genauigkeit der Bauakten bis ins kleinste Detail kennt, wie zum Beispiel die Unzahl der Bauberichte jeder Abteilung mit bis zu 50 Schreibmaschinenseiten und die Einzelberichte aller beteiligten Abteilungen der Verwaltung etc., wie z. B. der Fahrbereitschaft mit allein ca. 10 Seiten, der weiß, daß wir wirklich noch am Anfang der Forschung über Auschwitz stehen.

Die Baugeschichten der Lager liegen wie offene Bücher vor uns. Es gibt noch völlig Unbekanntes zu berichten, wie zum Beispiel über die kompletten landwirtschaftlichen Betriebe samt Gärtnerei mit Treibhäusern, die das KL versorgten. Ferner eigene Mühle, Großbäckerei, Molkerei, Schlachterei und vieles andere mehr, was eben zu einer "Stadt" gehört. Wir werden die Baugeschichte der Lager von Auschwitz schreiben und sind sicher, daß diese mit den Bildern, die in der Öffentlichkeit geglaubt werden, nichts gemeinsam haben wird. Wir bräuchten hierzu z.B. eine Person, die vorhandene, Zehntausende von Notizen aus den Akten in ein erarbeitetes Datenverarbeitungsprogramm zur vollständigen Auswertung eingibt.

Verschiedene von offiziellen Stellen und Historikern genannte Opferzahlen des KL Auschwitz: Sie haben die freie Auswahl! Maximal eine dieser Zahlen kann richtig sein, alle anderen sind auf die eine oder andere Weise volksverhetzend und können in Deutschland strafbar sein. Es wird vor allem vorschnell als strafbar angesehen, überhaupt derartige Aufstellungen zu machen![36]

Wenn unsere finanziellen Möglichkeiten reichen würden, um Schreibkräfte zu bezahlen, lägen sie längst mit all unserem Wissen vor. Geeignete Personen stünden uns zur Verfügung. Eine Absicherung über ein paar Jahre wäre allerdings notwendig. Wer uns hier helfen kann und will, möchte sich bei der Schriftleitung von VffG melden, die die gesamte finanzielle Koordination vom sicheren Ausland aus übernommen hat. Es geht ganz konkret darum, auf der Basis konstant eingehender Spendenbeiträge (etwa durch viele Daueraufträg mit kleinen Beträgen) neben dem Erwerb von Dokumenten (vor allem aus östlichen Archiven) auch Stipendien finanzieren zu können, mit denen unsere Forschungsarbeiten abgesichert und unterstützt werden können.

Bedenken Sie: Wir sind zum großen Teil über 70 Jahre alt, möchten aber gerade deshalb unsere Arbeit noch fertigstellen, denn unser nicht leicht und unter großen Opfern erworbenes Wissen darf nicht untergehen, sondern muß Basis für Jüngere werden, die unsere Arbeit vollenden sollen.

Unsere schwierigste Aufgabe wird sein, den Generationen der "Besserwisser" den Holocaustglauben zu widerlegen. Haben sie doch schon das Problem Jugoslawien, das ihr verquertes Weltbild und ihr unangemessenes "Selbstbewußtsein" erschüttert. Fünf Jahrzehnte Propaganda haben diesen Glauben an den Holocaust mehr gefestigt als den Glauben an Gott in einem Jahrtausend. Die Kirchen haben leider auch zum eigenen Vorteil opportunistisch mitgelogen. Ein "schlechtes Gewissen" der Menschen ist ihnen zudem nützlich und fördert ihre Macht über ihre Gläubigen.

Aufforderung an die Exterminationisten

Nach dem Stand der vorstehend angeführten ersten offiziellen Berichtigung der Opferzahlen von Auschwitz, basierend auf der Bekanntgabe des Internationalen Komitees des Staatsmuseums Auschwitz, werden für Auschwitz noch 1,5 Millionen Tote behauptet. Es entspräche wissenschaftlichem Brauch, daß diejenigen, die diese neue Zahl behaupten, nun auch mitteilen, wie sie berechnet wurde und mit welchen Tatwaffen die Opfer getötet wurden. Wir haben unsere Rückschlüsse genannt.

