Auschwitz-Opferzahl: Das Zahlen-Roulette dreht sich weiter

 

Die Wandlungen der Totenzahl von Auschwitz - Fortsetzung
(Zur ersten Folge dieses Beitrags)

Von Dipl.-Ing. Joseph Hille und Dr.-Ing. Hans Jürgen Nowak

Mit dem folgenden Artikel knüpfen wir an unsere Veröffentlichung in VffG, 3/1999 an, in der wir berichteten, wie sich 2,5 Millionen "Tote" von Auschwitz in Luft auflösten. Gleichzeitig erklärten wir, daß diese Zahl nicht der Endstand sein werde, da weder die Ursprungszahl von 4 Mio. noch die neue von 1,5 Mio. bewiesen wurden.

Erstmalig, seit wir für VffG schreiben, haben wir im November 2000 einen fertigen Artikel zurückgehalten und müssen unsere Leserinnen und Leser für diese Maßnahme um Verständnis bitten. Eine ganze Reihe von Büchern ist in letzter Zeit auf der Gegenseite erschienen, nach deren erster Durchsicht wir feststellen mußten, daß wir in nicht wenigen Bereichen der Forschung unseren Kontrahenten um Längen voraus sind.

Vermutlich hat dies einen einfachen, einleuchtenden Hintergrund, und das ist unsere unterschiedliche Arbeitsweise. Wir bauen unser Wissen streng logisch und in allen Teilen chronologisch, also nach Ablauf aller uns bekannten Vorgänge auf. Besondere Themen werden innerhalb dieser Ordnung geführt und in Einzelfällen lediglich als Extrakte herausgearbeitet. Mit dieser Methode haben wir gegenüber unseren Gegnern einen gewaltigen Vorteil, und zwar den, daß wir folgerichtig jeden Zusammenhang erkennen und parallel ablaufende Ereignisse zeitgerecht vernetzt betrachten können. Das wird auch noch zu Änderungen im Aufbau der geplanten Bücher führen.

Das undurchsichtige und übersichtslose, - sicher gewollte - Durcheinander in den Veröffentlichungen unserer Gegner - es dient der Verwirrung der Leser, was wir hier nicht detailliert darstellen wollen - findet man überall und gipfelt natürlich darin, daß fast jeder anders lügt und diese unterschiedlichen Lügen anders ausschmückt und wiedergibt.

Die Quintessenz unserer Arbeit sind zwei von uns geführte und laufend ergänzte Bücher: Das eine basiert auf Dokumenten und Tatsachen, gibt also den wirklichen Ablauf der Geschehnisse wieder. Das zweite Buch enthält die erkannten bzw. bewiesenen Lügen und alle unbewiesenen Behauptungen.

Einige der nachfolgend zitierten Bücher sind bereits Abgesänge einiger Autoren, die offenbar nach Erreichen der Altersgrenze ausscheiden. Unter den Historikern zeichnet sich überall ein Generationswechsel ab. In Zukunft wird man das Alter der Autoren beachten müssen, weil die neue Generation der Historiker erkennbar sorgfältiger recherchiert und sich auch traut, längst notwendige Korrekturen durchzuführen. So beseitigten zwei zum Beispiel den Unsinn, daß Himmler am 1. März 1941 den Befehl zum Bau des Kriegsgefangenenlagers Birkenau erteilt hätte. Dies wäre angesichts der Geheimhaltung der Operationspläne für den Barbarossa-Feldzug Hochverrat gewesen. Das neue, nun anerkannte Datum ist der 26.9.1941, was von unseren Unterlagen bestätigt wird.

Wir werden nicht abtreten, solange dies unsere Gesundheit zuläßt, weil wir unseren Nachfolgern, zu denen wir weitere suchen, keine halbfertige Arbeit hinterlassen wollen. Wir beginnen im Gegenteil mit einer Offensive, die darin besteht, alle inzwischen sorgfältig recherchierten, vorbereiteten Arbeiten und Forschungen zu veröffentlichen. Das Ende wird eine Menge zusätzlicher bautechnischer Beweise sein mit Dokumenten, die weitergehend bestätigen, daß es in Auschwitz keine Gaskammern für Menschen gegeben hat.

Die Wende im Holocaust von Auschwitz

In der neuesten 5-bändigen Buchserie,[1] 2.074 Seiten, gesteht Franciszek Piper, Jahrgang 1941, ohne viele Schnörkel ein, daß im Archiv von Auschwitz erst Anfang der 80er Jahre mit einer ernsthaften Forschung begonnen wurde. Es ist das größte einer ganzen Reihe von Eingeständnissen. Mit anderen Worten, bis dahin war man nur mit Idee und Gestaltung von Auschwitzlügen beschäftigt. Hier ist also ein kräftiger Trennungsstrich auch in der Literatur zu ziehen. Es blieb aber bei den entwickelten Lügen, von denen man sich nicht trennen wollte, weil sie das "Fundament der Bundesrepublik",[2]ferner die Basis der "Finanzierung Israels" und letztlich "Alibi für alle Potentaten" seit 1945 waren.

Erste Ergebnisse schlugen sich bei J.-C. Pressac[3] nieder, der erstmalig verwertbare Dokumente unter die Lügen mischte, sowie im "Kalendarium",[4]einem Buch, in dem schwer feststellbar ist, wie hoch der Anteil von Lüge und Wahrheit ist und dessen erste, zwischen 1959 und 1964 erschienene Ausgabe erkennbar Richtlinie für die Lügen der Zeitzeugen beim Frankfurter Auschwitz-Prozeß und späteren Prozessen war.

Man muß obiges Geständnis schon sehr genau durchdenken, um zu erfassen, welche Unverschämtheit und Unverfrorenheit damit verkündet wurde. Nicht nur Jahrzehnte Erpressung unberechtigter Zahlungen, sondern auch unberechtigte Verfolgungen, ja sogar unbegründete Verurteilungen bis hin zu Todesstrafen beruhen darauf. Wir möchten hier über die weiteren unabsehbaren Folgen nicht ausführlich nachdenken. Sicher ist heute: Seit der Wende sind nun die Lügner die Verbrecher, vertreten durch die Exterminationisten, die Retter der Wahrheit aber bleiben die Revisionisten.

Die Katastrophe

Der volle Umfang dieser ungeheuren Katastrophe, die den Holocaust von Auschwitz und damit die Exterminationisten traf, wird erst jetzt richtig erkennbar. Sie hat sicher eine Reihe von Vätern, wovon die Revisionisten wohl den größten Anteil haben. Ohne ihre Furchtlosigkeit und den durch nichts zu brechenden Widerstand sowie ihre Zähigkeit stünden wir heute nicht vor dem Ergebnis, das zeigt, wer wirklich die Verbrecher, die "Bösen" sind. Es sind diejenigen, die es nicht wagten, sich gegen die Lügen zu wehren. Unter anderem sogar solche, die einen Eid darauf ablegten, den Nutzen unseres Landes zu mehren usw.

