Achtung: Dieses Buch erschien 2012 in einer neuen Auflage, das hier eingesehen werden kann

DIE ARGUMENTE

Jürgen Graf

Mit einer Einleitung von Mario Consoli

Für Germar Rudolf und Udo Walendy


Inhaltsverzeichnis

Vorwort, S. 7

Revisionismus und Pluralismus. Eine Einleitung von Mario Consoli, S. 9

    1. Die Abwürgung des Pluralismus
    2. Die Krise des Menschen und des Staates
    3. Die Kriminalisierung des Faschismus und des Nationalsozialismus
    4. Die Rolle der offiziellen Geschichtsschreibung
    5. Einige Standardvorwürfe gegen den Revisionismus
    6. Am Scheideweg: Terror oder Dialog?
  1. Die Anklage, S. 19
    1. Was die Menschheit seit 1945 glaubt
    2. Einen Holocaust gab es nur an den Juden!
    3. Der Holocaust als Religion
    4. Warum beinahe jedermann an den Holocaust glaubt
  2. Die Funktion des Holocaust in der Welt nach 1945, S. 25
    1. Gründung des Staates Israel und Entrechtung der Palästinenser
    2. Immunität der Juden vor Kritik
    3. Überdeckung der alliierten Greuel im 2. Weltkrieg
    4. Moralische Ächtung des deutschen Volkes
    5. Verunmöglichung einer sachlichen Diskussion über den Nationalsozialismus
    6. Ächtung jedes Nationalismus ausser des jüdischen
  3. Die Revisionisten, S. 29
    1. Was sagen die Revisionisten?
    2. Ein ehemaliger KZ-Häftling als revisionistischer Pionier: Paul Rassinier
    3. Die Medienkampagnen gegen den Revisionismus
    4. Staatsanwälte und Richter als Kettenhunde des offiziellen Geschichtsbildes
  4. Und wenn die Revisionisten recht hätten?, S. 33
  5. Was wirklich geschah, S. 35
    1. Bis 1941: Die Reichsregierung fördert die jüdische Auswanderung
    2. Ab 1941: Die Massendeportationen in Lager und Ghettos
    3. Das Sterben in den Lagern und seine Ursachen
    4. Die Erschiessungen an der Ostfront
  6. Wer einmal lügt..., S. 39
    1. Die Opferzahl von Auschwitz
    2. Die Judenfettseife
    3. Die Methoden der Judenausrottung
      1. Der pneumatische Hammer
      2. Die elektrischen Bäder
      3. Das Todesfliessband
      4. Die Atombombe
      5. Verbrennen bei lebendigem Leibe
      6. Dampf
      7. Erstickung durch Leerpumpen der Todeskammern
      8. Ungelöschter Kalk
      9. Die Menschenmühle
      10. Blutvergiftung
      11. Ertränken
      12. Chlorgas, Fliessbanderschiessungen, siedendes Wasser, Säure
    4. Wo lagen die Gaskammern?
      1. Phase eins (ab 1946): Fast jedes Lager hatte eine Gaskammer oder mehrere
      2. Phase zwei (ab 1960): Keine Gaskammern im Altreich
      3. Phase drei (seit 1983): Die Rückkehr der Gaskammern in den Westen
  7. Ist die heute geltende Holocaust-Version glaubhaft?, S. 47
    1. Die Behauptungen der Standardliteratur
      1. Das Vernichtungsprogramm
      2. Die Durchführung des Vernichtungsprogramms
      3. Die Geheimhaltung der Judenausrottung
      4. Die sechs Vernichtungslager
      5. Die Tatwaffe
      6. Die Opferzahlen und Betriebsperioden der Vernichtungslager
      7. Die Beseitigung der Leichen
    2. Sind die Behauptungen der Standardliteratur glaubhaft?
  8. Die Sachbeweise für den Holocaust, S. 53
  9. Die Dokumentenbeweise für den Holocaust, S. 55
    1. Die Ausgangslage
    2. Raul Hilberg, Danuta Czech, Jean-Claude Pressac: Drei „Experten" greifen indie Trickkiste
      1. Herr Professor Hilberg in Beweisnöten
      2. Wie Danuta Czechs Kalendarium zu seinen Vergasten kommt
      3. Die kriminellen Indizien des Monsieur Jean-Claude Pressac
    3. „Die Deutschen haben alle Beweise vernichtet"
    4. Wie man Beweise herbeizaubert
    5. Gefälschte Dokumente
      1. Das Wannsee-Protokoll
      2. Die beiden Himmler-Reden vom Oktober 1943
      3. Das Dokument vom 28. Juni 1943 über die Kapazität der Krematorien von Auschwitz