Es ist an der Zeit, endlich die Zahl der wirklichen Toten von Auschwitz zu klären. Erst wenn es hierüber einen Konsens gibt, der nicht auf »Schätzungen« oder Dekrete parteiischer Staatsoberhäupter beruht, ist das Thema zu erledigen. Dazu ist es erforderlich, daß diejenigen, die unterschiedlicher Meinung sind, miteinander sprechen. Dazu wiederum ist es ebenfalls erforderlich, daß vorbehaltslos alle Archive geöffnet und frei nutzbar werden. Jagschitz berichtet in seinem Gutachten, welche Archive oder Teile von Akten noch heute nicht zugänglich sind.

Wir sind bereit, daran mit freiem Wort und ohne Tabus mitzuwirken, jedoch muß dazu erst in Deutschland die für eine Demokratie lebenswichtige Meinungsfreiheit hergestellt werden. Die USA könnten als Beispiel dienen.

Veröffentlichungen jeder Art zu den Totenzahlen

Die Auswirkungen der geänderten Totenzahl von Auschwitz sind unübersehbar. Der Verlust an Glaubwürdigkeit wird für die Exterminationisten ungeahnte Ausmaße annehmen. Die ursprüngliche Zahl von 4 Millionen Toten mit all ihren Nebenwirkungen ist fast in allen einschlägigen Büchern und Veröffentlichung enthalten, sofern nicht noch höhere Phantasiezahlen behauptet wurden. Diese Druckwerke sind nun Makulatur. Gleiches gilt für sogenannte "Dokumentarfilme". Es gibt ohnehin nicht einen einzigen echten aus der entsprechenden Zeit. Ähnliches gilt für falsche Beschriftungen von Denkmälern und anderes mehr.

Einzelheiten im Rahmen dieser Veröffentlichung zu erarbeiten führte ins Uferlose. Es erscheint daher richtig, dies später in einer eigenen Ausarbeitung auszuführen. Auf der Gegenseite ist es ohnehin still geworden um Auschwitz, seit auf unserer Seite Beweis für Beweis "hieb- und stichfest" vorgelegt wird. Erwiderungen gibt es nicht mehr.

Offenkundigkeit

Da die oben berichtete Revision der Opferzahl von großer Tragweite ist, die unter anderem den Text für neue Beschriftungen der Tafeln in Auschwitz festlegt, und neue Tatsachen entgegen den Nürnberger Prozessen feststellt, hebt sie die bisher praktizierte "Offenkundigkeit" auf. Es sind neue Beweise, die bei der Festschreibung der "Offenkundigkeit" noch nicht bekannt waren. Dies gilt um so mehr, da die Verfechter der Holocaustthese selbst diesen Wandel herbeigeführt haben. Wir fordern als deutsche Bürger die Bundesregierung und die entsprechenden Bundesgerichte auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die nun als Fehlurteile erkennbaren Urteile in Revisionistenprozessen aufzuheben. "Leugner" kann es nach der vorstehend dargelegten Revision der Exterminationisten nicht mehr geben, da niemand wirklich Verstorbene bestreitet. Eine definitive Opferzahl aber ist in weite Ferne gerückt.

Wiedergutmachung

Es erhebt sich nach dieser umwälzenden Selbstbezichtigung auch die Frage, was aus den pauschalen Widergutmachungszahlungen wird, die beginnend schon zu Adenauers Zeiten verschiedenste jüdische Gremien auf der Basis der jetzt bekannten völlig falschen Totenzahlen erhalten haben. Es sind anteilig die Gelder an den deutschen Staat und andere Institutionen zurückzuzahlen, die sie auf der Basis der vorstehend geklärten Totenzahlen (um mindestens 21/2 Millionen überhöht) zuviel erhalten haben. Auch hierzu ist es dringend erforderlich zu klären, von welcher Totenzahl zukünftig noch auszugehen ist. Kein Ereignis kann die Notwendigkeit einer Klärung besser belegen als der vorstehende Bericht. Alle deutschen Parteien sind hier ebenso gefordert!