Man muß weiter zurückgreifen, um die Zusammenhänge zu erkennen, die zum vollständigen Zusammenbruch aller Lügen führen müssen. Es ist heute erkennbar, daß daran nicht nur J.-C. Pressac, sondern auch F. Piper einen Anteil hatte. Er, so scheint es, löste zuerst ein Umdenken aus mit seiner Studie, die er 1980 begann und 1986 beendete. Darum liegt diese Studie vielleicht in den Archiven von Auschwitz und Yad Vashem, für uns unerreichbar. Seine weitere Studie von 1993 ist hingegen öffentlich zugänglich.[5] Ihr Höhepunkt ist die Feststellung (S. 170):

Übersicht über den Inhalt der bis heute wiederentdeckten Bände der Sterbebücher von Auschwitz.[7] (Zum Vergrößern anklicken)

»Hier hat etwa eine Million unschuldiger Männer, Frauen und Kinder von mehr als fünf Millionen Angehörigen dieses Volkes, die während des zweiten Weltkrieges ermordet wurden, ihr Leben verloren.« (Hervh. hinzugefügt)

Eine seltsame Mischung aus der ersten (reduzierten) und der zweiten (ebenfalls reduzierten) "heiligen Zahl" der Juden.

Die Auschwitzlügen und Unterschlagungen

Die 1994 erschienene deutsche Ausgabe[6] von J.-C. Pressacs zweitem Buch[7] enthielt als wichtigsten Bestandteil die erste Auswertung der Sterbebücher von Auschwitz.[8] Wie wichtig letztere Bücher sind, zeigt die Tatsache, daß alle exterminationistischen Autoren sie meiden, wie der Teufel das Weihwasser - ausgenommen J.-C. Pressac. Abgesehen davon, daß ihre Existenz erst 1991 bekannt wurde und somit in allen früheren Berechnungen nicht berücksichtigt werden konnten.

Die Gründe für dieses merkwürdige Verhalten sind uns bekannt: Die Sterbebücher sind die wichtigste Basis für eine realistische Berechnung der Totenzahl von Auschwitz. Sie legen über mehr als zwei Jahre konkrete Zahlen fest und passen daher gar nicht in die früheren Argumentationsreihen unserer Gegner. Daher muß jede Berechnung von Totenzahlen, die vor 1993 erschienen ist, falsch sein. Jede nachprüfbare, früher nicht vorhandene Unterlage birgt letztlich für alle Lügner über Auschwitz immer eine große Gefahr.

Nicht übersehen darf man die zweite große Sensation im zweiten Buch Pressacs, nämlich zunächst die UKW-Entlausungsanlage, über die er freimütig berichtet, die aber sonst von allen Autoren geleugnet wird. Es waren damals die modernsten Anlagen der Welt. Die Russen nahmen die stationäre Anlage 1945 mit. Wir haben darüber anderswo berichtet.[9] Auf die Sterbebücher kommen wir an anderer Stelle zurück, wenn es um sachlichere Berechnungen der Totenzahlen geht.

Erneut wollen wir erwähnen und Pressac dafür danken, daß er uns zu Revisionisten gemacht hat. Wir glauben, daß er Deutschland einen großen Dienst erwiesen hat. Dank seinen Anregungen haben wir heute ein Archiv, das in privater Hand zu Auschwitz seinesgleichen sucht.

Es lebt sich unter Revisionisten zwar viel gefährlicher, aber auch ehrlicher. Vor allem kann es nie zu Katastrophen kommen, weil wir keine Lügen im Fundus haben, auf die wir achten müssen. Das kann am besten derjenige verstehen, der weiß, daß wir revisionistische Forscher uns fast alle aus Sicherheitsgründen seit Ende 1993 nicht mehr gesehen und persönlich ausgesprochen haben. Letztlich ist das auch der Grund, warum wir auf keinem Treffen der Revisionisten erscheinen. Leider ist es aber auch die Ursache dafür, daß es zwischen uns bisweilen zu Meinungsverschiedenheiten kommt, weil wir unsere Meinungen nicht miteinander austauschen können. Groß können diese Diskrepanzen aber nicht werden, da wir mit den gleichen Dokumenten arbeiten. Unsere Sicherheit ist und bleibt oberstes Gebot, bis in Deutschland wieder Demokratie herrscht und die Meinungsfreiheit auch de facto wiederhergestellt wird.

Die ständige Gefahr, unter der dagegen die Exterminationisten täglich leben müssen, ist die, daß weitere Lügen jederzeit erkannt werden können.

Der "Jahrhundertbetrug"

In den in der Folge zitierten Büchern waren alle abtretenden Exterminationisten bemüht, zu retten, was noch zu retten ist. Ihr Ruf ist jedoch unter diesem Millionenrückzug von Toten irreparabel geschädigt. Wer glaubt den Exterminationisten nach dieser Jahrhundertlüge noch ein Wort? Wer eine so gewaltige Lüge in die Welt setzt und über fast 5 Jahrzehnte ohne wirkliche Forschung mit allen unlauteren Methoden verteidigt und dies sogar selbst zugibt, ist auch unbegrenzt zu weiteren Lügen fähig. "Wer einmal lügt ..."

Dennoch begannen schon 1994 Yisrael Gutmann und Michael Berenbaum[10] als Herausgeber mit weiteren 23 Autoren, darunter auch F. Piper, »einen umfassenden historischen Überblick« zu verfassen. Offenbar will man mit der Menge von Autoren unterschwellig erreichen, daß der Leser zu der Überzeugung kommt: so viel Menschen können doch nicht irren. Daß dies nicht mehr gelingen kann, wenn man gezwungen ist, aus 4.000.000 Toten eine Million zu machen, wissen unsere Leser. Sie würdigen auch den Unterschied zwischen Qualität und Quantität.

Auf 638 Seiten dieses Buches kann man die Wiederholungen zählen und versuchen herauszufinden, wer von wem was abgeschrieben hat. Der Austausch van Pelt gegen Pressac wurde unterschwellig angekündigt. Mehr ist das Buch nicht wert. Es ist die alte Leier, lediglich die Zahl der registrierten Häftlinge wurde auf 405.000 festgelegt, von denen allerdings nur noch 200.000 getötet worden sein sollen (Pressac meint 126.000, das Kalendarium 76.000.). Normal gestorben ist scheinbar wohl keiner in den Jahren. Die Gesamtzahl der Toten wurde neu bestimmt auf »mindestens 1,5 Millionen«.

Kennzeichnend ist, daß allein der Mitautor J.-C. Pressac dank seines Besuches im Zentralarchiv in Moskau und seinem darauf folgendem Buch in der Lage war, auf die Aussagen in den 100.000 Blatt Akten der Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei, Auschwitz, (ZBL) in Moskau hinzuweisen. Bemerkenswert ist vor allem, daß er sich mit ungefähr 700.000 ins Lotto der Totenzahl eingereiht hat. Sein ihm wegen seiner Freimütigkeit zugeordneter "Aufpasser", Lehrling, sowie vorgesehener Nachfolger R.-J. van Pelt profitierte davon. Seinerzeit glaubte man noch, daß dieser "Pseudoarchitekt", der tatsächlich ein Kunstgeschichtler und Archäologe ist, nun endlich ein Gegengewicht zu uns Baufachleuten abgeben würde. Dank David Irving und der späteren deutschen Ausgabe des Van-Pelt-Buches entlarvte er sich aber selbst.[11] Er ist kein Architekt. Der Apotheker Pressac war und ist, wie wir heute wissen, erheblich besser bewandert als dieser "Möchtegern-Architekt".

Wir verstehen natürlich auch, daß Pressacs zeitweise Ehrlichkeit alle Exterminationisten schockiert hat. Man übersieht nur leicht, daß er als erster mit der Zahl der Toten aus den Sterbebüchern rechnete, einer unbestreitbaren Zahl.