    6. Dokumente von zweifelhafter Echtheit
      1. Die Goebbels-Tagebuchpassage vom 27. März 1942
      2. Der Geschäftsbrief über die Bestellung von Gasprüfern
    7. Zweifellos echte, aber falsch gedeutete Dokumente
      1. Die Passage aus Mein Kampf über die „hebräischen Volksverderber"
      2. Dokumente über die „Endlösung der Judenfrage"
      3. Dokumente über „Sondermassnahmen" etc.
    8. Dokumente, die der Ausrottungsthese widersprechen
  10. Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz, S. 71
    1. A Die Ausgangslage
    2. B Einige der technischen und naturwissenschaftlichen Unmöglichkeiten der Zeugenaussagen
      1. Blauer Dunst über den Leichen der Opfer
      2. Eine bläuliche Verfärbung der Opfer
      3. Eine unmöglich grosse Zahl von in den Gaskammern auf einen Quadratmetern gepferchten Opfern
      4. Aus den Krematoriumskaminen schlagende Flammen
      5. Eine unmöglich hohe Zahl von zugleich in eine Muffel eingeführten Leichen
      6. Einäscherung von Leichen ohne Brennstoff
      7. Verbrennen von Leichen in Gruben
      8. Verwendung von beim Einäschern der Vergasten abfliessenden Menschenfett als Brennstoff
      9. Verwendung von Methanol als Brennstoff
    3. Die vier zentralen Unmöglichkeiten der Zeugenaussagen
      1. Unmöglich kurze Kremierungszeit pro Leiche
      2. Einführung von Zyklon B durch nicht vorhandene Öffnungen
      3. Öffnung der Gaskammern und Entfernung der Leichen nach unmöglich kurzer Ventilierungszeit
      4. Ohne Gasmasken in Blausäureschwaden arbeitende Sonderkommandos
  11. Die Entstehung der Auschwitz-Legende, S. 81
    1. Wie die Zeugenaussagen koordiniert wurden
    2. Wie die Gerichte nachträglich „Beweise" für den Holocaust fabrizierten
    3. Der Vater der Auschwitz-Lüge
    4. Die „Tatwaffe" Zyklon B oder wie eine Lüge ihre eigene Widerlegung in sich trägt
  12. Auschwitz: Die wissenschaftlichen Untersuchungen des „Tatorts", S. 89
    1. Das Leuchter-Gutachten
    2. Die Rudolf-Expertise
    3. Carlo Mattogno und Franco Deanas Studie der Krematorien
    4. John Balls Auswertung der Luftaufnahmen
  13. Die anderen „Vernichtungslager", S. 93
    1. Vorbemerkung
    2. Majdanek
    3. Chelmno
    4. Sobibor
    5. Belzec
    6. Treblinka
    7. Die wissenschaftlichen Untersuchungen
      1. Friedrich Paul Bergs Studie über die „Tatwaffe"
      2. Arnulf Neumaiers Untersuchungen über die Leichenbeseitigung
    8. Was waren die „reinen Vernichtungslager" in Wahrheit?
  14. Die Gaswagen und die Massenerschiessungen, S. 99
    1. „Ein reines Produkt der Phantasie"
    2. Die Einsatzgruppen und das „Massaker von Babi Jar"
  15. Wunder am Fliessband, S. 105
    1. „Ein einzigartiger Massenmord"
    2. Ein Streifzug durch die freie Presse der freien Welt
    3. Einige Fallbeispiele
    4. Die wundersamen Errettungen des Elie Wiesel
    5. Wie jüdische Todeskandidaten dem Tod ein Schnippchen schlugen
  16. Wo sind sie geblieben?, S. 113
    1. Woher kommt die mythische Sechsmillionenziffer?
    2. Wolfgang Benz und Walter Sanning
    3. Das Fallbeispiel einer „Vergasten": Jenny Spritzer
    4. Die Untersuchungen Carl Nordlings
    5. Noch ungelöste Fragen
  17. Der unsichtbare Elefant, S. 119
  18. Das Nessushemd, S. 121
    1. Die Rache des Kentauren
    2. „Keinen Schritt zurück!"
    3. Der Fall Garaudy
    4. Das Eingeständnis eines orthodoxen Historikers
    5. Korzec und Goldhagen läuten eine neue Holocaust- Version ein
    6. Die Wandlungen der Holocaust-Lüge: Eine Zusammenfassung
    7. Vor der Explosion

Revisionistische Bibliographie, S. 129


© V.H.O., Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Belgien, 2000


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