Deutsche "Umerzieher"

Wir nehmen ein nicht zum Berichtsthema gehörendes weiteres Ereignis an dieser Stelle in unsere Arbeit auf, um zu zeigen, daß es weiteres Geschehen gibt, über das unser Volk wieder von allen Medien falsch oder gar nicht unterrichtet wird.

Es ist ein Buch aus einer ganzen Serie von Büchern, das in letzter Zeit einen traurigen Beweis für den Verrat an unserem Volk lieferte.[16] Seit geraumer Zeit ist bekannt, daß der Kampf gegen die Sowjetunion ein Präventivkrieg war. Das sagt aus, daß die Sowjets kurz vor einem Angriff auf Mittel- und Westeuropa standen. Ein gütiges Geschick hat uns davor bewahrt. Der Angriff wäre der Untergang Europas gewesen! Dies verhindert zu haben, verdanken wir den deutschen Soldaten und deren europäischen Verbündeten in den Reihen des Heeres und der Waffen-SS! Darüber gibt es natürlich auch Bücher russischer Autoren, die den Sachverhalt bestätigen. Das Hauptwerk gibt es bezeichnenderweise noch nicht in deutscher Sprache.

Am 12. Mai 1993 gab es eine Diskussion, die von einem russischen Fernsehteam aufgenommen wurde. Das Fachgespräch führten der russische Militärhistoriker Viktor Suworow und der wissenschaftliche Direktor Dr. Joachim Hoffmann.[37] Ein Mann von seltenem Format! Er erstritt sich als Beklagter in einem Prozeß gegen seinen Vorgesetzten im Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, der ihn zur Lüge zwingen wollte, das Recht, wahrheitsgemäß in einer Veröffentlichung des Amtes schreiben zu dürfen.[38] Hier der wesentliche Teil des Buchtextes:[39]

»Anwesend waren neben den Genannten der Regisseur Sinelnikow, ein Dolmetscher und sieben russische TV-Operateure. Sinelnikow richtete zunächst das Wort an Dr. Hoffmann. Auf seiner Deutschlandreise habe er u. a. auch Richard von Weizsäcker,[40] Marion Gräfin Dönhoff, Egon Bahr,[41] Heinrich Graf von Einsiedel (heute PDS-Bundestagsabgeordneter) und andere Persönlichkeiten aus Politik und Publizistik zum Thema "Präventivkrieg" befragt. Und man hätte ihm geantwortet, daß, selbst wenn Suworow[42] recht hätte, und Stalin nur um Wochen zuvorgekommen wäre, dies nicht gesagt werden dürfe, weil damit Hitler ja entlastet würde. Um seine Meinung dazu befragt, antwortete Dr. Hoffmann darauf sinngemäß, daß diese Reaktion bezeichnend wäre für die in der Bundesrepublik verbreitete Unmoral. Die Deutschen in ihrem Egoismus merkten schon gar nicht mehr, was sie hier von den Russen eigentlich verlangten. Denn das hieße doch nichts anderes, als die Meinung, die Russen könnten ja ruhig mit den stalinistischen Propagandalügen weiter leben, wenn nur sie, die Deutschen, ein Alibi in Hitler hätten. Die negative Erscheinung Hitler aber bräuchten sie, um der Welt - und das auf Kosten der Russen - zu demonstrieren, was für gute und edle Menschen sie doch heute geworden seien.« [Hervorhebung d.d.V.]

Dem ist nichts hinzuzufügen. Es zeigt aber einmal mehr, welche verkommenen Subjekte in unserem Lande leben, und wer der "deutschen Mafia des Verschweigens und Fälschens" angehört. Die vorstehend Genannten werden nicht erst seit heute von uns verachtet. Die Geschichte wird sie eines Tages richten, vielleicht früher, als ihnen lieb ist. Leider sind die Genannten nicht die Einzigen, die ihre Mitbürger bewußt zu belügen versuchen. Nur haben obige sich - wie man heute so "fein deutsch" sagt - bei einem "event" besonders "geoutet".