Nach Abschluß unserer Studien werden wir auf das Buch Anatomy zurückkommen, denn es hat eine erhebliche Reihe übler Schnitzer und Ungereimtheiten.

Eine vertane Chance

Im Jahr 1995 erschienen dann die völlig verfälschten Berichte über die Sterbebücher. Ein deutscher (?) Universitätsprofessor hat sich größte Mühe gegeben, sie unbrauchbar wiederzugeben.[12] Wie groß muß die Angst sein, die dazu führt, daß kein ehrlicher Mensch Einsicht in diese Bücher bekommt? Aus den Texten wissen wir, daß 1991 dem Auschwitzarchiv ein erster Einblick gewährt wurde und daß die Bücher 1991/1992 von Moskau ans Archiv ausgeliefert wurden. Diese Bücher wären ein ungewöhnlicher Schatz in der Forschung über Auschwitz, wenn sie fachgerecht ausgewertet würden. Sie könnten mehr aussagen als die meisten Bücher der Exterminationisten zusammen. Was dennoch daraus zu machen ist, erläutern wir an anderer Stelle.

Der neue "technische Experte" als "Pressac-Ersatz"

Nachdem Pressac von den Revisionisten schlichtweg auseinandergenommen genommen worden war und durch seine zeitweise Ehrlichkeit fast mehr für die Revisionisten arbeitete, also zum Flop für unsere Gegner wurde, mußte ein anderer "Fachmann" als technischer Experte her. Mit großen Vorschußlorbeeren angekündigt erschien 1996 das Buch des "Architekten" van Pelt.[13] 1998 folgte die deutsche Ausgabe, die im Schutzumschlag ankündigt, daß van Pelt Kunstgeschichte und Archäologie studiert habe.[14] Im Irving-Prozeß mußte er dann bekennen, daß er kein Architekt sei. Mehr ist über ihn und sein Buch nicht berichtenswert. Er wurde Flop Nr. 2.

Eine versuchte Bilanz

Noch 1995 erfuhren wir, daß das Archiv in Auschwitz ein 5-bändiges Werk in polnischer Sprache veröffentlicht. Franciszek Piper fungierte u. a. als Herausgeber. Weitere 9 Autoren sind beteiligt. Darunter schreiben 8 Personen, geboren zwischen 1940 und 1963, die selbst keinen Bezug mehr zur Zeit haben.

Da wir eine Übersetzung von 2.074 Seiten nicht finanzieren konnten, mußten wir auf eine deutsche Ausgabe warten, die 1999 erschien, die wir aber erst 2001 erhielten.[1] Sie können sich sicher vorstellen, daß wir sehr gespannt auf diese »bisher umfassendste Darstellung der Geschichte von Auschwitz« gewartet haben. Wir wurden sehr enttäuscht, denn von den 100.000 Dokumenten und Bauplänen der ZBL, die in Moskau liegen und über die Pressac berichtete, wissen alle an diesem Sammelband beteiligten Autoren nichts oder wollen nichts davon wissen. Umfassend sind ihre Ausführungen auch nicht. Natürlich verschweigen auch diese Autoren alle Entdeckungen der Revisionisten, die wir in den Aktenbeständen gemacht und dann bewiesen haben. Unsere Leser kennen sie.

Daß unsere Gegner die Kenntnis von unseren Arbeiten leugnen, beweist:

1. daß sie uns nicht widerlegen können und

2. daß unsere Argumente für sie vernichtend sind.

Eine befriedigende Erklärung dafür, wie man auf die Differenz von 2,5 Millionen nicht getöteten Häftlingen gestoßen ist und wie man diesen Vorgang erklärt und begründet, findet man nicht. In Band III wird der Vorgang lediglich verschämt erwähnt und in einer Weise erläutert, die unter aller Kritik ist. Da wir unsere Bearbeitung noch nicht abgeschlossen haben, werden wir nur einige Stellen herauspicken, die einerseits die abgrundtiefe Verlogenheit aufzeigen, mit der man die Welt betrogen hat, und andererseits die Unverschämtheit, mit der man seine eigene Unfähigkeit kaschiert.

Der uneingeschränkte Gipfel ist wohl, daß man unumwunden zugibt, erst Anfang der achtziger Jahre mit dem begonnen zu haben, was diese Personen als "Forschung" bezeichnen. Es sollte sich jeder Deutsche in Grund und Boden schämen, der sich an diesen wie auch immer gearteten Machenschaften beteiligt hat und daher mitschuldig geworden ist.

Wie kann man sich erdreisten, eine Geschichte von Auschwitz schreiben zu wollen, ohne den bisher größten Aktenbestand zu kennen, den es über die Lager von Auschwitz gibt? Lesen diese Autoren noch nicht einmal die Bücher ihrer Mitautoren wie z.B. die folgende Bewertung der Frau Sybille Steinbacher, oder reichen ihre Fähigkeiten nicht dazu, Akten auszuwerten? Letzteres ist wohl richtig. Der Versuch, einen zweiten Laien, van Pelt, zum Architekten hochzustilisieren, spricht dafür. Gibt es diesen "Experten" nicht zu denken, daß sie keinen Fachmann finden, der auch nur versucht, uns zu widerlegen?

Wenn dieser Sumpf der Landesverräter freigelegt ist, dann brauchen wir eine neue Generation von ehrenhaften Staatsanwälten und Richtern, die ihre Vorgänger wegen politisch gefärbter Urteile, ja sogar Rechtsbrüche, ins Gefängnis schicken und gleichzeitig alle Politiker und sonstigen Helfer mit. Doch woher soll man solche Juristen nehmen, in einem Land, in dem Zivilcourage als "ausgestorbene Krankheit" gilt und wo Ehre und Treue überlebte Begriffe sind?

Die Wahrheit ist auf dem Weg und durch keine Macht der Welt mehr aufzuhalten. Noch gibt es Frauen und Männer, denen Freiheit noch eines der höchsten Güter des Lebens ist.

In Österreich, so sind wir unterrichtet, gehen die Uhren schon anders. Uns liegen Kopien vor, die Auskunft darüber geben, daß es gesetzwidrig ist, wenn Gerichte in politischen Verfahren Beweisanträge zurückweisen.

Was die Spatzen von den Dächern pfeifen müßten

In diesem Teil des Artikels erscheint es uns richtig, im Vorgriff auf die nächsten Bücher, eine Passage einzufügen, die vorstehende Ausführungen verdeutlicht. Es ist eine Äußerung der Frau Sybille Steinbacher aus Band 2, Seite 21, der vierbändigen Reihe, die das Institut für Zeitgeschichte in München im Jahr 2000 herausgegeben hat.[15][16][17][18]

Frau Steinbacher hat Akten gefunden, aus denen wir seit Jahren Dokumente entnehmen und mit denen wir unsere Behauptungen in dieser Zeitschrift beweisen. Leider haben wir immer noch nicht alle notwendigen Akten.

