Germar Rudolf   

Rechenschaftsberichte:

Wahlspruch: Ich hab's gewagt (Ullrich von Hutten)
Stärken: Hartnäckigkeit, Ehrgeiz, Fleiß, Selbstdisziplin, Treue, Gerechtigkeitssinn, Impulsivität
Schwächen: Hartnäckigkeit, Ehrgeiz, Fleiß, Impulsivität
Vorbilder: Friedrich der Große, alle verschmähten Helden
Hobbys: Radfahren, Segeln, Rudern, Drachenfliegen, Computern, Geschichtsprofessoren ärgern, Freunde empfangen
Vorlieben für: klare Worte, durchdachtes Argumentieren, juristische Toleranz gegen Andersdenkende, Fruchtsäfte, Milchprodukte, große Betten, mildes Klima, rauhe Landschaften, Altruismus, gesunde Askese
Abneigungen gegen: Intrigen, Entscheidungsschwäche, fehlende Willenskraft, humanistische Heuchler, Alkohol, Raucher, waldarmes Flachland, Langsamkeit, Egoismus, Hedonismus

Im Herbst 1964,
als alles begann…
* 29.10.1964
Germar Rudolf Anno 1964 (43 KB)
Germar Rudolf Anno 1965 (38 KB) Sportlich…
…und zum Entsetzen der Autoritäten
immer zu Streichen aufgelegt…
Germar Rudolf Anno 1966 (48 KB)
Germar Rudolf Anno 1972 (39 KB) Anno 1972: Ein braver Junge…
…doch kaum 10 Jahre später, und schon blitzt der Schalk aus seinen Augen…

(Stark vergrößerter Ausschnitt eines im Fotolabor des Leib
niz-Gymnasiums Remscheid geschossenen und dann selbst entwickelten Schnappschusses, Chemie-Leistungskurs Abitur-Jahrgang 1983)
Germar Rudolf Anno 1982 (34 KB)
Germar Rudolf Anno 1990 (10 KB)

Der Dienst fürs Vaterland
1989-1990 in der Luftwaffe. Denkwürdig dabei die von Germar Rudolf gehaltene Rede zum feierlichen Gelöbnis der Rekruten in der Eifel-Maar-Kaserne am Morgen des 9. November 1989: Das Gelöbnis der Soldaten, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes zu verteidigen, müsse wohl den Willen der Politiker voraussetzen, dieses Recht und die Freiheit für das ganze deutsche Volk überhaupt erst zu erkämpfen. Angesichts der Lage in der damaligen DDR forderte er daher eine gezielte, auf die deutsche Wiedervereinigung in Freiheit gerichtete Politik. Dafür wurde Rudolf nach der Rede von den kommandierenden Offizieren gelobt, von einigen Mannschaftsdienstgraden aber gescholten. Am gleichen Abend jedoch fiel die Mauer in Berlin, und jede Kritik verstummte…


Burschen heraus!
Doktorand am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung und Fuxmajor Germar Rudolf, anno 1991, in der aus Prag vertriebenen Katholischen Deutschen Studentenverbindung Nordgau-Prag, heute in Stuttgart (oben, mit Mütze und Bändern).

Diese Verbindung ist Mitglied im CV (Cartell-Verband der katholischen Deutschen Studentenverbindungen), seinerzeit Europas größter Akademikerverband, dem so bekannte Persönlichkeiten angehör(t)en wie etwa Josef Kardinal Höffner, Joseph Kardinal Ratzinger, Friedrich Kardinal Wetter, Erzbischof Johannes Dyba, Franz-Josef Strauß, Philipp Jenninger, Matthias Wissmann, Alexander von Stahl, Herbert Hupka, Rainer Barzel, Otto von Habsburg, Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern, Prof. Peter Berglar, Prof. Josef Stingl, Thomas Gottschalk. Nach Bekanntwerden von Rudolfs revisionistischen Tätigkeiten sorgte der Verband dafür, daß Rudolf »rausgeschmissen« wurde.

Unten: Im Sommer 1992 als Gutachter während eines Gesinnungsprozesses gegen den Schweizer Revisionisten Max Wahl in München, hier in einem Biergarten.