Aufforderung an die Medien

Bis zu der 1990 erfolgten großen ersten Revision der Opferzahlen hatten die deutsche Medien die Möglichkeit, "Nichtwissen" über die Faktenlage vorzutäuschen. Daß ihnen das kein Mensch glaubt, müssen wir nicht betonen, denn es wäre eine schlechte Presse, die keine entsprechenden Nachrichtendienst unterhielte und Fachleute einstellte. Spätestens seit 1990 aber sind alle Schutzbehauptung entfallen.

Nicht die Revisionisten, das zeigt sich wieder einmal deutlich, sondern die Medien sind die große Gefahr für Deutschland. Sie haben jahrzehntelang mitgelogen und gehetzt. Die "Hofberichterstattung" über die Ereignisse im Kosovo zeigt ihre Kritiklosigkeit und servile Grundhaltung.

Schlußwort

Es ist eine Illusion, damit zu rechnen, die Exterminationisten und die Medien würden diesen Aufforderungen nachkommen, weil ihnen klar ist, welcher weitere Verlust an Vertrauen für sie und die Politik damit verbunden ist. Man kann sie nur und muß sie dazu zwingen. Wenn man sich die Dimension der zurückgenommenen Lüge bewußt macht, wird die Problematik deutlich. Es ist der Öffentlichkeit nämlich nicht begreiflich zu machen, daß kein Politiker oder Journalist willens und in der Lage war, die Lüge zu erkennen. Gäbe es keine Revisionisten, die gewarnt haben, sähe es anders aus. Ist das der Grund, warum man sie verfolgt? Haben sie darum solche Angst vor dem Revisionismus? Oder waren sie so vermessen zu glauben, daß man Wahrheit auf Dauer unterdrücken kann? Wer bezahlt sie für diese Dienste?

Sie können sich deshalb auch nicht auf die Behauptung zurückziehen, man hätte diese Wahrheit nicht ahnen können. Die Zahl derjenigen, die für ihr Wissen und die Vertretung dieser Wahrheit verurteilt wurden und sogar ins Gefängnis gingen, ist nicht zu übersehen.

Nach den Erfahrungen in unserem Kreis braucht ein "Wissender", also einer, der sich intensiv mit den Themen und Dokumenten auseinandergesetzt hat, etwa eine halbe Stunde, um einen Naturwissenschaftler oder Ingenieur von den technischen und physikalischen Unmöglichkeiten in den Erzählungen über das angebliche Geschehen u.a. in Auschwitz zu überzeugen. Verhindern kann dies nur ein Gesprächspartner, der aus reiner Angst sich seinem eigenen Fachwissen verschließt! Auch daran haben die Medien mitgewirkt!

Bei anderen Berufsgruppen dauert der Vorgang bis zu einer Stunde. Angst spielt auch hier oft in einer Diskussion erkennbar eine große Rolle. Es gilt bezeichnend: Je höher der Bildungsgrad, desto größer die Angst.

Was ist das aber für ein Staat, in dem der Bürger nur hinter vorgehaltener Hand und vorherigem Umsehen, ob niemand mithören kann, Wahrheiten wie oben anhören oder aussprechen kann? Das erinnert fatal an Geschichten, die über das "3. Reich" im Umlauf sind! So soll man ins Konzentrationslager gekommen sein! Heute kommt man so sicher vor Gericht, wenn man nicht prominent ist, und anschließend womöglich ins Gefängnis, also in ein KZ mit Mauern und Dach! Wo also liegt der Unterschied? Folglich ist die auf der Holocaust-Lüge basierende Bundesrepublik eine Diktatur!

Als letztes Beispiel dient hierzu der australische Historiker und Revisionist Dr. Frederick Toben, der dem sattsam bekannten Staatsanwalt Hans-Heiko Klein in Mannheim, wie ein Mitarbeiter mitteilte, in die Falle ging. Ob dies aus Naivität oder anderen Gründen geschah, werden wir sicher erfahren. Daß er glaubte, in Deutschland gäbe es Meinungsfreiheit, ist nicht anzunehmen.[43]

Eines jedenfalls ist sicher, auch die Bäume des Herrn Klein werden nicht in den Himmel wachsen. Auch sein Tag kommt, an dem er sich wird verantworten müssen! Oder glaubt er, daß er ewig geschützt bleibt? Noch ist Deutschland nicht verloren.