Wegen der Bedeutung des Textes heben wir ihn hervor:

»Historiographisch noch längst nicht ausgeschöpft ist der Aktenbestand der Zentralbauleitung (ZBL) der Waffen-SS des KL Auschwitz, der jahrzehntelang im sogenannten Sonderarchiv Moskau unter Verschluß lag.61 Der Wert der Dokumente - kein anderer SS-Bestand blieb annähernd geschlossen erhalten, - ist weitaus größer, als Pressacs Studie über die Krematorien vermuten läßt, da Entstehung, Struktur und Bedeutung des Wirtschaftsraumes Auschwitz wesentlich daraus zu erschließen sind.62«

Der Text der Anmerkung 61 lautet:

»Die Akten wurden auf Mikrofilm im United States Holocaust Museum in Washington D.C. benutzt.«

Sie liegen in Moskau seit 1993 ohne Einschränkungen einsehbar vor, jedoch waren sie für unsere Gegner offenbar unergiebig. Reaktion = Null.

Ein für Deutschland typischer Vorgang. Hätten wir Politiker, die wirkliche Deutsche sind, dann lägen diese Aktenbestände längst als Filme im Bundesarchiv. Ebenso hätte man diese Historiker nicht zu den Juden in Amerika zur Einsichtnahme geschickt, sondern nach Moskau. Wer garantiert denn, daß in Washington die vollen Bestände vorgelegt werden? Wer die ganze Welt jahrzehntelang in massivster Form belügt, macht sich sicher kein Gewissen daraus, auch mal etwas "zu vergessen".

Wir sind deshalb froh, daß Rußland dem Ansinnen widerstanden hat, das Archiv zu schließen, wie es jüdische Verbände und die deutsche(?) Regierung wollten. Sie liegen in Moskau viel sicherer und vor allem demokratisch freier. Deshalb zahlen wir sehr gerne den hohen Preis dafür, der gefordert wird. Die Russen sind unsere Freunde. Jeden Euro, den wir dort zahlen, dient dem Land, das Hilfe braucht, und hilft zudem, das Übergewicht der Amerikaner in der Welt wieder auszugleichen.

Wer aber gibt uns Auskunft, was noch an Akten - echten wie gefälschten - in den USA liegt? Bisher berichtete nur global Prof. Dr. G. Jagschitz in seinem Gutachten darüber.[19]

Einem unserer Freunde verdanken wir durch einen Zufall ein ungewöhnliches Wissen seltenster Art. Wir haben den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die Alliierten für die Nürnberger Prozesse Dokumente gefälscht haben! Wir werden berichten.

Wir lieben in Amerika deshalb nur die Personen, die dort die demokratische Freiheit bisher erfolgreich verteidigen. Mehr noch diejenigen, die gemerkt haben, daß eine Minderheit in der Regierung die Mehrheit Amerikas und mehr beherrscht.

Wir glauben, daß uns mit obigen Sätzen nicht deutlicher bezeugt werden konnte, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Auch bestätigen diese Zeilen, daß die Forschung über Auschwitz, wie wir erklärt haben, wirklich noch in den Kinderschuhen steckt. Das zeigt sich auch mit Deutlichkeit in der zitierten Veröffentlichung des IfZ vom Januar 2002. Hier beginnt man uns - sicher ungewollt - zuzuarbeiten.

Das Thema wollen wir nicht beschließen, ohne uns bei Frau Steinbacher zu bedanken. Ihre Erklärung bestätigt unseren Lesern eindringlich die Richtigkeit unserer Arbeit, und daß wir schneller sind als das große IfZ. Idealismus, der in unserem Lande nur noch eingeschränkt vorhanden ist, kann man nicht durch Geld ersetzen.

Deutsche Historiker wagen eine weitere Revision

Wir kommen nun zu den im Jahr 2000 vom Institut für Zeitgeschichte herausgegeben 1.736 Seiten umfassenden vier Bänden, die zwar hinsichtlich ihrer Aussagen zu den Lagern von Auschwitz nicht besonders ergiebig, aber dennoch zu beachten sind. Einmal ist das IfZ eine halboffizielle Stelle und zum anderen veröffentlichte es neue Tatsachen zu den Totenzahlen von Auschwitz.

Die Autoren, Jahrgang 1956 bis 1968, haben ebenfalls keinen persönlichen Bezug mehr zu der Zeit, über die sie berichten. Ihren Ausbildungsgang und ihre Lehrer muß man deshalb unbedingt berücksichtigen, wenn man ihre Arbeiten liest. Die Ausbildung war vom ersten Tag an unter massivem Einfluß, leider nicht dem der Freiheit, sondern dem der Lügen, wie sie selbst in den letzten Jahren intensiv bemerkt haben müssen. Die Rücknahme der Totenzahl von 4 Mio. auf 1 Mio. muß ihnen doch zu denken gegeben haben.

Die derzeitige Totenzahl von Auschwitz

Im Band 1, Seite 213, Anmerkung 145 sind angegeben:

»[...] insgesamt rund 1,1 Millionen Todesopfer.«

Band 2 enthält auf Seite 7 als Anmerkung 1 folgenden Text:

»Die Diskussion um die Zahl der Opfer, die trotz aller notwendiger Detailtreue nicht zu Unrecht als fragwürdige "Leichenarithmetik" kritisiert wurde, kann seit der letzten Ausgabe der Studie von Franciszek Piper von 1993 als abgeschlossen, die Zahl von 1,1 Millionen Toten als gesichert gelten; vgl. Piper, Zahl. Noch in der zwei Jahre zuvor erschienenen Ausgabe hatte Piper an vier Millionen Toten festgehalten. Diese Zahl war unmittelbar nach Kriegsende von einer sowjetisch-polnischen Untersuchungskommission festgestellt und seither nicht hinreichend überprüft worden. KL-Kommandant Rudolf Höß sprach im Nürnberger Prozeß von 2,5 Ermordeten und einer halben Million weiterer Opfer, die an Entkräftung gestorben seien. [...]« (Hervorh. hinzugefügt)

Wieso die Wahrheit zu suchen »fragwürdig« ist, erklärt die Autorin nicht. Auch wie diese Zahl »gesichert« worden sein soll, entnimmt man mit keinem Wort. Meint sie vielleicht, wie deutsche Regierungen und die Medien, etc. glauben, der Holocaust sei trotz unglaublicher, aufgedeckter Millionenlügen immer noch ein Tabu? Wenn man von 100% = 4 Millionen Toten selbst gezwungen ist, fast 75% = 3 Millionen zu streichen, so ist dies ein ungeheuerlicher, vermutlich einmaliger Vorgang in der deutschen Geschichte und eine schallende Ohrfeige der Exterminationisten für jeden, der diese erkennbare Lüge geglaubt hat. Für uns war es keine Neuigkeit, daß man die seit 1945 behaupteten Zahlen »nicht hinreichend überprüft« hat.

Deutlicher kann man doch diejenigen nicht kennzeichnen, die als "Holocausthistoriker" die wirklichen Volksverhetzer in unserem Lande sind. Insbesondere Politiker sind auch gemeint, die allerdings immer lügen und deshalb jegliches Verhältnis zur Wahrheit verloren haben. Sie usurpierten die Macht, aber leider nicht die notwendige Intelligenz zu ihrer Tätigkeit.

Jetzt gibt's die Zahl schwarz auf weiß

Auf Seite 202, unter Anmerkung 267 steht:

»Von den rund 1,1 Millionen Opfern wurden 400.000 von der Verwaltung registriert, davon kamen rund 200.000 nachweislich ums Leben, und davon sind wiederum etwa 69.000 Namen in den Sterbebüchern dokumentiert. All jene Gefangenen, die aus den Transportzügen direkt in die Gaskammern geschickt wurden - dies waren rund 90 % aller Opfer - sowie die sowjetischen Kriegsgefangenen, die zu Tausenden dem Hungertod preisgegeben wurden, registrierte das Lager-Standesamt nicht.« (Hervorh. hinzugefügt)

Die Realität ist doch, daß man Menschen, deren Existenz nicht bewiesen werden kann, auch nicht mit Methoden umbringen kann, die ebenfalls nicht bewiesen sind.