Germar Rudolf anno 1991 (7 KB)
Germar Rudolf anno 1992 (19 KB)
Germar Rudolf im Sommer 1991 (14 KB)

Der Autor
Im Sommer 1991, kurz vor seiner Reise nach Auschwitz, faßte Rudolf seine ersten Untersuchungsergebnisse über die »Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in mit Blausäure begastem Mauerwerk« zusammen. Sein Vorstoß, dieses Papier in der renommierten Fachzeitschrift »Angewandte Chemie« zu publizieren, sorgte im Max-Plank-Institut für Aufregung, als sich der Chefredakteur dieser Zeitschrift an die Institutsleitung mit der Frage wandte, was für seltsame Forschungen denn auf einmal in diesem Hause betrieben würden. Rudolfs Doktorvater Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg von Schnering sorgte dann dafür, daß die Veröffentlichung dieses Artikels in der »Angewandten« nicht weiter verfolgt wurde.




Es ist vollbracht!

Doktorarbeit und »Rudolf Gutachten« sind fertiggestellt und harren im Frühjahr 1993 ihrer Veröffentlichung.

Germar Rudolf im Frühjahr 1993 (12 KB)
Germar Rudolf im Dezember 1997 (10 KB)

Ein fröhlicher Exilant

Aber ersten kommt es anders, und zweitens als man denkt…

Ende März 1996 flieht Germar Rudolf aufgrund massiver politischer Verfolgung ins ausländische Exil, wo er sich seither eine neue Existenz gegründet hat.


Neuer Ärger droht!
Während seiner Rede bei der vom englischen Historiker David Irving organisierten Ersten Konferenz für Wirkliche Geschichte (Real History) in Cincinnati am 26. September 1999. Kurz nach diesem Auftritt, während der Irving öffentlich verkündet, daß Germar jetzt in England lebt, muß Germar aus Englöand fliehen, da Polizei und Medien dort eine Menschenjagd auf ihn auslösen.
Germar Rudolf im September 1999 (4 KB)

Mit Volldampf voraus!

Nachdem er das rettende Ufer der (noch?) freien Vereinigten Staaten von Amerika erreicht hat, baut Germar Rudolf seinen Verlag aus. Nun verlegt er auch englische Bücher und gibt eine englische Zeitschrift heraus.


Kurzbiographie in Worten

Dipl.-Chem. Germar Rudolf, geb. am 29.10.1964 in Limburg/Lahn. Abitur 1983 in Remscheid, danach Studium zum Dipl.-Chemiker an der Universität Bonn, Abschluß im September 1989 mit summa cum laude. Anschließend Ableistung des Grundwehrdienstes bei der Luftwaffe. Zwischen Oktober 1990 und Juni 1993 Anfertigung einer Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart. Im Winter 1990/91 Aufnahme von Studien zur Verifizierung des sogenannten »Leuchter Reports«, die im Sommer 1991 zum ersten Entwurf des späteren »Rudolf Gutachtens« führen. Trotz bester Empfehlungen Ablehnung der Dissertation im Sommer 1993 durch die Universität Stuttgart aus politischen Gründen. Bis zu seiner Flucht ins europäische Ausland wegen politischer Verfolgung in Deutschland im Frühjahr 1996 wechselnde, ausbildungsnahe Tätigkeiten. Seit 1997 Herausgeber der geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschrift »Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung« und Eigentümer des Verlages Castle Hill Publishers. Ende 1999 Übersiedlung in die USA und Ausweitung der publizistischen Tätigkeit auf englischsprachiges Material, einschließlich der Geschichtszeitschrift "The Revisionist".

Anschrift in den USA: PO Box 257768, Chicago, IL, USA
Englische Anschrift: PO Box 118, GB-Hastings TN34 3ZQ, UK)

Rechenschaftsberichte:

Für weitere Details siehe Der Fall Rudolf (1994) und Kardinalfragen zur Zeitgeschichte (1996).

Publikationen:
Vorlesungen über Zeitgeschichte
(1993), Das Rudolf Gutachten (1993, ndl. 1994, fr. 1996, 2. Aufl. 2001, engl. 2003), Wissenschaftlicher Erdrutsch durch das Rudolf Gutachten, (1993, engl. 1994), Prof. Dr. Ernst Nolte: Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine (1994), Der Fall Rudolf (1994, Engl. The Rudolf Case), Grundlagen zur Zeitgeschichte (1994, engl. 2000), Auschwitz: Nackte Fakten (1995, engl. nur online), Kardinalfragen zur Zeitgeschichte (1996; englisch nur online); seit Anfang 1997 verantwortlicher Redakteur der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift The Revisionist; darin jeweils eine Vielzahl von Artikel.

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Meinungsäußerungen:

- Große Bewunderung
- Tödlicher Haß


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