Deshalb bleiben wir nun alle aufgefordert, für die Verbreitung der in diesem Artikel enthaltenen Wahrheiten zu sorgen. Jeder tue dies mit seinen Möglichkeiten.

© 1999 Werner Rademacher


Anmerkungen

[1]Vgl. hierzu die von Wolfgang Fröhlich zusammengestellten Zahlen neuerer Veröffentlichungen in VffG 2(3) (1998), S. 205.
[2]Gerald Reitlinger, The Final Solution, London, Sphere Books, 1953, S. 500; Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Quadrangle Books, Chicago 1961, S. 572, ebenso in der späteren Ausgabe, Holmes and Meier, New York 1985, S. 895.
[3]Vgl. dazu die Darstellung in The Canadian Jewish News, 3.10.1990, S. 5.
[4]Hermann Baumann, »Zynische Zahlenspiele«, AJW, 26.7.1990, S. 2.
[5]Ebenda, 11.6.1992, S. 1
[6]»"Ich empfinde Verlegenheit". Der polnische Publizist Ernest Skalski über die neue Auschwitz-Diskussion in Warschau«, Nr. 30 (1990), S. 111.
[7]Vgl. Die Lüge des Odysseus, K.-H. Priester, Wiesbaden 1959; Was nun, Odysseus?, ebenda, 1960; Das Drama der Juden Europas, H. Pfeiffer, Hannover 1965; Was ist Wahrheit?, Druffel, Leoni 81982, K.-H. Priester, Wiesbaden 1960
[8]Jean-Claude Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambres, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989.
[9]Landesgericht für Strafsachen Wien, Geschäftszahl 26 bVr l4l84/86.
[10]Franciszek Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Verlag Staatliches Museum, Auschwitz 1993.
[11]Jean-Claude Pressae, Les crematoires dAuschwitz. La machinerie du meurtre de masse, CNRS Editions, Paris 1993, S. 148.
[12]Ders., Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massenmordes, R. Piper GmbH & Co. KG, München 1994, S. 202.
[13]Welt im Film, Nr. 137, 8.1.1948. Bescheinigung ausgestellt im Auftrag der Alliierten Behörden.
[14]Comitè International de la Croix-Rouge, Vorläufiges Verzeichnis der Konzentrationslager und deren Außenkommandos sowie anderer Haftstätten unter dem Reichsführer-SS in Deutschland und deutsch besetzten Gebieten (1933-1945), Arolsen 1969.
[15]19.-25. Januar 1995; alle Übersetzungen durch den Verfasser.
[16]Wolfgang Strauss, Unternehmen Barbarossa und der russische Historikerstreit, Herbig, München 1998.
[17]Vgl. dazu seine Ausführungen zum zitierten Artikel »Sur Auschwitz, lentement, la vérité reprend ses droits«, 4.2.1995, online: http://www.vho.org/aaargh/fran/archFaur/1995-2000/RF950204.html
[18]Im Original: »Tout y est faux«
[19]W.N. Sanning, Die Auflösung des osteuropäischen Judentums, Grabert, Tübingen 1983.
[20]Carl O. Nordling, »A-t-on exterminé les personnalités juives de Pologne ?«, Revue d'Historie Révisionniste 4 (1991), S. 95-100; ders., »Combien est-il mort de juifs dans les camps ?«, Revue d'Historie Révisionniste 5 (1991), S. 94-106; »Was geschah den 75.000 aus Frankreich deportierten Juden?«, VffG 1(4) (1997), S. 248-251; ders., »Die Juden von Kaszony«, VffG 1(4) (1997), S. 251-254.
[21]Germar Rudolf, »Statistisches über die Holocaust-Opfer, W. Benz und W. N. Sanning im Vergleich«, in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 141-168; ders., »Wieviele Juden überlebten den Holocaust?«, VffG 1(2) (1997), S. 69-71; ders., »Statistische Erhebungen zu "Holocaust"-Überlebenden«, VffG 2(3) (1998), S. 223-224.