So unterrichtet man das "dumme Volk". Wir würden gerne wissen, wo die Autorin den "Nachweis" für die 200.000 gefunden hat. Wir kennen ihn nicht, vielleicht weil wir irgendeine Behauptung ohne beigefügten Beweis generell nicht glauben, aber wir wissen, daß so Holocaust-Märchen entstehen. Wir können aber z. B. belegen, daß statt 200.000, für die es auch keinen "Nachweis" gibt, im Jahr 1978 noch eine andere beliebige Zahl propagiert wurde, nämlich 300.000. Den Nachweis führen wir an anderer Stelle zusammen mit weiteren Erzählungen.

Zwei Seiten aus den Sterbebüchern von Auschwitz (Zum Vergröern anklicken)

Gesetzeshüter = Gesetzesbrecher

Was ging wohl angesichts solch massiver Opferzahl-Reduktionen in den Köpfen nicht nur deutscher Staatsanwälte und Richter vor? Man stelle sich nur vor, was diese Damen und Herren tun würden, wenn sich heute jemand hinstellte und die Opferzahl erneut auf 25% reduziert: Statt einer Million seien "nur" 250.000 umgekommen. Freilich, da würden diese Damen und Herren tätig werden! Hätten sie dann aber nicht auch tätig werden müssen, als man die Opferzahl das erste Mal auf 25% reduzierte, nämlich von 4 Millionen auf eine Million? Gebietet das nicht das deutsche Strafgesetzbuch, nämlich § 130 Abs. 3 StGB?

Hätten sie gegen die 10 Autoren und den Herausgeber, das IfZ, Klage erhoben wegen "Volksverhetzung", weil die offenkundige Zahl von 4 Millionen Toten in Auschwitz geleugnet wurde, hätten sie sich lächerlich gemacht. Hätten sie dann auch noch gegen die Amerikaner, den Franzosen und die polnischen Autoren der anderen Bücher ermittelt, wäre der Eklat vollständig gewesen.

Sie zogen es vor, nichts zu unternehmen und Gesetzesbrecher zu werden, um die genannten Bücher nicht beschlagnahmen zu müssen. Man stelle sich das Gelächter in der Welt vor! So aber ist die Offenkundigkeit gefallen. Oder gibt es nun lediglich eine neue, die bei der nächsten Reduzierung fällt?

Die Gaskammern

Kommen wir zum nächsten Märchen, den Gaskammern, die wir in dieser Arbeit nicht abschließend behandeln wollen. Beweise erbringen muß derjenige, der Behauptungen aufstellt. Bisher gibt es nicht den geringsten Sachbeweis.

Wir fordern daher die Exterminationisten letztmalig auf, endlich einen unwiderlegbaren Sachbeweis zu erbringen, daß es in Auschwitz Gaskammern gab, in denen Menschen getötet wurden. Letzteres ist deshalb wichtig, weil es tatsächlich zwei als Gaskammern bezeichnete Räume in zwei Entwesungsgebäuden gegeben hat,[20] in denen jedoch unbestritten nur Bekleidung entwest wurde. Zu sehen in der Zeichnung Nr. 801 vom 8.11.1941 der ZBL.[21] Für uns gilt in Anlehnung an Prof. Dr. R. Faurisson :

Keine Gaskammer, keine Vergasung!

Hier wird, am Rande, die Unlogik in den Argumenten unserer Gegner sichtbar. Warum soll man in einem Fall ein Geheimnis aus Gaskammern machen und im anderen nicht?

Augenzeugenberichte genügen uns als Beweis nicht, denn wir haben Dokumente in der Hand, die beweisen, daß es keine Gaskammern zur Tötung von Menschen in Auschwitz gegeben hat. Prof. Dr. R. Faurisson,[22] Dipl.-Chem. Germar Rudolf,[23] und Carlo Mattogno[24] haben ihre Beweise schon vorgelegt. Wir werden unsere zusätzlichen Beweise am Schluß dieser Artikelserie vorlegen.

Die Zeit- und Augenzeugen

Man sollte mit diesen Zeugen vorsichtiger sein. Hat sich jemals ein Mensch gefragt, warum unter den Zeit- und Augenzeugen keine Bibelforscher sind? Die Antwort ist sehr einfach. Diese Häftlinge waren sehr gläubige Menschen - sie können das noch heute bei den Zeugen Jehovas verfolgen - sie lebten und handelten nach diesem Glauben. Ihre Wahrheitsliebe erlaubte ihnen nicht, mitzulügen. Im übrigen ist bekannt, daß jeder Zeuge, der wahrheitsgemäß aussagen wollte, von anderen mit dem Tode bedroht wurde. Wieso verdrängt man ununterbrochen, daß es in den Konzentrationslagern auch eine beachtliche Menge rechtskräftig verurteilte Berufsverbrecher gab, die nach der Auffassung jener Zeit ihren Lebensunterhalt verdienen sollten?

Hat bisher auch nur einer untersucht, welche Häftlinge sich überhaupt dazu berufen fühlten, als Zeugen aufzutreten? Es ist bekannt, daß es Berufszeugen gab. Sie sind auch in den Büchern, die ein Personenverzeichnis haben, sehr einfach zu finden.

Wieviel Augenzeugen allein glauben Sie gibt es, die 4 Millionen Tote bestätigt haben? Augenzeugen haben im Holocaust alles ausgesagt, was man für irgendeinen Zweck brauchte. Wir werden auch dazu als Beispiel aus dem Frankfurter Auschwitz Prozeß neue Beweise vorlegen, die nebenbei die Unfähigkeit und Charakterlosigkeit der Staatsanwälte und Richter im Prozeß belegen werden. Nicht nur dort wandte man das mittelalterliche Übersiebnungsverfahren an, um Schuldsprüche zu erzielen.[25]

Im übrigen kann ein Standesamt nur Personen registrieren, die auch nachweislich gelebt haben, und das gilt auch für das Standesamt in Auschwitz. Auch hier erwarten wir endlich Sachbeweise.

Wer eine so ungeheure Lüge erfand und Jahrzehnte ohne jede Forschung darauf beharrte, der ist auch zu jeder anderen Lüge fähig. Wenn die Rücknahme der Lüge nun auch unter dem Druck der Argumente der Revisionisten erfolgte, so waren es doch die Exterminationisten selbst, die sie zugegeben haben.

Folgerungen aus der Minderung der Totenzahl

Abschließend verweisen wir noch auf Band 4, Seite 231 der IfZ-Reihe:

»Mehr als eine Million Deportierte verloren in den dortigen Gaskammern ihr Leben - Auschwitz wurde zum Zentrum der "Endlösung".«

Es ist notwendig, über die Zahlen in den 4 Bänden des IfZ noch einige Worte zu verlieren. In Deutschland haben sie einen besonderen Wert. Einmal, weil sie die Zahl der nicht mehr als getötet geltenden Häftlinge von Auschwitz von bisher 2,5 Millionen um weitere 400.000 bis 500.000 erhöht haben, ohne einen Beweis dafür zu liefern. Es sind also derzeit - wir betonen das ausdrücklich, weil wir mit unseren Beweisen schon wieder weiter sind, - mindestens 2,9 Millionen nicht getötete Gefangene, die sich in Luft aufgelöst haben. Zum anderen, und das ist äußerst wichtig, ist damit, wie erwähnt, die Offenkundigkeit gefallen. Die Auschwitzgremien haben neue Tatsachen öffentlich festgestellt. Somit wären nach Meinung der Exterminationisten in Auschwitz noch 1,1 Mio. Tote verblieben. Das dies eine Milchmädchenrechnung ist, werden wir nachfolgend begründen.