[22]Göran Holming, »Wieviel Gefangene wurden nach Auschwitz gebracht?«, VffG 1(4) (1997), S. 255-258.
[23]Keesing's Archiv der Gegenwart, XVI. und XVII. Jahrgang, 1946 und 1947, 20. April 1946, GROSSBRITANNIEN, VEREINIGTE STAATEN, Außenpolitik, PALÄSTINA, JUDENTUM; Bericht des anglo-amerikanischen Untersuchungskomitees für Palästina: 7. Ungarn. Zeit-Archive, Essen.
[24]Germar Rudof, »Geschichte und Pseudogeschichte«, VffG, 3 (1) 1999, S. 68-74.
[25]Notiz, »1,5 Millionen Juden starben in NS-Zeit«, Kleine Zeitung, Klagenfurt, 1.8.1992.
[26]Michael Gärtner, »Volksverhetzung? Volksverhetzung!«, VffG 1(4) (1997) ,S. 244-245.
[27]United States Holocaust Research Institute Archives Preliminary Aid. RG-11.001M.03, Records of the Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei in Auschwitz (Osobyfond #502).
[28]Zentrum für die Aufbewahrung historischer dokumentarischer Sammlungen, Moskau, (ZAM), Viborskaja ult 3, Moskau.
[29]Als erstes Ergebnis kann das von G. Rudolf unter Pseudonym herausgegebene Buch Grundlagen zur Zeitgeschichte angesehen werden, aaO. (Anm. 21)
[30]Hans Jürgen Nowak, »Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz. Revolutionäre Entlausungstechnik als Lebensretter im KL«, VffG 2(2) (1998), S. 87-105; Hanz Lamker, »Kurzwellenentlausungsanlagen in Auschwitz, Teil 2«, VffG, 2(4) (1998), S. 261-273.
[31]H.J. Nowak, W. Rademacher, »"Gasdichte" Türen in Auschwitz«, VffG, 2(4) (1998), S. 248-261.
[32]Manfred Gerner, »"Schlüsseldokument" ist Fälschung«, VffG, 2(3) (1998), S. 166-174.
[33]C. Mattogno, F. Deana, »Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 21), S. 281-320.
[34]M. Gärtner, W. Rademacher, »Grundwasser im Gelände des KGL Birkenau (Auschwitz)«, VffG, 2 (1) (1998), S. 2-12.
[35]J. Graf, C. Mattogno, KL Majdanek, Eine historische und technische Studie, Castle Hill Publishers, Hastings 1998.
[36]Vgl. dazu die näheren Angaben in Prof. Faurissons Artikel im Anschluß an diesen Beitrag.
[37]Vgl. dazu u.a. Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941 - 1945, Verlag für Wehrwissenschaft, München 1995.
[38]LG Freiburg, Az. 5 0 83/84; VffG wird dieses Urteil gelegentlich abdrucken und besprechen; vgl. hierzu die Darstellung in Rolf Kosiek, Historikerstreit und Geschichtsrevision, Grabert, Tübingen 1988, S. 147f.
[39]Vgl. dazu die Rezension in VffG 3(2) (1999), S. 227ff.
[40]Zu von Weizsäckers Moral vgl. Karl Salm, Fahnenflucht als politische Weltanschauung - Zum Fall Richard Freiherr von Weizsäcker, Hohenrain, Tübingen 1989.
[41]Tage nach der deutschen Kapitulation schrieb er schon als Mitarbeiter für die Sowjets in der Berliner Zeitung, dessen Hauptschriftleiter A.W. Kirsanow war.
[42]V. Suworow, Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül, Klett-Cotta, Stuttgart 1989; ders. Der Tag M, ebenda 1995.
[43]Notiz, »Australischer Revisionist festgenommen«, Junge Freiheit, Nr. 16/99, Berlin 16.4.99, S. 5.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(3) (1999), S. 256-267.


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