Der 6 Millionen Betrug

Folge dieser weiteren Reduzierung ist, daß nach den Gesetzen der Logik die 2. heilige Zahl, nach der 4 Mio. Zahl von Auschwitz, die 6 Millionenzahl toter Juden nun auch weiter gesenkt werden muß. Wen wundert es, daß die Juden in ihrer einmal sicher für sie gefährlich werdenden Arroganz sich weigern, dies anzuerkennen. Der ganzen Welt wird es eines Tages zuviel werden, wie sie sich über alle Regeln und Gesetze dieser Zeit hinwegsetzen. Es könnte selbst den überheblichen und naiven Amerikanern zuviel werden, wie Israel ihren Präsidenten lächerlich macht.

Bekanntlich hat man sich schon 1995 darauf geeinigt, daß von den Auschwitzer Häftlingen 90 % Juden waren. (Natürlich damit auch 90 % der Lügner). Das ergibt derzeit noch: 90% von 2,9 Mio. = 2.61 Millionen nicht getötete Juden. Diese sind von 6 Mio. abzuziehen. Somit gelten derzeit noch 3,39 Mio. Juden als gestorben.

Eine große Aufgabe wartet

Um hier nun auch keine Illusionen aufkommen zu lassen, weisen wir darauf hin, daß diese Zahl längst überholt ist. Bekanntlich waren z. B. in Dachau zuerst 238.756 Tote behauptet.[26] Inzwischen sind es nur noch 20.000. In Majdanek waren es 1,5 Millionen Tote. Daraus wurden inzwischen 200.000.[27]

Hier stoßen wir an eine Grenze unserer Tätigkeit. Wir wollen und können in diesem Bereich nicht mehr weiter forschen, weil wir das entsprechend unserem Alter sicher zeitlich nicht mehr schaffen werden und schon jetzt fast überfordert sind. Aber eine Zusammenstellung aller unmittelbar nach Kriegsende propagierten Totenzahlen aus allen Konzentrationslagern, möglichst mit einem Anteil jüdischer Häftlinge, verglichen mit den heute verbreiteten Opferzahlen, wäre sicher eine Offenbarung.

Wir hoffen und wünschten uns daher sehr, daß Jüngere sich dieser schwierigen Aufgabe annehmen würden, wie etwa unser italienischer Mitstreiter Carlo Mattogno zusammen mit unserem Schweizer Mitstreiter Jürgen Graf oder G. Rudolf. Die Anfänge liegen von ihnen ja bereits in mehreren Büchern vor. Wir könnten ihnen versichern, daß wir alle Hilfe geben werden, die uns möglich ist.

Finanzielle Konsequenz für jüdische Vereinigungen und den Staat Israel

Für die behaupteten und nicht bewiesenen 6 Mio. toten Juden hat Deutschland bis heute einschließlich Sachleistungen etc. geschätzt 100.000.000.000 EURO Wiedergutmachung gezahlt. Wenn wir keine genauen Zahlen vorlegen können, haben das alle deutschen Nachkriegsregierungen zu verantworten. Nur sie hatten und haben die Unterlagen dafür und sollten ihrem Souverän, dem deutschen Volk, darüber wahrheitsgemäß Auskunft und Rechenschaft geben. Daran, daß dies nicht geschah und geschieht, kann man ermessen was sie - nicht nur hier - unter Demokratie verstanden haben und verstehen. Es gibt für dieses Verhalten sonst nur eine Erklärung: Wir sind immer noch nicht frei!

Lesen sie im Grundgesetz Artikel 146 nach:[28]

»Geltung und Geltungsdauer des Grundgesetzes

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.«

Zu diesem Artikel besteht im Einigungsvertrag vom 31.8.1990 noch der Art. 5.

Man ist geneigt, nach einem bekannten Kabarettisten zu formulieren: Aufgemerkt! Entweder sind wir nicht frei oder unsere Politiker handeln nicht nach dem Grundgesetz! Sicher ist, daß Deutschland keine Verfassung hat, da das Volk darüber abstimmen müßte. Wir wollen an dieser Stelle nicht weiter argumentieren.

Die erste Rate der Rückzahlung

Wiedergutmachungsgelder waren nach den neuen, nicht endgültig berechneten Zahlen der Exterminationisten nur für 3,39 Mio. Juden berechtigt. Diese vorläufige Zahlung berechnet sich wie folgt: 100 Milliarden EURO ¸ 6 Millionen × 3,39 Millionen = 56.5 Milliarden EURO.

Somit sind zurückzuzahlen als erste Rate 43.5 Milliarden EURO.

Es ist Aufgabe unserer Regierung, diese Forderung geltend zu machen, denn die geforderte Rückzahlung ist Folge eines eingestandenen Betruges. Es ist Aufgabe der deutschen Staatsanwälte und des Obersten Rechnungshofes, den Vorgang zu überwachen. Es ist Aufgabe aller Bürger, den Beteiligten eindringlich klar zu machen, daß dies erpreßte, vergeudete Steuergelder sind, und erneut zu verkünden, wie schon einmal unsere mitteldeutschen Landsleute:

Wir sind das Volk!

Die Denkfehler der Exterminationisten

Es ist sicher schwer für einen Exterminationisten, sofern er noch einen Funken an Ehrgefühl besitzt, nach dieser Katastrophe den Tatsachen ins Auge zu sehen. Jeder ist doch mehr oder weniger als Lügner und Betrüger gebrandmarkt. Liest man jedoch die neuesten Bücher, so hat man bei vielen Autoren das Gefühl, sie wollen nicht registrieren, was geschehen ist, und können Lügen nicht mehr von der Wahrheit unterscheiden. Deshalb unterlaufen ihnen viele Denkfehler.

DENKFEHLER I

Sie verwenden munter die 4 Millionenzahl als Berechnungsgrundlage, obschon durch Beseitigung der Zahl festgestellt wurde, daß sie schlicht falsch ist. F. Piper schrieb völlig richtig:[29]

»45 Jahre lang bestimmte die polnische Historiographie während der Nachkriegszeit die Zahl der Opfer des nationalsozialistischen Todeslagers Auschwitz in Oswiecim in einer Größenordnung von 2,8 bis 4,3 Millionen; am häufigsten war dabei die Zahl von 4 Millionen verbreitet.«

Wir lassen die Zahl so stehen, obwohl auch weitere noch höhere Zahlen genannt wurden. Weiter schreibt er:

»Da im KL Auschwitz keine Dokumente aufgefunden wurden,, die eine ausreichende Grundlage für die Feststellung der Zahl der Opfer hätte darstellen können, [...]«

Mit anderen Worten: die 4 Millionen waren eine beliebige Zahl, willkürlich gewählt. Jede andere wäre genauso unbestimmt und deshalb auch falsch gewesen. Wir haben zwar amüsiert die Spiele, die darauf aufbauten, mitgespielt, nur wußten wir, daß sie falsch waren. Man kann auf einer beliebigen Zahl keine konkreten Berechnungen aufbauen. Auf diesem Denkfehler versuchen sie nun noch immer eine Zahl "Nichtregistrierter" als Differenz zu behaupten. Jede andere beliebige Zahl führt jedoch auch zu anderen falschen Ergebnissen. Rechnet man mit 4,3 Mio., wird die Differenz größer, und von 2,8 Mio. kann man keine 2,9 Mio. mehr abziehen.

DENKFEHLER II

Sie glauben immer noch an die Gaskammern und verwenden sie in der Literatur als Argument, weil damit die "Nichtregistrierten" vergast worden sein sollen. Sie haben bis heute keinen Sachbeweis vorgelegt. Dagegen liegen Beweise der Revisionisten vor, daß es keine gab. Es gibt sogar Dokumente, die zweifelsfrei beweisen, daß selbst solche Kammern, die zur Entwesung von Bekleidung geplant wurden, wegen zu großer Gefahren nicht genutzt, ja sogar verboten wurden. Wir lassen ihnen jedoch gerne noch die Galgenfrist, bis unsere zusätzlichen Beweise nachfolgend vorliegen. Häftlinge, die in Auschwitz nicht registriert wurden, fuhren in andere Lager weiter. Auch dafür haben wir Beweise. Wo es keine Gaskammer gibt, kann man auch niemanden vergasen, also kann es auch keine "Nichtregistrierten" gegeben haben.

DENKFEHLER III

Wenn niemand vergast werden konnte, dann können maximal nur die im Lager gestorben sein, die eine Häftlingsnummer erhalten hatten. Das sind insgesamt ca. 405.000 Häftlinge. Andere Häftlinge gab es nicht. Wie falsch mit diesen Zahlen operiert wird, zeigen wir in einem späteren Beitrag.

DER KARDINALFEHLER

Alle bisherigen Berechnungen der Totenzahlen von Auschwitz haben einen Fehler gemeinsam, nämlich den, daß sie auf völlig irrelevanten Annahmen und Angaben aufgebaut sind. Die Zahlen wurden hoch getrieben, damit sie zu den gängigen Lügen passen. Brauchbare Zahlen wurden deshalb nicht beachtet, wie z. B. die Stärkebücher und die Sterbebücher. Bei letzteren wußte man zwar, daß es sie gegeben hat, denn Muster lagen vor, aber man ahnte nicht, daß 46 Bände noch in Moskau lagen, die das Ergebnis beeinflussen würden.

Es war sicher auch einer der schlimmsten Schläge für die Exterminationisten, als diese Bücher auftauchten. Sie ermöglichen letzten Endes, daß man über mehr als zwei Jahre (1941 bis 1943) die Zahl der Toten täglich errechnen könnte. Bisher hat man das mit fadenscheinigen Ausreden erfolgreich verhindern können. Aber es ist noch jederzeit möglich, und das fürchtet man. Solange kann hier noch gelogen werden, was man auch versucht. Daher sind wir froh, daß wir wenigstens über ca. 1.000 Urkundenkopien verfügen. Wir hätten sie komplett bekommen können, brachten aber damals nicht genügend Spenden auf. Eine wirklich verpaßte Gelegenheit.

Auf eine sehr wichtige Nachricht in den Berichten über die Sterbebücher müssen wir noch hinweisen. Hier ist berichtet, daß 1944 nur 2 - 3 Tote am Tag anfielen. Eine logische Folge des massiven Baues von Entwesungsanlagen. Hier ist noch ein großer Aufklärungsbedarf.[30]

Wie geht es weiter

Eine abschließende Stellungnahme zu dieser Katastrophe ist noch in weiter Ferne, weil alle Folgerungen noch nicht gezogen sind. Nur ein Beispiel genügt, um dies zu beweisen: Die gesammelten Goldzähne, die vorher von 4 Millionen Häftlingen getragen worden sein sollen, sind nun auf nur eine Million zu verteilen. Es wird sich sicher weiter eine Prüfung lohnen.

Wir wären allen Lesern dankbar, die uns auf weitere Punkte hinweisen würden, auf die der Vorgang Einfluß hat. In unseren Köpfen schwirren noch soviel unveröffentlichte Vorgänge herum, die zu berichten und zu beweisen sind, daß es kein Wunder wäre, wenn wir etwas übersehen würden. Es kommen noch viele Überraschungen auf Sie wie auch auf die Exterminationisten zu.

Ein neuer Mitarbeiter in unserer Gruppe macht es möglich, daß wir uns nun auch dem Thema Totenzahlen widmen. Wir greifen damit weiter und verstärkt auch in Themenbereiche ein, die nicht unbedingt mehr unserem Studium entsprechen. Wir fühlen uns jedoch wegen der Verknüpfungen nach den langjährigen, erfolgreichen Studien in der Materie dazu berechtigt und befähigt.

Nachruf für die von den eigenen Vordenkern betrogenen Exterminationisten

Es muß für einen gebildeten Menschen schon beschämend sein festzustellen, daß man als Zeitzeuge 55 Jahre bzw. als später Geborener sogar sein ganzes bisheriges Leben lang der unglaublichen Lüge von vier Millionen Toten in Auschwitz aufgesessen ist, diese weiter verbreitet und mit schmutzigen Methoden verteidigt hat, um abschließend dann von den eigenen Vorbetern zu einer Person gemacht zu werden, die wegen Beihilfe zum Betrug belangt werden könnte. Das ist hart.

Noch mehr muß dies für alle Personen gelten, die in Berufen tätig sind, die besonderer Kenntnisse bedürfen, wie Chemiker, Physiker usw. Noch schlimmer sind jene dran, die erkennen konnten und mußten, was hier lief, wie etwa Richter, Staatsanwälte usw., denn sie sind nun überführte Betrüger. Noch mehr aber muß es doch alle anderen beschämen, wie Politiker, Kirchenfürsten, Gewerkschaftsbonzen, hohe Beamte usw., die erkennen müssen, daß die eigene Intelligenz nicht reichte, diese Jahrhundertlüge, die jetzt bloßgelegt ist, zu entlarven oder sich eingestehen zu müssen, daß man der Angst erlegen ist. Es ist auch ein trauriges Gefühl, daß darunter viele Millionen Deutsche sind.

Alle, die auch nur den Sachverhalt hätten prüfen müssen bzw. die Möglichkeit hatten, dies durch neutrale Sachverständige prüfen zu lassen, wie etwa Politiker, gehören aus ihren Positionen entfernt, wenn nicht wegen Dummheit, dann eben als Volksverhetzer.

Was aber soll aus einer Zeit werden, in der Lüge und Betrug von den Regierenden, den Medien, ja selbst von den Kirchen mitgetragen werden?

Ein Skandal ungeheuerlichen Ausmaßes

Was ist eine angeblich freie Presse wert, in der seit Jahren die Rücknahme von 3 Millionen Toten des Holocaust - davon 90 % Juden - nicht als Entlarvung einer einmaligen, das eigene Volk belastenden Lüge angeprangert wird? Wem dient dieses Verschweigen? Warum gibt es nicht eine Ausnahme? Wer ordnet es an? Deshalb immer wieder:

Widerstand nach Artikel 20 Grundgesetz tut Not!
Sagen Sie es unseren Mitbürgern!

Zusammenfassung

© Dezember 2001, Hille und Nowak

Erste Folge dieses Beitrags | Beitrag G. Rudolf | Beitrag C. Mattogno | Beitrag W. Strauss


Anmerkungen

[1]Waclaw Dlugoborski, Franciszek Piper (Hg.), Auschwitz 1940 - 1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, Band I - V, Verlag d. staatl. Museums, Auschwitz 1999.
[2]Claus Nordbruch, »Wider den Orwell-Staat. Rede für die Freiheit.« Deutschland in Geschichte und Gegenwart 50(2) (2002), S. 2-9.
[3]Jean-Claude Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambres, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989.
[4]Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Rowohlt, Reinbek 1989.
[5]Franciszek Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Verlag staatl. Museum Auschwitz, Auschwitz 1993
[6]Jean-Claude Pressac, Les crématoires d'Auschwitz. La machinerie du meurtre de masse, CNRS, Paris 1993.
[7]Ders., Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massenmordes, Piper, München 1994.
[8]Pressac errechnete 67.223 eingetragene Häftlinge. Die fehlenden Bücher hat er mit eckigen Klammern gekennzeichnet und mit der höchstmöglichen Zahl an Toten versehen. Pressac tat weiter etwas sehr Vernünftiges, weil er vermutlich zeitlich in Moskau nicht in der Lage war, die tägliche Totenrate zu errechnen: Er errechnete aus den Zeitabschnitten (von uns bisher ungeprüft) Durchschnittswerte, die Näherungswerte für Überschlagsrechnungen ergaben. Diese haben wir zu Vergleichen mit anderen Werten benutzt und fanden Ergebnisse, die verwunderlich sind. Wir berichten in einem gesonderten Artikel.
[9]Hans Jürgen Nowak, »Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz«, VffG 2(2) (1998) S. 87-105; Hans Lamker, »Die Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz, Teil 2«, VffG 2(4) (1998) S. 261-273.
[10]Yisrael Gutmann, Michael Berenbaum (Hg.), Anatomy of the Auschwitz death Camp, Indiana University Press, Bloomington 1994.
[11]Queen's Bench Division, Royal Courts of Justice, Strand, London, David John Cawdell Irving vs. (1) Penguin Books Limited, (2) Deborah E. Lipstadt, ref. 1996 I. No. 113, 25.1.2000, S. 37-42; vgl. »Robert Jan Van Pelt auf den Zahn gefühlt«, VffG, 4(1) (2000), S. 23f.
[12]Staatl. Museum Auschwitz (Hg.), Sterbebücher von Auschwitz, Fragmente. 1. Band, K.G. Saur Verlag, München 1995. Dieses Werk enthält nur Auszüge der Sterbebücher und verschweigt z.B. alle Angaben über das Alter der verstorbenen Häftlinge, was den Mythos zerstören würde, alle arbeitsunfähigen Häftlinge (Kinder, Alte) seien gar nicht im Lager registriert, sondern direkt "vergast" worden. Die Sterbebücher widerlegen diese Lüge, weshalb diese Angaben in diesem Werk unterdrückt werden. Das Werk, welches erklärtermaßen als "Denkmal" dient, hat daher kaum einen wissenschaftlichen Wert.
[13]Robert van Pelt, Deborah Dwork, Auschwitz: 1270 to the Present, Yale University Press, New Haven and London 1996
[14]Diess., Auschwitz. Von 1270 bis heute, Pendo, München 1998.
[15]Frei, Norbert u.a., Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945, hgg. vom IfZ, Band 1, K.G. Saur, München 2000;
[16]Sybille Steinbacher, "Musterstadt" Auschwitz, hgg. vom IfZ, Band 2, K. G. Saur, München 2000.
[17]Bernd C.Wagner, IG Auschwitz. Zwangsarbeit und Vernichtung von Häftlingen des Lagers Monowitz 1941-1945, hgg. vom IfZ, Band 3, K.G. Saur, München 2000.
[18]Frei, Norbert u.a.. Ausbeutung, Vernichtung, Öffentlichkeit. Neue Studien zur nationalsozialistischen Lagerpolitik. hgg. vom IfZ, Band 4, KG Saur, München 2000.
[19]Niederschrift der Aussage des Sachverständigen Historikers Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag des Strafverfahrens gegen Gerd Honsik, 4. April , 30. April, 4. Mai 1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Oberlandesgericht Wien.
[20]Zwei Entlausungsanlagen mit Dusch- und Saunaanlagen im Lager Birkenau, Bauabschnitt I, Bauwerke 5a und 5b.
[21]RGVA (Rossiiskii Gosudarstvenni Vojenni Archiv), ehemals TCIDK (Tsentr Chranenija Istoriko-dokumentalnich Kollektsii), Moskau, 502-2-148. Bauzeichnung.
[22]R. Faurisson, »Es gab keine Gaskammern«, Deutscher Arbeitskreis Witten, Witten 1978; als Ghostwriter von F. A. Leuchter in, An Engineering Report on the alleged Execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1988; ebenso in Herbert Verbeke (ed.), Auschwitz: Nackte Fakten, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1995.
[23]Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten. Gutachten über chemische und technische Aspekte der "Gaskammern" von Auschwitz, Castle Hill Publishers, Hastings 22001.
[24]In H. Verbeke, aaO. (Anm. 22); vgl. C. Mattogno, F. Deana, »Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau« in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 281-320.
[25]Eine Methode mit der man mit Kläger und 6 Tatzeugen (7), ohne Sachbeweise, einen Beklagten trotz dessen gegenteiligen Unschuldseid verurteilen konnte. Ein uns beratender Historiker lieferte aus dem "Deutschen Wörterbuch" von Jakob und Wilhelm Grimm die Ausdeutung der Begriffe. Zunächst aus dem 8. Band von 1893 den Begriff:
»Reinigungseid, m. purgatorium Stieler 364, ein eid, durch welchen man sich von einer beschuldigung reinigt.«
Weiter aus dem 11. Band von 1936 den Begriff:
»Übersiebnen. v. untrennb. verbindung (ältere Rechtssprache) was besiebenen: einen schädlichen mann durch kläger und 6 thatzeugen überführen, wodurch ihm die möglichkeit des reinigungseides genommen wurde: per septem testes iuratos maleficium probatum reddere Stieler 2015; derselb morder is neher ze verwinden, das man in ... übersibent als recht ist (1331) Altprager stadtrecht 25 Rössler; daz ir uns versteen lassen wellet, wie es sey gestalt umb daz gericht czu Vorchheim, ob man den egenanten Liechtenburg übersiben müsse oder nicht städtechron. 1, 367; nach dem Augsb. stadtrecht. übersiebenet der Kläger den peinlich angeklagten.«.
[26]Johann Neuhäusler (Weihbischof von München), Wie war das in Dachau? Kuratorium für Sühnemal, Dachau 1960.
[27]Vgl. Jürgen Graf, Carlo Mattogno, KL Majdanek, Castle Hill Publishers, Hastings 1998.
[28]Grundgesetz, 36. neubearbeitete Auflage, Stand 15. Oktober 2000, dtv, München 2001.
[29]AaO. (Anm. 1), Band III, Seite 245 (unnumeriert).
[30]Anm. 12, Band 1, Seite 54.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 6(4) (2002), S. 385-394.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis